Kurs Verhaltenstherapeut/in, IBW-Institut, Selbststudium, Lörrach
Verhaltenstherapeut/in
Studienziel
Menschen zu helfen, störende und belastende Verhaltensweisen zu verändern und diese Veränderungsprozesse zu begleiten.
Vorkenntnisse
Psychologisches Basiswissen sowie persönliche Erfahrungen in der Gesprächsführung sind erforderlich.
Studiendauer
Das Studium dauert durchschnittlich 15 Monate. Die wöchentliche Studienzeit beträgt ca. 4 - 6 Stunden.
Seminare
Begleitend zum Studium werden Ihnen 4 Seminartage angeboten, die Sie kostenlos besuchen können. Die Tagespauschale, sowie eventuelle Übernachtungskosten sind vom Teilnehmer zu tragen. Termine und Veranstaltungsorte werden Ihnen während der Studienzeit laufend mitgeteilt. Da es sich um eine Praxisausbildung handelt, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an den Seminaren.
Studienablauf
Sie erhalten das Studienmaterial im Abstand von drei Monaten oder entsprechend Ihrem individuellen Lerntempo.
Rücktrittsrecht
Innerhalb von 2 Wochen können Sie ohne Kosten von der Ausbildung zurücktreten.
Lerninhalte
Einführung in die Verhaltenstherapie, Bedeutung des Erstgesprächs, Bedeutung der therapeutischen Beziehung, Widerstand in der therapeutischen Beziehung, Entspannungsverfahren, Operante Verfahren I, Operante Verfahren II, Systematische Desensibilisierung I, Systematische Desensibilisierung II, Konfrontation und Reaktionsverhinderung, Anwendung der Konfrontation und Reaktionsverhinderung, Praktische Anwendung der Konfrontation und Reaktionsverhinderung, Euthyme Therapie, Techniken der Euthymen Therapie, Üben sozialer Kompetenz, Anwendung und Training sozialer Kompetenzen, Rollenspiele, Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten von Rollenspielen, Kommunikationstraining, Kognitive Therapien I, Kognitive Therapien II, Kognitive Verfahren nach Beck, Ellis und Meichenbaum, Vorgehensweisen bei der kognitiven Umstrukturierung I, Vorgehensweisen bei der kognitiven Umstrukturierung II, Vorgehensweisen bei der kognitiven Umstrukturierung III, Problemlösungstraining, Anwendung und Übungen zum Problemlösungstraining, Selbstmanagement, Verfahren des Selbstmanagements, Habit Reversal Training, Wissenschaftliche Grundlagen der Kommunikation, Grundlagen der Kommunikation, Strukturale und transaktionale Analyse, Kommunikationsstörungen, Ursachen und Vermeidung, Konflikte - Entstehung - Bewältigung und Vermeidung, Grundlagen des Konfliktmanagements, Gruppen und Gruppendynamik, Konflikte und ihre Ursachen, Auflösen und Vermeidung von Konflikten, Praktische Anwendung, Lernen durch Erfahrung, Soziale Angst, Der Ausdruck von Gefühlen, Feed-back, Selbstkommunikation, Die Möglichkeit Konflikte zu bearbeiten, Das partnerzentrierte Gespräch, Konflikte und der Beginn des Konfliktgesprächs, Der Verlauf des Konfliktgesprächs, Verhaltensänderungen bewirken, Einführung in die Psychologie, Wahrnehmung, Psychische Funktionen und Fähigkeiten, Psychische Kräfte, Angst - als Beispiel für ein Gefühl, Grundlagen der Entwicklungspsychologie, Entwicklungstheorien, Entwicklung der verschiedenen Altersstufen, Kognitive Fähigkeiten und Funktionen, Emotionen, Erziehung und Entwicklung bis zum ersten Lebensjahr, Entwicklung und Erziehung vom Kleinkind bis zum Alter, Soziale Interaktion und Kommunikation, Grundlegende Erkenntnisse über soziale Kommunikation, Soziale Einstellung und Einstellungsänderung, Einstellungsänderungen, Persönlichkeitspsychologie, Klinische Psychologie, Beratungen und Therapieformen, Personenzentrierte Theorie, Therapieformen, Neuropsychologie, Wahrnehmungspsychologie, Aktivationspsychologie, Sozialpsychologie I, Sozialpsychologie II, Massenpsychologie, Angewandte Psychologie IAngewandte Psychologie II, Angewandte Psychologie II, Kulturpsychologie, NLP - Die hohe Schule der Kommunikation, Geschichtliche Entwicklung des NLP, Grundannahmen des Neurolinguistischen Programmierens I, Grundannahme des Neuro-Linguistisches Programmieren II, Genaue Wahrnehmung, Führungssysteme und Submodalitäten, Die Wahrnehmungstypen, Wahrnehmungstypen und Augenbewegungen, Rapport, Pacing und Leading, Ankern, Anker am Arbeitsplatz, Zielgerichtetes Setzen von Ankern mit NLP, Verschiedene Variationen des Ankerns, Die systemische Herangehensweise des NLP I, Die systemische Herangehensweise des NLP, Die Sprache als Werkzeug der Kommunikation I, Die Sprache als Werkzeug der Kommunikation II, Das Meta-Modell der Sprache I, Das Metamodell der Sprache II, Fragetechniken, Fragen zur spezifischen Verletzung des Meta-Modells, Framing und Reframing, Reframing, Framing und Reframing im Management, NLP über Metaprogramme, Verändern von Glaubenssätzen und Realitätstunneln, Veränderungen von Glaubenssätzen und Realitätstunneln, Modellieren - das Herzstück des NLP, Arbeit mit submodalen Strukturen, Die Swish-Technik, Arbeiten mit Zeitlinien, Einführung - Hilfreiche Gespräche, Einführung - Psychotherapeutische Einzelgespräche, Einführung - Psychotherapeutische Gruppengespräche, Einführung - Therapeutisch wirksame Haltungen im Gespräch, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Einblicke in der Welt den Anderen, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Mitteilen der einfühlend wahrgenommenen inneren Welt den Anderen, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - unterschiedliche Grade des Gelingens, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Anforderungen an den Therapeuten, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Fühlt sich der Klient vom Therapeuten verstanden?, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Die Auswirkungen dieser Haltung auf den Klienten, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Praktische Hinweise, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Weitere Gesichtspunkte, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Konkrete Auswirkungen dieser Haltung durch Handlungen, "Einfühlendes , nicht-wertendes Verstehen" - Rückwirkungen dieser Haltung auf den Therapeuten selbst, Was bedeutet "Achten-Wärme-Sorgen" im therapeutischen Gespräch, "Achten-Wärme-Sorgen"- unterschiedliche Grade des Gelingens, "Achten-Wärme-Sorgen" in der Wahrnehmung des Klienten, "Achten-Wärme-Sorgen" und ihre Auswirkungen auf den Klienten, "Achten-Wärme-Sorgen" - weitere Gesichtspunkte , Was bedeutet "Echtsein - Ohne - Fassade - Sein - Inneres Übereinstimmen" allgemein? Was bedeutet "Echtsein - Ohne - Fassade - Sein - Inneres Übereinstimmen" im therapeutischen Gespräch? "Echtsein - Ohne - Fassade - Sein - Inneres Übereinstimmen" - unterschiedliche Grade des Gelingens, "Echtsein - Ohne - Fassade - Sein - Inneres Übereinstimmen" in der Wahrnehmung des Klienten, "Echtsein - Ohne - Fassade - Sein - Inneres, Übereinstimmen" - Der Situation angemessenes Verhalten von Seiten des Therapeuten, "Echtsein - Ohne - Fassade - Sein - Inneres Übereinstimmen" - Auswirkungen dieser Haltung auf den Klienten, Die Notwendigkeit der drei Haltungen für den guten Verlauf, von psychotherapeutischen Gesprächen, Genügen diese drei Haltungen für den guten Verlauf von psychotherapeutischen Gesprächen? Die drei Haltungen und ihre Auswirkung auf das Verhalten und die Sprache des Therapeuten, Wenig förderliche Verhaltensweisen des Therapeuten, Verschiedene zusätzliche Maßnahmen, die die Wirksamkeit einer Psychotherapie steigern können, Selbstöffnung und Selbstauseinandersetzung als Voraussetzungen für heilsame Veränderungen beim Klienten, Verschiedene Grade der Selbstöffnung beim Klienten, Selbstöffnung und ihre Auswirkungen auf den sich öffnenden Menschen, Gründe für geringe Selbstöffnung, Günstige Bedingungen für die Selbstöffnung, Selbstauseinandersetzung als heilsamer Vorgang in therapeutischen Gesprächen, Verschiedene Grade der Selbstauseinandersetzung beim Klienten, Verhaltensweisen beim Klienten, die die Selbstauseinandersetzung fördern - Aktives, intensives Engagement, Verhaltensweisen beim Klienten, die die Selbstauseinandersetzung fördern - Offensein für sich selbst, Verhaltensweisen beim Klienten, die die Selbstauseinandersetzung fördern - Gefühlsmäßige Beteiligung, Verhaltensweisen beim Klienten, die die Selbstauseinandersetzung fördern - Aktuelles Fühlen als Klärungshilfe, Heilsame Vorgänge während und nach der Selbstauseinandersetzung, Die Selbstauseinandersetzung und Carl Rogers Therapie von der Persönlichkeit, Verhaltensweisen des Therapeuten und der anderen Teilnehmer in einer Gruppentherapie, die die Selbstauseinandersetzung des Klienten fördern, Besondere Möglichkeiten der Gruppentherapie für heilsame Erfahrungen mit anderen Menschen, Besondere Möglichkeiten der Gruppentherapie für heilsame Erfahrungen mit der eigenen Person, Die positiven Auswirkungen einer Gesprächspsychotherapie auf den Klienten, Die negativen Auswirkungen des Unechtseins auf den Klient, Die positiven Auswirkungen des Echtseins - Ohne - Fassade - Seins - Inneren Übereinstimmens auf den Klienten, Die negativen Auswirkungen der Gefühlsarmut auf den Klienten, Die positiven Auswirkungen eines lebendigen Gefühlslebens auf den Klienten, Die Begegnung mit der eigenen Person in der Gesprächstherapie und ihre günstigen Auswirkungen, Zunahme der Selbstachtung durch die Gesprächstherapie, Günstigerer Umgang mit sich selbst durch die Gesprächstherapie, Veränderungen in den Beziehungen zu anderen Menschen durch die Gesprächstherapie, Veränderungen in den Beziehungen zu anderen Menschen durch die Gesprächstherapie; andere am eigenen Denken und Fühlen teilhaben lassen, Veränderungen in den Beziehungen zu anderen Menschen durch die Gesprächstherapie; förderlicher Umgang mit anderen, Langzeitauswirkungen von positiv verlaufenden Gesprächspsychotherapien
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