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oecd -schweiz.....in Offshore, Banken, Gesellschaften, Stiftungen & Trusts; Wäre interessant, von kometenter seite einige Meinungen zu hören, nachdem mehr und mehr Staaten Transparenz nach OECD einführen wollen (Schweiz ... |
| Tags: oecd, schweiz |
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#1
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Wäre interessant, von kometenter seite einige Meinungen zu hören, nachdem mehr und mehr Staaten Transparenz nach OECD einführen wollen (Schweiz Liechtenstein Belgien Kanalinseln, Österreich Andorra, Singapur....etc.) Welche Auswirkungen oder auch nicht sehen Sie kommen? |
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#2
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was verstehen sie denn IN DER PRAXIS unter "transparenz nach oecd" - dass sie beispielsweise (obwohl g20-mitglied mit grosser klappe bezüglich der erteilung von "weisungen" an kleinstaaten) in grossbritannien - oder nach angelsächsischem recht GENERELL einen trust aufstellen können, der so ziemlich alle wünsche erfüllt... auch solche, die wir mehr und mehr unter kuratel der "gutstaaten" stehenden kleinkunden nicht in den kühnsten träumen zu hoffen wagen
auch bezüglich des so hochgepriesenen "informationsaustausches" wird die zeit zeigen, ob die beteiligten grossbauern (vor allem grossbritannien mit seinen der kronen unterstehenden!!! kanalinseln und den "overseas territories") ihre metzger wirklich selber ins haus holen... vollständig schiziphren und weltfremd... aber man hat ja gesehen, was in den vergangenen wochen geschehen ist - die helvetischen sozialisten haben schon recht... dank "druck" sind innert 3 wochen mehr parteiziele realität geworden, als in 30 jahren politischer arbeit erreicht werden konnten ich warne auch vor hallelujaschreien bezüglich der "abschaffung" des bankgeheimnisses (was schon alleine schon vom namen her in 99% aller zitierten kommentare falsch benannt wird - es handelt sich um ein bankKUNDENgeheimnis, das leute vor nachstellungen von nachbarn, freunden und ähnlich gutgesinnten schützen soll... vor kriminellen handlungen bot das gesetz NIE schutz... und leistungserbringern - bank/versicherung/finanzdienstleister - waren die WIRTSCHAFTLICH BERECHTIGTEN SCHON IMMER BEKANNT was der bundesdeutsche finanzminister und seine gesellen wollen, ist ein UNLIMITIERTES, FREIES UND UNGEHINDERTES EINDRINGEN IN DIE PRIVATSPHÄRE DURCH A U T O M A T I S C H E N INFORMATIONSAUSTAUSCH... zu was DAS führt... naja - time will tell im übrigen bestehen UNTER DEM DACH DER G20-VORBILDGUTSTAATEN noch derart unzählige möglichkeiten der gestaltung unternehmerischer strukturen, dass mir nicht bange ist... die ganze show, die im moment abläuft, ist ein wirtschaftskrieg erster güte mit den geschichtlich bereits bekannten kanonadenerfahrenen akteuren... es sei einfach darauf hingewiesen, dass zuviel druck gegendruck erzeugt... spätestens dann, wenn in sogenannten "gewinnlerstaaten" die bevölkerung merkt, wie die abläufe in wirklichkeit sind, könnte noch manche überraschung auf die eu und andere echt kreative und dringend notwendige und nützliche "institutionen" zukommen wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com |
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#3
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kann nur zustimmen
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#4
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Hallo!
