"... Es gibt doch viele Menschen die bei einer Gesellschaft im Ausland beteiligt sind, die werden doch nicht alle als Steuerbetrüger behandelt, wie machen die das denn? ..."
richtige feststellung - aber: wenn sie beispielsweise eine aktien des pharmakonzerns novartis ag in der schweiz besitzen, bekommen sie den festgelegten gewinnanteil auf dieser einen aktie... mit der geschäftsführung stehen sie in KEINER BEZIEHUNG und es käme ihnen als miniaktionär nie in den sinn, sich gedanken bezüglich des GROSSZÜGIGEN RÜCKHALTES VON GEWINNEN in der gesellschaft (und anderer gestaltungstricks!) gedanken zu machen
sehen sie den unterschied zu IHRER panamafirma, die IHNEN VOLLUMFÄNGLICH gehört (auch wenn dies durch treuhänderisch für sie tätige frühstücksdirektoren etc. durchaus nach aussen nicht sichtbar gestaltet werden kann), die IHNEN EIN MINIEINKOMMEN ausschüttet und den grossteil der erzielten gewinne STEUERFREI BUNKERT (novartis bezahlt "wenigstens" auf den ausgewiesenen gewinnen vor ausschüttung einer dividende steuern!)
ich verweise auf beiträge auf diesem board, die sich mit der problematik der "beweisumkehr" befassen - sie laufen mit ihrer struktur gefahr, dass es urplötzlich AN IHNEN LIEGT, ZU BEWEISEN, DASS SIE MIT DER EINGESETZTEN GESELLSCHAFTS N I C H T S zu tun haben... dann wird's regelmässig eng und schwierig
nein - SO, wie sie sich das hier vorstellen, SO geht's mit sicherheit nicht
viel glück für ihr projekt
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