Einzelnen Beitrag anzeigen
  #10 (permalink)  
Alt 29.04.2006, 17:12
ffbkdavid ffbkdavid ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 569
Standard irish non-resident company

ja, und wenn... sobald sie PHYSISCH via irland WAREN bewegen, bekommens ie doch probleme mit einer NON-RESIDENT-firma... ähnlich wie mit einer ibc, die INNERHALB des gebietes, in dem sie registriert ist, volumen bolzt


solche strukturen sind ausschliesslich geeignet für die REINE VERWALTUNG von vermögenswerten, gegebenenfalls börsentransaktionen (soweit - was, ungeachtet der effizienz des "börsenplatzes" bvi, anzunehmen ist - diese über ausländische brokerfirmen abgewickelt werden)


unbedingt internationale struktur schaffen mit ONSHORE- (für die physische abwicklung) und OFFSHORE-komponente (für die reine verwaltung, finanzierung etc.)... dabei unbedingt auf das gebot "on arms' length" achten... finanzbehörden akzeptieren in keinem fall die abschöpfung von gewinnen, die ihre onshoreeinheit mit einem bruttogewinn von 5% dastehen lässt... also soooo blöde sind die jungs nicht!


eine alternative wäre auch die konzentration der aktivitäten in einem land, das KEINE steuern kennt... da werden sie dann wie ein lokaler bäcker oder metzger behandelt und können im prinzip schalten und walten, wie sie gerne möchten


take care, und: viel erfolg


ffbkdavid@business-podium.com
www.creatrustconsult.com

Geändert von ffbkdavid (03.11.2006 um 23:29 Uhr).
Mit Zitat antworten