guten tag,
beachten sie bitte klar formulierte teile in eben von der oecd veröffentlichten "berichten" - teilgranatgeschosse in deren konstantem kampf gegen on- wie offshorezentren unter dem gängigen slogan "schluss mit steuerbetrug"
kurz nur diese sätze:
"... Die OECD stellt fest, dass in den drei Mitgliedsländern Schweiz, Österreich, Luxemburg – man könnte sie als «usual suspects» des Fiskalausschusses bezeichnen –
das Bankgeheimnis noch nicht im gewünschten Mass gelockert worden ist und dass signifikante Restriktionen beim Zugang von Bankinformationen für Steuerzwecke bestehen. Gleiches wird bei mehreren Off-Shore-Zentren einschliesslich Liechtenstein und Singapur kritisiert. Allerdings anerkennt der Ausschuss,
dass die Schweiz mittlerweile ausländischen Behörden Zugang zu Bankinformationen gewährt, insofern es sich um Steueraspekte handelt, die als kriminelle Handlung gelten. Dieses Zugeständnis wird als eine der wichtigsten Entwicklungen seit 2003, der letzten Berichterstattung, bezeichnet. Allerdings besteht zwischen der Schweiz und auch Luxemburg einerseits und dem Fiskalausschuss anderseits kein Einverständnis über den Tatbestand Steuerbetrug. Die Schweiz stört sich auch wie Belgien, Luxemburg und Österreich am
neuen Artikel 26 der OECD-Steuerkonvention über Einkommen und Kapital, der ausdrücklich festlegt, dass die Existenz eines Bankgeheimnisses kein Grund für die Verweigerung des Informationsaustausches sein dürfe ..."
spricht meiner ansicht nach eine klare und unmissverständliche sprache... die krawall-bürokraten der oecd sitzen in ihren fixbesoldeten sesseln und werden auch künftig alle mittel einsetzen, um ihren willen - wie intelligent sich dieser auch äussert!!! - durchzusetzen... die bereitschaft der schweiz, fälle von mehrwertsteuerhinterziehung als betrugstatbestand zu akzeptieren und dafür das bankkundengeheimnis (genaue wortwahl beachten, bitte!) ausser kraft zu setzen, spricht ja für sich
meiner ansicht nach ist jede struktur, die PERSÖNLICHE KONTEN beinhaltet, ungeachtet der GEGENWÄRTIGEN arbeits- und lebenssituation höchst gefährlich und selbstmörderisch - meiner meinung nach können sie nur unter einschaltung einer/mehrerer iuristischen personen (gegebenenfalls als sicherheitsventil für den fall einer d-rückkehr unter einschluss eines trusts) eine lösung finden, die sie längerfristig ruhig schlafen lässt
möglichkeiten gibt's viele... auf dem schlauch müssen sie bei richtiger beratung nicht 8-)
wohl bekomm's
ffbkdavid@creatrustconsult.com