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| Tags: administration, business, fuer, graduate, gsba, rehabilitation, school, zuerich |
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In einem Beitrag des Konsumenmagazines "Kassensturz" des Schweizer Fernsehens über Management-Kurse bekam die Graduate School of Business Administration Zürich (GSBA) ihr Fett weg. Der Bericht warf gar die Frage auf, ob die Schule das Geld für die Lehrgänge zum Master of Business Administration wert sei.
Dies passte den Betreibern der GSBA nicht. Sie erhoben bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) und dann auch beim Bundesgericht Beschwerde – und drangen durch: Das Bundesgericht befand, die Programmbestimmungen seien verletzt worden. Die «Kassensturz»-Macher hätten die journalistischen Sorgfaltspflichten sowie die Pflicht zu einer fairen Berichterstattung nicht beachtet. Link zum Artikel: -http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel34611 Wie beurteilen die hier aktiven Board-Verantwortlichen die Qualität der Angebote der GSBA? Geändert von tropico (06.10.2007 um 03:24 Uhr). |
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Überhaupt erschweren wechselnde Partnerschaften Interessenten die Qualitätsbeurteilung, wenn der Partner der vergangenen Jahre nicht mehr der aktuelle ist. Deswegen kann man nur a***rten, wie sich die GSBA entwickelt.
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Soeben festgestellt:
Zitat:
Die qualitätsbewusste FIBAA hat sich als Gütesiegel durchgesetzt, wobei die Programme nicht zwingend staatlich anerkannt sein müssen. Das objektive Gremium, das sicher alles genauer überprüfen wird, besteht aus: - 6 Vertretern der Wirtschaft, - 2 Vertretern der Forschungsinstitute - 1 Vertreter Gewerkschaften - 5 Vertretern Hochschulen - 2 Vertretern Studierende - zusätzlich Leiter Akkreditierung mit beratender Stimme Die Kriterien der Überprüfung liegen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Kultusminsterkonferenzen (KMK) und des Akkreditierungsrates zugrunde, die allesamt hohe Ansprüche stellen. Der MBA-Studiengang der Graduate School of Business Administration ist gegenwärtig offiziell akkreditiert. Resultat: Das Programm kann eigentlich nicht so schlecht sein. Die FIBAA-Akkreditierung ist unter Hochschuleinrichtungen mit wirtschaftswissenschaftlichen und artverwandten Programmen sehr begehrt. Was jedoch leider ungewiss ist: inwiefern sich die ständig wechselnden Kooperationspartner, die für eine Verleihung eines anerkannten Hochschulabschlusses für die GSBA unverzichtbar sind, unter Umständen positiv oder negativ auf die Qualität auswirken könnten. Die Kooperationshochschulen werden sicher auch ihre persönlichen Ansprüche und Wünsche geltend machen wollen. Ein Problem könnte sicher sein, dass wenn man sich dort einschreibt wegen einer angesehen Kooperationshochschule, die Kooperationshochschule während des Studiums aber dann plötzlich wechselt. Die GSBA wird aufgrund der Verangenheit in den nächsten Jahren sicher noch zu knabbern haben. Das muss nicht heißen, dass sie sich nicht deutlich verbessert haben können. Jedoch haften Hochschulen negative Eindrücke relativ lange an. Insgesamt müssen die weiteren Entwicklungen schlicht beobachtet werden, um hier eine eindeutige Beurteilung abgeben zu können. Geändert von tropico (06.10.2007 um 03:25 Uhr). |
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Ich gehe davon aus, dass die GSBA durch Kritiker überwiegend von der Vergangenheit eingeholt wird. Damals hat die Oekreal School of Business in Zürich Abschlüsse zum Betriebsökonom dipl. oek. angeboten und war ebenfalls nicht als Hochschule anerkannt. Aber seit dem haben etliche Entwicklungen stattgefunden, die man schon anerkennen sollte. Ich vermute, dass die außergewöhnlich ausgeprägte Skepsis von den Ursprüngen der GSBA herrührt. Wirklich überzeugende Beweise oder sonstige nachvollziehbare Umstände lassen sich bei den öffentlichen Kritiken irgendwie nicht erkennen.
