Einzelnen Beitrag anzeigen
  #2 (permalink)  
Alt 28.10.2007, 12:34
ffbkdavid ffbkdavid ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 569
Standard asienfirma als rechnungssteller?

asienfirma als rechnungssteller?

- - - - - - - - - - - - - - - - - -


ich bin skeptisch, ist es doch im "allgemeinen geschäftlichen umfeld" eher nicht üblich, montagearbeiten - wo auch immer diese stattfinden, durch eine hongkongfirma ausführen zu lassen... wobei ich durchaus zugestehe, dass die emsigen asiatischen arbeitsbienen (es handelte sich um koreaner), die vor jahren die mtwapa-bridge in kenya in atemberaubendem tempo hochgezogen haben, sich durchaus den respekt der ortsansässigen bevölkerung erarbeiteten... alternative zur pole-pole-mentalität der doch eher dem schnaxeln verhafteten locals (keine rassendiskrimatorische bemerkung meinerseits, sondern originalzitat einer bajuwarischen vonundzu-witwe!)


eigentlich irre, dass asiaten in afrika infrastrukturbauten hochziehen... aber lassen wir das


wenn ich so rumlese, was an us-firmen ausserhalb von deren landesgrenzen an "entwicklungshilfe" geleistet wurde und wird (der sogenannte "wiederaufbau" des iraq durch nahezu ausschliesslich durch us-gesellschaften MIT STEUERPRIVILEGIEN abgewickelt), denke ich ALLEINE SCHON VOM MARKTAUFTRITT her, dass sie mit der


GCP (Global Construction Partners... oder so 8-)


einer us-llc mit management ausserhalb der usa (perfekt, wenn durch sie an ihrem neuen wohndomizil erbracht!), wohl keine probleme haften dürften... yankies sind ja überall präsent... gewollt oder ungewollt!


wenn sie dann an ihrem neuen lebensmittelpunkt eine zweigniederlassung ihrer usa-firma eintragen lassen möchten - um beispielsweise die präsenz auf dem asiatischen markt zu dokumentieren - haben sie meiner meinung nach gute karten


up to you to decide... viel erfolg!


wohl bekomm's


ffbkdavid@creatrustconsult.com
Mit Zitat antworten