Einzelnen Beitrag anzeigen
  #2 (permalink)  
Alt 28.12.2007, 17:48
ffbkdavid ffbkdavid ist gerade online
Moderator
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 578
Standard wie denn... wo denn... was denn?

Guten Tag,
_____ ebenfalls schönen tag,


meine Frage bezieht sich auf die Nutzung von Doppelbesteuerungsabkommen, bzw. ab welcher Größenordnung sich die Einschaltung einer Zwischengesellschaft lohnt.
_____ ein dba regelt steuerliche angelegenheiten zwischen STAAT A und STAAT B - in ihrem geschilderten fall also zwischen dem HERSTELLUNGSLAND (der beispielsweise auch ursprungszeugnisse ausstellen kann) und dem DESTINATIONSLAND


Die Ausgangssituation ist die, dass ein deutsches Unternehmen Waren importiert. Diese werden z.T. von einer Firma des selben Inhabers produziert. Zwischen dem Produktionsland und Deutschland besteht aktuell kein DBA. Die Produktionsfirma soll dabei keineswegs "versteckt" werden, sondern Teil der Werbestrategie im Bezug auf Qualität etc. sein.
_____ in diesem abschnitt werden begriffe munter miteinander vermischt, die der im obigen abschnitt dargelegten, ZWINGEND NOTWENDIGEN ausgangslage vollumfänglich widersprechen
_____ was heisst genau "waren importiert"... nur ALS HÄNDLER/VERMITTLER importiert oder als HERSTELLER auftritt
_____ was heisst "z.t. von einer firma desselben inhabers produziert" - warum nur "z.t." - ich kann die sachlage nicht festhalten, sorry!
_____ aus ihrem weiteren satz geht als neues element hervor, dass die ware in einem land hergestellt wird, das mit d kein dba unterhält
_____ und in diesem "dschungel der gegebenheiten" wollen sie nun eine zwischenfirma einsetzen, die die ganzen knoten auflösen soll?
_____ das exakte gegenteil wird geschehen... sie geraten in teufel's küche
_____ denn...


Gibt es eine ungefähre Größenordnung für den Gewinn der Gesellschaft im Produktionsland, der ja vermutlich in Deutschland ein zweites Mal versteuert werden müßte, die den Einsatz einer Zwischengesellschaft sinnvoll erscheinen lässt? Länder, die mit beiden Staaten DBA geschlossen haben, wären Österreich und Mauritius.
_____ ... bei der EINFUHR NACH DEUTSCHLAND werden sie die waren mit ursprungszeugnissen dokumentieren müssen... es nützt ihnen also überhaupt rein gar nichts, wenn eine mauritiusgesellschaft als "importeur" auftritt, wenn die ware in djibouti fabriziert wurde... ihre struktur wird mit einem streich ersichtlich... mit allen folgen
_____ und warum um alles in der welt wird der gewinn "ein zweites mal" besteuert - ich verstehe rein gar nichts... im äussersten unglücksfall bezahlt der PRODUZENT doch steuern auf SEINEM gewinn (aus dem EXPORT) und die handelsfirma in deutschland auf DEREN gewinn aus dem HANDEL... also bei auf DEREN SPANNEN... und nicht 2x aus dem gleichen grund


sie müssten uns schon etwas klarer und verständlicher darlegen - und auch bezüglich der länder die hosen runterlassen (stichwort: importquoten!) - sie können aufgrund ihrer rudimentären und weitestgehend unverständlichen angaben keine professionelle antwort erwarten


wohl bekomm's - viel erfolg für ihr projekt


ffbkdavid@creatrustconsult.com

Creatrust Management AG Offshore Corporate Services






Freundliche Grüße!
Mit Zitat antworten