es bestehen doch gewichtige UNTERSCHIEDE in den nondom-regeln zwischen grossbritannien und irland... im letzten waren/sind steuerZUGESTÄNDNISSE an eine PHYSISCHE PRÄSENZ und INVESTITIONEN gebunden - man hat schlicht und einfach aus dem armenhaus europas eine florierende nation gemacht mit dem angebot: "investitionen und schaffung von arbeitsplätzen gegen aufenthalts- arbeitsgenehmigung und steuererleichterungen)
in grossbritannien waren unter den noch bis anfangs april (!!!) gelten nondom-rules einkünfte VON AUSSERHALB DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHES vollständig steuerbefreit
ich denke, all die "wirklich" vermögenden werden die 30,000 pfündericher aus der portokasse bezahlen... es entspricht einer steuer"offenlegung" von 30% auf einem einkommen von 100,000.- - also eigentlich lächerlich wenig
wen's treffen wird - da hat der bericht durchaus richtig recherchiert - sind studenten und "kleinunternehmer", die für eine beschränkte zeit mit bescheidenem budget nach uk umsiedelten
schon 'mal daran gedacht, dass die interventionen der regierung vielleicht darauf zielen, die spreu vom weizen zu trennen, ohne sich bevorzugung reicher grosskopfeter vorwerden zu lassen,
getreu dem motto: wer 'ne million einkommen aus ausländischen quellen generiert, wird gegen einen "mitgliederbeitrag von 30,000 pro jahr in ruhe gelassen"... die anderen bringen's eh' nicht und sollen das land ruhig verlassen...
... ein vorgehen, das zusätzlich noch "punkte" in brüssel - deren steuerkämpfer die weitere entwicklung ja mit argusaugen betrachten 8-) - einbringt... so nach dem motto: "... ja, ja, die engländer, die machen den hinterziehern den garaus ..."
time will tell
darauf: cheers!
ffbkdavid@creatrustconsult.com