@ hummer
2 monate sind bald vorüber.
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Ich habe von Leuten die in Buenos Aires waren eigentlich immer nur gehört: "Tolle Stadt, super Land".
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Es könnte auch in naher Zukunft sein das wir ein paar Monate hier und ein paar dort sind. Was ich mir evtl. vorstellen könnte wären 4-5 Monate in der Stadtwohnung in Buenos Aires und dann 4-5 Monate in Kenia im Häuschen am Indischen Ozean.... den Rest der Zeit kann man dann Urlaub machen ..
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Nach meinem eigenen Empfinden liegen Sie richtig.
Ich meine damit, nicht mehr 12 Monate im Jahr an einem Ort festzuhalten.
Genau dies ist der Punkt wo jede Trauminsel,das schönste Plätzchen der Erde mit fortschreitender Zeit zur Alltagsgewohnheit oder für manch einem zum Gefängnis werden kann.
Warum?
Weil im Kopf der Gedanke der „ Gewohnheit“ sich festzusetzen beginnt u. früher oder später seine Wirkung entfaltet.
Diese Entwicklung läßt sich kaum verhindern.
Daraus sehe ich:
das Ziel sollte sein,etwas Abwechslung in die neue Heimat u. ins neue Leben hineinzubringen..
Nach Feststellung unserer bisherigen. Komunikation gilt das für uns beide u.wir könnten in diesem Punkt übereinstimmen.
Es wird aber auch Leute geben,die sich damit begnügen in einem sinkenden Flugzeug zu sitzen.
Jeder hat da seine eigenen Bedürfnisse bzw. das Verlangen gewisse Defizite aus seiner Vergangenheit auszugleichen.
Nur,eines sollte auch klar sein. Permanent in der Einsiedelei oder an einem Ort im Busch ,da geht unsereiner ein.
Man wird nicht in unseren bisherigen Gewohnheiten u.Maßstäben gefordert u. die eigene Persönlichkeit verkümmert.
Solche Beispiele kennt doch jeder von uns; diese Leue sind nachher kaum wiederzuerkennen.
Lassen Sie Ihre Reise ruhig u.unvoreingenommen angehen.Hernach sind sie um eigene Erfahrungen reicher.
Letztendlich zählen für Sie nur diese.
Einen schönen Tag wünscht Ihnen Ostara.