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Lord of Roscommon, Lady of Roscommon, irische und schottische, englische Lordtitelin Staatsangehörigkeiten, Pässe & Titel; Lord of Roscommon, Lady of Roscommon, falsche irische und schottische Lordtitel Bei den Titeln Lord of Roscommon bzw. Lady of ... |
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Lord of Roscommon, Lady of Roscommon, falsche irische und schottische Lordtitel Bei den Titeln Lord of Roscommon bzw. Lady of Roscommon handelt sich um Pseudotitel, die per Verkauf als Warenzeichen für ein paar Euros verkauft werden. Ein Verkauf von Warenzeichen ist im englischen Raum strafbar. Der angebliche "Grundbesitz" ist hier völlig überflüssig, weil der gekaufte Grund und Boden nicht zu einem echten Titel berechtigt. Bitte nicht mit einem anerkannten und geschützten lord of the manor verwechseln (der verhältnismäßig teuer, aber dafür wenigstens echt ist), der als echter Feudaltitel nur klein geschrieben geführt wird. Mitverkauft wird eine überflüssige ID-Card - sehr schön, aber wofür denn? Dies ist kein Adelstitel und kein Feudaltitel, sondern ein frei erfundener Pseudotitel. Der Begriff Edel ist bei dem Billigzeugs von der Stange hier nun wirklich nicht angebracht. Ein Eintrag in den Personalausweis (BPA), Reisepass und andere Personalpapiere ist nicht möglich, üblicherweise auch nicht im Feld für Künstlernamen. Um einen Künstlernamen eingetragen zu bekommen, muss man ein Künstler sein. Eine wertlose Pseudourkunde hilft da auch nicht weiter und ist bei echten Künstlern völlig überflüssig. Die Wahl der Bezeichnungen erfolgt ohne jegliche logische Basis. Die lächerliche Begründung zur Führbarkeit ist an den Haaren herbei gezogen: "Wer nämlich in Schottland ein Stück Land besitzt, ist ein Laird – ein Landbesitzer oder eben in der englischen Übersetzung ein Lord. Dasselbe gilt für Irland, wo der Landbesitzer „Tiarna" [gemeint ist hier wohl "Tirana"] heißt und im Englischen ebenfalls zum Lord mutiert." Hinweis Jeder, der etwas Würde hat, sollte einen solchen Billigkauftitel besser nicht führen, wenn er sich nicht lächerlich machen will. Jeder, der sich informieren will, stößt schnell auf diesen Pseudotitel, so dass ein Outing mit allen Konsequenzen gewiss ist. Wer bei Bewerbungen und Geschäftsgesprächen Erfolg haben und nicht ausgelacht werden will, somit den Job und die Aufträge nicht riskieren will, sollte den Möchtegern-Adelstitel besser weglassen. Vorsicht Die Verkäufer solcher wertlosen "Edeltitel", die in ihrem Klang bewusst echte Adelstitel nachahmen, kennen sich mit der einschlägigen Gesetzgebung nicht aus. Die Führung des Wappens ist rechtlich problematisch, da hier das Namensrecht greift. © BPB Business Podium Boards |
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