madame,
user KARLMARX hat ihr projekt sehr wohl eingehend unter die lupe genommen und "geprüft" - eigentlich hat er es "final zerzaust" und ihnen unmissverständlich aufgezeigt, wessen sie sich schuldig machen, wenn sie sich auf einen entsprechenden deal einlassen
nachdem sie sich nach KONKRETEN ANTWORTEN auf die von ihnen gestellten TECHNISCHEN fragen erkundigen, kurz dieses:
(1)
Wäre es für diese Person möglich, für die Provisionsabrechnung eine Offshore-Firma und ein Konto zu eröffnen?
_____ ja natürlich... "möglich" ist alles
_____ wie stellen SIE sich wohl die darstellung der wirtschaftlich berechtigten an den vermögenswerten der offshoreklitsche und am bankkonto vor? - und womit denken sie, können sie angesichts der allgemeinen lage (stichwort: geldwäscherei, terrorbekämpfung) hinsichtlich des schutzes ihrer identität innerhalb der heiligen bankhallen rechnen?
(2)
In welchem Land am besten?
_____ am besten in einem land, das noch keine überregulierung kennt... am besten eines, das in den öffentlich zugänglichen oecd-/fatf-reports auf der schwarzen liste steht und als "uncooperative" eingeschätzt wird
_____ bezüglich der auszuwählenden bank gilt das gleiche... vielleicht finden sie ja einen treuhänder, der für sie als "pseudo-wirtschaftlich-berechtigter" seinen kopf hinhält!
(3)
Wie würde der Geldverkehr dann nach D ablaufen?
_____ debit card der kontoführenden bank
haben sie eigentlich schon rücksprache mit dem eigentlichen "täter", der uk-firma, die bei dem geplanten deal mitwirken soll, genommen... MICH würde die reaktion der königlich-englischen-steuerbüttel interessieren, wenn sie in der buchhaltung der uk-limited eine überweisung für "provisionen" an eine ausländische firma mit einem konto im mambo-jambo-land findet... sind sie wirklich so naiv, zu glauben, die würden derartige "gewinnminderungen" in grossbritannien einfach so unkommentiert schlucken?
fazit: vergessen sie's!
ffbkdavid@creatrustconsult.com
Creatrust Management AG Offshore Corporate Services