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| Adelstitel, Feudaltitel, Ritterorden, Familienwappen, Geistliche Ordensgemeinschaften Rechtliche Grundlagen und Betrachtung: Anbieter, Preise und Möglichkeiten im Bereich Adelstitel, Ritterorden, Geistliche Orden, Familienwappen, Markenzeichen, Firmenwappen, Feudaltitel und sonstige Titel, Militärränge, Dienstgrade usw. U. a. umfassende Informationen zu folgenden Themen: Adelserwerb, Adelsübertragung, Adelsverleihung, Adelserteilung, Adelsprädikate, Adelsverlust, Adelsentsetzung, Adelsentzug, Adelsverzicht, Adelssuspension, Adelsmatrikel, Adelsbücher, Adelsgeschlechterverzeichnisse, Adelsusurpierung, Adelsanmaßung, Selbstadelung, Adelstitel, Adelsnamen, ruhende Adelstitel, Ordensnamen. Tags: Adelsnamen, Adelsprädikate, Adelstitel, Adelstitel Adoption, Adelstitel Heirat, Adelstitel kaufen, Feudaltitel, Feudaltitel kaufen, Familienwappen, Ritterorden, Ordensritter |
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Eigentlich ist diese ganze Diskussion über angeblich falsche oder echte Adelstitel überflüssig.
Wir haben in Deutschland keinen Adel mehr der wurde 1919 abgeschafft. Es sind nur noch reine Namen,mehr nicht. Also gibt es meinem Empfinden nach keine echte oder falschen Adelstitel, zumindestens nicht in Deutschland. |
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Zitat:
Prima, dann brauch auch niemand einen Adelsverband. Dann frage ich mich, was die Leute, die sich diese Namen (Graf von Roit etc) zulegen, damit bezwecken wollen? Sie wollen doch irgendwie zum "historischen Adel" dazugehören und versprechen sich damit zumindest eine kleine Anerkennung, auf welche Weise auch immer. Also in deren Köpfe muss der Adel ja irgendwie existent sein, sonst bräuchten diese Personen diese Titel nicht. Und wenn man dann diese Personen bzw ihre Titel wegen ihrer Echtheit kritisiert wird immer gerne darauf verwiesen, dass es keinen Adel mehr gibt und echte Namensträger auch nicht mehr adelig sind. Ich frage mich echt, wofür brauchen die Leute diese Namen(szusätze)?? Was erhofft Ihr Euch davon? ![]() Wünsche allen einen angenehmen Sonntag ![]() |
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Zitat:
Wenn es keine echten oder falschen Adelstitel gibt, warum wird dann unwahr mit "echten Adelstiteln" geworben?
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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Wann ist eigentlich mit den ersten Sanierungsarbeiten am Schloss Berga an der Elster zu rechnen?
Oder gibt es ein Schloss Berga in Italien? Oder in Spanien? Auf den Philippinen? Auf Mindanao? ![]()
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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Im Zusammenhang mit der Frage der angeblichen "Anerkennung" der frei erfundenen "Adelstitel Graf von Berga" (die bereits nachvollziehbar und beweiskräftig widerlegt werden konnte) wird von der Anbieterseite aus argumentiert, es handele sich angeblich um "Künstlernamen". Was denn nun? Künstlernamen sind keine Adelstitel - ebenso wenig sind frei erfundene "Adelstitel" Künstlernamen.
Was macht eine frei erfundene Bezeichnung, die einem Adelstitel ähnlich klingt, "anerkannter", wenn man sie als "Künstlernamen" verkauft? Jeder darf sich nennen, wie er möchte, solange er dies nicht in betrügerischer Absicht tut. Niemand muss dafür ein Künstler sein. Aus diesem Grund muss auch niemand wertlose Urkunden mit frei erfundenen Bezeichnungen kaufen, um sich als etwas "Besseres" auszugeben. Es ist nicht zwischen jenen zu unterscheiden, die sich eine Urkunde gekauft haben und eine bestimmte Bezeichnung führen, und jenen, die sich einfach so - ohne unnützen Titelkauf - anders nennen als der bürgerliche Name lautet. Die Unterscheidung zwischen einem Künstlernamen und anderen frei erfundenen Bezeichnungen ist nur bei einem Passeintrag relevant - und diesen gibt es inzwischen auch bei echten Künstlernamen nicht mehr; und der frei erfundene "Adelstitel Graf von Berga" ist im rechtlichen Sinne noch nicht einmal ein Künstlername. Damit ist die Sache mit dem angeblichen "Künstlernamen", der keiner ist, vom Tisch. Um ein Künstler zu werden und eine frei erfundene Bezeichnung zu verwenden, muss man also weder - eine "Ernennungsurkunde" kaufen, noch - sich bei einer Scheinfirma "registrieren" zu lassen, die vortäuscht, ein "Künstlerverband" zu sein. So oder so, die frei erfundene Bezeichnung "Graf von Berga" ist weder anerkannt noch kann er in die Personalpapiere eingetragen werden. Und davon, dass die Erlöse angeblich dem Schloss Berga zugute kommen sollen, ist bis heute nichts zu spüren.
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