sie schreiben:
"... nur wenn die Kunden dann die "Dienstleistungen" bezahlen, wie sieht es dann aus, wenn ein Kunde von seiner Sparkasse auf ein Konto in Panama überweißt ..."
und schneiden damit eines der probleme an, die durch professionelle und permanente beratung und betreuung von kunden gelöst werden können
im offshore-beratungs-business trennt sich die spreu vom weizen spätestens dann, wenn's um den EINSATZ von firmen geht... wer da bankkonten in den baltischen staaten (sie sehen, es gibt noch schlimmeres als panama 8-) in seiner angebotsliste hat, wird früher oder später (ich garantiere: FRÜHER!) probleme mit der darstellung der wirtschaftlichen relevanz entsprechender transaktionen bekommen... ausbaden muss solche unliebsamen "behördenkontakte" mit sicherheit der kunde
es gibt ein ehernes gesetz: firmeneintragung in land a), officers/leitung im/aus land b), finanztransaktionen über eine INTERNATIONAL REPUTIERTE BANK in land c)
im übrigen ist die zusammenarbemit mit einer SOLIDEN INTERNATIONALEN BANKENGRUPPE das a und o zum erfolg, gibt es doch institute, die zahlungstransaktionen aus ihren offshore"filialen" über den hauptsitz in london "clearen"... gerade im hinblick auf die jüngsten administrativen schikanen aus eu/oecd/fatf-kreisen von grösster bedeutung und wichtigkeit
wohl bekomm's
ffbkdavid@creatrustconsult.com