Wie fffbkdavid schreibt ist die kriminelle Nutzung solcher Firmengeflechte weltweit kriminell. Die gesetzlichen Regelungen zur Aufklärung von Kriminaldelikten sind natürlich global unterschiedlich. Es hängt von Fall zu Fall nur daran, wie groß das Interesse der deutschen Ermittler ist, jemanden zu überführen. Was indirekt mit dem Strafvergehen und seiner Schwere zusammenhängt. Also, in der Zivilsation der genannten Länder, die sich, vordergründig einem gewissen Druck beugen, war niemals die Rede von der Ablehnung von Amtshilfe. Sollten daher die Ermittlungen dadurch leichter gestaltet werden, dass sich das Bankengesetz lockert, würden die Länder sich ja irgendwie in eine Reihe mit den Kriminellen stellen, wenn Sie massivem Druck nicht nachgäben. Es ist einmal besorgniserregend, dass unser Staat wiedermal nicht die wirkliche Wurzel des Übels anpackt und nach Lösungen sucht, diese als effektiv bewerten läßt (von Experten, die davon wirklich etwas verstehen, ohne politische Ämter inne zu haben) und dann handfest umsetzt, Lösungen, die es interessanter machen in Deutschland zu bleiben und das BP hier anzustochern. Lieber aber wird nach dem in den Brunnen gefallenen Kind gesucht. Und dabei auch noch andere Länder unter Druck zu setzen sieht mir nach weltpolitischer Verzweifelungstat aus und ist nicht die feine Art. Wie schon so oft, wird Deutschland auf lange Sicht nur halbherzig hanelden. Ich glaube das fest. Die Schweiz wird in Gemeinschaft mit den anderen Staaten sicher, wie bisher auch, kriminalistische Unterstützung gewähren, aber ob das mit dem "automatischen Datenaustausch" nicht wirklich auf massiven Widerstand des Volkes stößt, bleibt abzuwarten. Die Schweizer lassen sich nicht soviel gefallen, wie die minderbemittelte deutsche Mehrheit. Da kommt es auch nicht groß zu Revolutionen, denn selbst dafür gibt es kaum einen Grund, da sehr viel vom Volk mitbestimmt wird. Ähnlich wie in England. Die lieben Ihre Queen. Wer liebt Fr. Merkel? Cheerio. _________________________ Über Bewertungen freut sich der Verfasser. |
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#5
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... schaufelt sich sein eigen' grab!
zu denken, die tumben helvetier seien als resultat unsäglicher und peinlicher geldgier zu willfähigen befehlsempfängern degeniert... könnte sich ganz empfindlich täuschen: http://www.sonntagszeitung.ch/home/a.../?newsid=70945 DAS wird eine gar wirklich lustvolle diskussion... der "kampf" gegen die seit zeiten der kreuzzüge im angelsächsischen eine absolute selbstverständlichkeiten bildenden truststrukturen ... wir freuen uns darauf und haben vorsorglicherweise beim sekretariat der oecd in paris - dies scheint ja gängige praxis zu sein - eine superprovisorischtheoretische "schwarze liste" aller jurisdictions, die trustgesetzgebungen implementiert haben, bestellt wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com |
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#6
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Juppi. Dann holen wir mal die Trickkiste hervor, wobei in dieser Kiste eine Menge Platz ist.
Nett, finde ich auch, das immerhin erwähnt wird, bei Straftaten werden wir die Bücher trotzdem öffnen. Na, das gibt es doch wohl nicht, da wird auf der einen Seite gefordert dass die Vorteile des Bankgeheimnisses für Ausländer abgeschafft werden und auf der anderen Seite halten die Schweizer galant die Türe auf, für die vollwertige Awicklung von anonymen Companies. Da will noch ein deutscher Politiker hinterherkommen? Villeicht kommt es ihnen aber auch Recht, da nun mit Befahren der ersten Schiene vorerst die Gläubigen der OECD und die Bild sehen, wir tun etwas gegen die bösen Steuerschweine, wie Hr. Zumwinkel. Cheerio |
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#7
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sie zitieren:
"... auf der anderen Seite halten die Schweizer galant die Türe auf, für die vollwertige Awicklung von anonymen Companies ..." nein, wollen und tun wir nicht... jedenfalls nicht als "ersttäter" - die retourkutsche besteht eben darin, dass nunmehr - endlich - auch die schweizer regierung GLEICHBEHANDLUNG verlangt die von ihnen erwähnte "vollwertige abwicklung von anonymen companies" - ich nehme an, sie denken dabei an truststrukturen, wie sie in ANGELSÄCHSISCHEN RECHTSGEBIETEN SEIT JAHRHUNDERTEN PRAKTIZIERT WERDEN - wird, das kann ich ihnen prophezeien, auf rege nachfrage stossen... wer nämlich je mit einer britischen/us-bank zusammengearbeitet hat, wird die ADMINISTRATION und SERVICEBEREITSCHAFT einer schweizer finanzklitsche nicht missen wollen... trotz bedenken 8-) wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com |
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#8
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GUIDO, WIR DANKEN DIR:
http://www.blick.ch/news/ausland/wes...kelried-114843 8-) man wird mir im übrigen nachsehen, dass ich die ausfälle des herrn panzerkommandanten nicht kommentiere... nicht der rede wert! |
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