wwedu GmbH, Joseph-Schumpeter-Institut Wels, Hans-Sachs-Institut Wels, MBA, MPA, LuC
Zu den Ausführungen des Hr. Stieger vom 11.10.2007, 12:50
- nach denen jeder Schuld war nur er selber nicht - lassen wir
mal die Archive der OÖN (OÖNachrichten) sprechen:
am 23.06.2001 ist in den OÖN zu lesen:
"... Für den Welser VP-Stadtrat Martin Stieger wird es eng. Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Krida und der Geldwäsche eine Hausdurchsuchung in seinem Haus und in seinen Firmen veranlasst"
und
"... Die Anklagebehörde verfolgt damit weiterhin akribisch die anonymen Anzeigen, in denen dem Welser Geldwäscherei, betrügerische Krida und Gläubigerschäden vorgeworfen wird."
und
"... Nur allzu oft hat er angekündigt, dass er die Millionen-Schulden aus seinen privat getätigten Immobiliengeschäften tilgen wird. Eingelöst hat der nunmehrige Kulturstadtrat diese Zusagen nie."
am 26.06.2001 ist in den OÖN zu lesen:
"... Stieger ist mit massiven Finanzproblemen konfrontiert, das Recht auf eine Politpension ab 60 bleibt ihm."
und weiter
"... als klar wurde, dass der frühere Vizebürgermeister und Stadtparteichef seine seit Jahren mitgeschleppten Schulden aus Immobiliengeschäften (Stieger selbst spricht von 26 Millionen S) nicht durch einen von ihm erhofften Befreiungsschlag loswerden würde."
am 14.12.2002 ist in den OÖN zu lesen:
"Schiefe Optik im Verfahren gegen Stieger"
"WELS. Rainer Katzlberger, Präsident des Landesgerichtes Wels, ortet "eine schiefe Optik" im Verfahren gegen den insolventen ehemaligen Vizebürgermeister Martin Stieger.
Konkursrichter Werner Holzapfel engagiert sich auch als Referent in einem vom Welser Ex-Politiker initiierten Verein namens "Hans-Sachs-Institut".
Von 18 Lehrbeauftragten und Trainern der Ausbildungsstätte für Anwaltsanwärter, Vermögensberater und Finanzdienstleister sind sieben Mitarbeiter des Landesgerichtes Wels.
Dort muss sich Stieger derzeit wegen gewerbsmäßigen Betrugs, Untreue und betrügerischer Krida verantworten."
|