sie posten:
"... Gibt es somit eine Moeglichkeit in Deutschland ein juristisches Gebilde zu schaffen und dorthin die Fonds zu transferieren und somit der Abgeltungssteuer zu entegehen? ..."
ich unterstelle 'mal, dass ihre angaben bezüglich ihres aktuellen LEBENSMITTELPUNKTES korrekt sind... nich unwahr, sondern KORREKT (d.h. dass nicht nur sie, sondern auch betroffene behörden davon ausgehen, dass sie in d nicht gemeldet/steuerpflichtig sind 8-)
... dass wäre es doch - angesichts der unsäglichen geschichten, die wir täglich neu hören von der schieren unmöglichkeit, finanz- und anderen ämtern eine nicht brd-struktur begreiflich zu machen - nicht sehr klug, in "die hölle des löwen" zurückzukehren und sich ärger aufzuhalsen, denn sie nicht hätten, wenn sie ihre zukunftssicherung offshore aufbauen
das "gefäss", in das sie ihre mittel einspeisen, interessiert professionelle partner übrigens kaum... ob sie konten, depots etc. auf ihren persönlichen namen, auf den namen einer offshoreklitsche oder im namen eines trusts halten, ist nebensächlich (wohlgemerkt: vom administrativen gesichtspunkt aus gesehen!)... und bei vorliegen einer professionell gestalteten struktur wird sie auch jede internationale bank gerne als kunden akzeptieren... ungeachtet des registrierungsplatzes ihres iuristischen gefässes
auf die nase fallen meist nur personen, die sich von einem karibischen anwalt eine lösung aufschwatzen lassen, bei der die MITTEL (das substrat, um das es schlussendlich geht) in der offshore-minibank angelegt werden, in der er als präsident des verwaltungsrates amtiert... darum gilt bei lösung jedwelcher art der alte grundsatz: diversification!
wohl bekomm's
ffbkdavid@creatrustconsult.com