Einzelnen Beitrag anzeigen
  #1 (permalink)  
Alt 23.08.2006, 23:26
Gast Gast ist offline
Ehemaliger Benutzer
 
Registriert seit: 24.03.2006
Ort: Cuenca
Beiträge: 3.025
Standard Kurs Paar- und Familientherapeut/in, IBW-Institut, Selbststudium, Lörrach

Paar- und Familientherapeut/in


Studienziel

Eine Paar- und Familientherapie nach bewährten Gesichtspunkten durchzuführen.


Vorkenntnisse

Mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Kindern. Psychologische Grundkenntnisse sind von Vorteil.


Studiendauer

Das Studium dauert durchschnittlich 12 Monate. Die wöchentliche Studienzeit beträgt ca. 4 - 6 Stunden.


Seminare

Begleitend zum Studium wird Ihnen ein Seminartag angeboten, den Sie kostenlos besuchen können. Die Tagespauschale, sowie eventuelle Übernachtungskosten sind vom Teilnehmer zu tragen. Termine und Veranstaltungsorte werden Ihnen während der Studienzeit laufend mitgeteilt.


Studienablauf

Sie erhalten das Studienmaterial im Abstand von vier Monaten oder entsprechend Ihrem individuellen Lerntempo.


Rücktrittsrecht

Innerhalb von 2 Wochen können Sie ohne Kosten von der Ausbildung zurücktreten.


Lerninhalte

Aufgabe und Sinn der Familientherapie, niederes Selbstwertgefühl, Kinder,
schlechte Ehen und Kinder, Kommunikation in der dysfunktionalen Familie, die Entwicklung des kindlichen Selbstwertgefühls, Beziehung innerhalb der Familie, Kommunikation, Kommunikation in der Therapie, die Praxis der Behandlung, der Beginn der Therapie, die Familiengeschichte I, die Familiengeschichte II, Einbezug von Kindern in die Therapie, Grundlagen der Therapie, die Rolle des Therapeuten, die Entdeckung der Familientherapie, Maßnahmen zur Verbesserung einer Beziehung – Ratschläge des Therapeuten, Grundlagen der allgemeinen Gesprächsführung und Kommunikation, Grundlagen der Kommunikation und Interaktion, Kommunikationsstile nach Schutz von Thun, Kommunikationsstörungen und ihre Vermeidung, Persönlichkeitsmerkmale der Gesprächspartner, Beziehung der Gesprächspartner, Ziel der Kommunikation, Mittel der Kommunikation, Mangel der Fähigkeit zur Codierung oder Decodierung von Informationen, die Kommunikation von Frauen und Männern, weiterführende Literatur
Praxis der Familientherapie, Familie und Persönlichkeit, Sozialgeschichte der Familie, Familiäre Entwicklungsaufgaben, Familienformen und ihre spezifischen Probleme, Familien mit besonderen Situationen und Problemlagen, Familiensystematische Ansätze, Familie mit suchtkranken Mitgliedern, Familie und psychische Krankheit, Familie mit behinderten oder pflegebedürftigen Mitgliedern, Entwicklungspsychologie und Familientherapie, Geschwisterreihenfolge und der Einfluss auf die Persönlichkeit, Ansätze der Persönlichkeitsentwicklung, Entwicklungsphasen, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, häufige emotionale Störungen und Krankheitssymptome bei Kindern, wichtige Methoden in der Paar- und Familientherapie, Strukturelle Therapie, Strategische Therapie, Psychoanalytisch orientierte Familientherapie, Methoden und Ansätze der Familientherapie
Methodische Ansätze der Lerntherapie, Interaktion und Kommunikation in der Familientherapie, Methoden und Ansätze der Familientherapie II, Strukturelle Ansätze von S. Minuchin, Grundbegriffe des strukturellen Familienmodells, Methoden und Ansätze der Familientherapie III, Methoden der systematischen Familientherapie , graphische Darstellung der Familienstruktur, Techniken in der Therapie, die Entdeckung der Familientherapie, Definition von Beziehungen und Personen nach Satir, Überlebenshaltungen, die fünf Freiheiten, Veränderungsprozesse, Transformationen, Integrieren von inneren Ressourcen, die Familienkonstruktion, das Mandala, Regeln, Beratung und Krisenbegleitung, die systematische Perspektive, Beispiele und Projekte aus der Familientherapie, Trennungs- und Scheidungshilfen für Kinder und Erwachsene, Umgangsbegleitung – Beratung, Durchführung und Probleme, Spielstuben, Familienfrühstück, Sommerferienaktionen, Gesprächskreis: Das unruhige Kind
Grundlagen der Kommunikation, Bedeutung des Selbstwertgefühls für die Kommunikation, Entwicklung, Steigerung und Erhalt des Selbstwertgefühls, Entstehung und Entwicklung menschlicher Bedürfnisse, Befriedigung menschlicher Bedürfnisse, Selbsterkenntnis als Grundlage erfolgreicher Kommunikation, Gewinner und Verlierer in der Kommunikation, Motivation, Motivation in der Kommunikation, verschiedene Formen der Motivation, Einordnung von Verhaltensweisen, „Ich-Zustände“ in der Kommunikation, Übertragungen und deren Auswirkung auf die Kommunikation, die Entstehung von Abwehrreaktionen, Umgang mit Abwehrreaktionen, Entstehung und Umgang mit internen Bildern, interne Bilder und ihre Auswirkung auf die Kommunikation, Maßnahmen der Selbsterkenntnis, Zielbestimmung in der Kommunikation, Feedback in der Kommunikation, Rückkopplungen, Grundlagen des aktiven Zuhörens, Beeinflussung des menschlichen Verhaltens, Ebenen der Kommunikation, Umgang mit Informationen, Informationen senden und empfangen, Verarbeitung von Informationen im Gehirn, praktische Beispiele.
Mit Zitat antworten