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Alt 16.02.2007, 23:47
Maluk Maluk ist offline
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Standard Promotion, Doktorgrad erwerben an der Educatis GSM - Graduate School of Management CH

Promotion, Doktorgrad erwerben an der Educatis GSM - Graduate School of Management CH


FAQ


Zitat:
Wie hoch ist der Zeitaufwand für das Promotionsstudium?
Die Regelstudienzeit bis zum Abschluss der Promotion ist mit 3 Jahren angesetzt, die jedoch auch verlängert werden kann.
Für die Online-Seminare in Block I muss der Student im Schnitt etwa 90-100 Std. pro Seminar einrechnen und etwa 10 weitere Std. als Vorbereitung.

Der Zeitaufwand für Block II hängt stark von den Vorkenntnissen des Doktoranden ab. Für die Durcharbeitung der erforderlichen Fachliteratur würde ich ebenfalls etwa 90-100 Std. pro Seminar einplanen.

Die Dissertation muss ein hohes akademisches Niveau aufweisen, sodass hierfür recht viel Zeit investiert werden muss. Der Zeitaufwand für die Erstellung der Dissertation hängt aber stark vom Thema ab, ebenso auch von der Begabung des Doktoranden für solcherlei Projekte. Daher kann der Zeitaufwand individuell stark varrieren. Schätzungsweise fallen hier sicher über 1600 Stunden an Zeitaufwand an.


Zitat:
Kann dieses berufsbegleitend absolviert werden?
Ja natürlich. Dies ist uns sehr wichtig, da die meisten Bewerber berufstätig sind. Die Präsenzseminare umfassen etwa zwei Wochen, die sich beruflich sicher gut einplanen lassen. Aber deswegen verringert es die Anforderungen und Ansprüche nicht - gerade wegen der Flexibilität ist eine sehr hohe Arbeitsdisziplin gefordert.


Zitat:
Welchen Umfang haben die Präsenzveranstaltungen?
Die Präsenzveranstaltungen umfassen zwei mal 5 Tage.


Zitat:
Ist die Unterrichtssprache deutsch oder englisch?
In Block I ist die Unterrichtssprache Deutsch, in Block II Englisch.


Zitat:
In welcher Sprache sind die Prüfungen abzulegen (inkl. Defensio)
Die Prüfungen für den Block I erfolgen in deutscher Sprache und in Block II in
englischer Sprache.


Zitat:
Dissertationen in englischer Sprache werden bevorzugt - welche Chance auf Annahme hat man mit deutschen Arbeiten?
In erster Linie stellt sich die Frage, ob sich ein guter Betreuer finden lässt - das ist in englischer Sprache leichter. Wenn sich ein deutschsprachiger Betreuer findet, ist die Annahme des Bewerbers kein Problem, sodass sich also keine wirklichen Nachteile ergeben.
Wünschenswert ist hier die englische Sprache deswegen, weil so eine internationale Kommunikation wesentlich leichter ist.


Zitat:
Wie viele Plätze werden pro Jahr angeboten?
Laut Vertrag können wir theoretisch für 2007 bis zu 50 Studenten annehmen.


Zitat:
Welche Erfahrungen gibt es bereits?
Da im März/April die erste Gruppe startet, gibt es noch keine Erfahrungen. Unsere Partnerschaft mit dem ORGMASZ-Institut ist jedoch eng und gut ausgearbeitet, sodass eine hohe akademische Qualität gewährleistet ist.


Zitat:
Warum erfolgt eine Kooperation mit einer polnischen Uni - und nicht mit einer deutsch-sprachigen?
Welche Partnerschaft man eingeht, ist eher weniger Sache der Landesgrenzen, die innerhalb der EU ohnehin zunehmend schwinden. Primär ist entscheidend, welche Gemeinsamkeiten man hat und wie man z. B. gemeinsame Ziele verfolgen kann, z. B. in der Forschung. Ob dies nun eine deutsche Hochschule ist oder eine spanische, französische, ungarische oder polnische, ist da eher nachrangig. Zum anderen ist es das Ziel von Educatis, sich in Zentral- und Osteuropa verstärkt einzusetzen und Kontakte zu knüpfen. Gerade der kulturelle Austausch ermöglicht viele neue Perspektiven und interessante Formen der Zusammenarbeit, von der besonders die Studenten der Educatis profitieren.
Wir haben ORGMASZ ausgewählt, weil sie eine der führenden Forschungsuniversitäten in Polen ist.


Zitat:
Gibt es andere Anbieter im deutsch-sprachigen Raum, die mit dieser Uni kooperieren, so dass ggf. schon Erfahrungswerte vorliegen?
Nein, bislang noch nicht. Über langfristige Kooperationen zu entscheiden, liegt beim ORGMASZ-Institut selbst.


Zitat:
In welcher Form erfolgt eine Betreuung? Einerseits in fachlicher Hinsicht, aber auch was die Formalitäten etc. angeht.
Jedem Doktorand wird ein Fachbetreuer zugeteilt, der die persönliche Betreuung des Doktoranden übernimmt. Für die Formalitäten ist Prof. Dr. Konstantin Theile zuständig bzw. bei unserem Partner, dem ORGMASZ-Institut, ein Kollege in Polen.


Herzliche Grüße aus der Schweiz,

Maluk
www.educatis.ch
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