tropico... ich engagiere mich im vorliegenden thread derart intensiv, weil der themenstarter in unwissenheit gewisser minimaler standards exakt alles tut, um sich probleme aufzuhalsen - der satz
"... sind zahlungen für eine offshore-Ltd von deren Schweizer Bankkonto für das Empfängerunternehmen in Deutschland, Österreich oder Schweiz problematisch, wenn die Zahlungen für Dienstleistungen, Provisionen und Lizenzgebühren ..."
was ist denn die grundlage für "diese" provisionszahlungen (es muss doch eine geschäftliche beziehung/vertragliche grundlage zum zahlungsempfänger in d. geben, sonst würden ja keine forderungen entstehen), die offenbar unbedingt offshore erbracht werden müssen?
und
beim stichwort "lizenzen" werde ich immer ganz besonder hellhörig - lizenzzahlungen basieren ja zwangsweise auf der nutzung eines rechtes... wer hat denn nun die grundlage für diese rechte "erarbeitet/geschaffen" - programmentwicklungsarbeiten dürften ja wohl kaum am sonnigen strand von x. geleistet worden sein (aufgrund des vorpostings von tropico hinsichtlich der vertraglichen grunddokumente, die optimal vorhanden sein müssen, stellt sich die frage - so denn fachleute eben doch in der karibik gestalterisch tätig wurden 8-) - nach deren aufenthalts- und arbeitsbewilligung... beides braucht man nämlich für die abwicklung einigermassen komplexer projekte... jeglicher hinweise auf 3-monatige tourismusvisa... naja... ob's der finanzbeamte glaubt?)
meine grösste unsicherheit und angst würde darin bestehen, dass behörden eine MITTÄTERSCHAFT von zahlendem und empfänger annehmen könnte... was dann?
wohl bekomm's
ffbkdavid@creatrustconsult.com
Creatrust Management AG Offshore Corporate Services