Derzeitige Entwicklungen Das von der GSBA Zürich angebotene Master-Studium zum Master of Science ist nun von der University of Wales (UoW) anerkannt. Die University of Wales sieht das Programm der GSBA als gleichwertig mit ihren eigenen Abschlüssen an und verleiht daher selbst die MSc.-Abschlüsse. Die über die GSBA erlangten Abschlüsse unterscheiden sich daher nicht von jenen Abschlüssen, die durch Präsenzstudenten erlangt werden, die den MSc.-Studiengang direkt an der University of Wales komplett vor Ort absolviert haben. Die zweitgrößte Hochschule des Vereinigten Königreichs – die University of Wales – wurde 1893 durch königlichen Erlass gegründet und anerkannt. Die bis heute durchgehend anerkannte University of Wales hat das Recht, akademische Grade für ihre Mitgliedsinstitutionen zu verleihen. Sie ist zudem auch promotionsberechtigt. Die Tatsache der Kooperation kann der Homepage der University of Wales entnommen werden: -http://www.wales.ac.uk/newpages/external/E16.asp Hier ist die Graduate School of Business Administration offiziell als Kooperationspartner bzw. Mitglied eingetragen. Folgende Abschlüsse der University of Wales können über die GSBA erlangt werden: - Master of Science (Finance/Controlling) - Master of Science (MIS/IT) - Master of Science (Logistics) - Master of Science (Marketing) - Master of Science (HRM) Dass die GSBA neben der UoW ebenfalls ein Diplom an ihre Absolventen verleiht, obwohl sie selbst keinen Hochschulstatus hat, wird Kritikern sicher ein Dorn im Auge sein. Ebenso wird vermutlich der dort angebotene Executive BBA (Executive Bachelor of Business Administration), der ausschließlich von der GSBA verliehen wird und somit tatsächlich nicht anerkannt ist, weiterhin für Schlagzeilen sorgen. Für Deutsche besteht hier in der Tat ein Risiko bezüglich der Gradführung. Der nicht anerkannte Bachelor of Business Administration der GSBA darf in Deutschland sowieso nicht geführt werden. Das dürfte soweit bekannt sein. Nun besteht aber die Möglichkeit, nach dem Abschluss des GSBA-BBA einen anerkannten und an sich führbaren Master-Abschluss zu erlangen. Problematisch wird es, wenn der anerkannte und ordnungsgemäß erlangte MBA-Abschluss auf einem nicht anerkannten Bachelor-Abschluss fußt. Nach deutschem Recht darf dann genau genommen der Master-Abschluss nicht geführt werden. Theoretisch könnte die allgemein erteilte Führungsgenehmigung dem Titelträger vom Wissenschaftsministerium entzogen werden. Der Dual Degree Global Executive MBA (DD GEMBA) wird in Kooperation mit der Robert H. Smith School of Business der anerkannten University of Maryland (USA) durchgeführt. Die GSBA hat mit der Leiden School of Management in den Niederlanden eine Partnerschaft für PhD-Programme im Business-Bereich gefunden. Bei der Universiteit Leiden handelt es sich um eine staatliche Hochschule mit Promotionsrecht. Sie ist die älteste Universität der Niederlande. Die GSBA gibt folgendes an: Zitat:
Wie aktuell die genannten Partnerschaften sind und wie diese gepflegt werden, wird nicht erläutert. Fest steht jedoch, dass die Programme zum Abschluss Master of Science von der anerkannten University of Wales verliehen werden. Dass diese Zusammenarbeit in den nächsten Jahren wieder beendet wird, aus welchen Gründen auch immer, dürfte eher unwahrscheinlich sein. Ebenso kann sich die GSBA durchaus mit der Kooperation mit der Universiteit Leiden in den Niederlanden sehen lassen. Was hier vielleicht interessant sein könnte, wäre ein Preisvergleich mit der Konkurrenz, z. B. dem Robert Kennedy College. Das Robert Kennedy College, das wie die GSBA in Zürich ansässig ist, bietet ebenfalls Studienprogramme an, die zu anerkannten Master-Abschlüssen der University of Wales führen. Zitat:
Darüber lässt sich kein objektives Urteil fällen. Es muss jeder selbst wissen, was er bereit ist zu zahlen. Während die einen Interessenten versuchen, möglichst kostengünstig einen führbaren Hochschulabschluss zu erlangen, präferieren andere wiederum bestimmte Bildungseinrichtungen und sind sogar bereit, sehr hohe Summen zu zahlen, nur um direkt von dort einen Abschluss zu erlangen. Was sich jedoch immer lohnt, ist ein Preis- und Qualitätsvergleich mit der Konkurrenz. Der Haken an der Sache ist leider, dass die Programme durch Kooperationen mit anerkannten Hochschulen, die bei diversen Instituten zwar zu völlig identischen Abschlüssen führen (rein formell gesehen), jedoch schon allein inhaltlich dermaßen unterschiedlich ausfallen können, dass es manchmal vielleicht besser ist, direkt an den Hochschulen zu studieren. Zusammenfassung/ Auswertung: Insgesamt fällt die Prognose für die GSBA Zürich aus meiner Sicht eindeutig positiv aus. Die neuen Kooperationen und Partnerschaften werden der GSBA in Zukunft sicher einen gehörigen Auftrieb geben. Die neu gewonnenen Partnerschaften mit diversen internationalen Hochschulen wirken sich dauerhaft sicherlich positiv auf die Programme aus, sofern diese bestehen bleiben und sich dadurch weiter entwickeln können. Man muss auch berücksichtigen und anerkennen, was sich insgesamt in den letzten Jahren an der GSBA getan hat. Im Gegensatz zu anderen Bildungseinrichtungen ist das MBA-Programm der GSBA Zürich sogar FIBAA akkreditiert. Das ist anderen Bildungseinrichtungen noch nicht gelungen. Qualitativ muss zumindest das MBA-Programm schon jetzt einwandfrei sein. Geändert von tropico (06.10.2007 um 03:25 Uhr). |
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Die Eintragungen bei -http://www.anabin.de Anabin wurden noch nicht aktualisiert:
Zitat:
Zitat:
und Zitat:
Zitat:
Wie bereits erwähnt, sind die für die Verleihung von akademischen Graden derzeitigen Kooperationen für den zukünftigen Titelträger entscheidend. Die Kooperationen mit den anerkannten Hochschuleinrichtungen bestehen nach wie vor. Geändert von tropico (06.10.2007 um 03:27 Uhr). |
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Die GSBA wartet übrigens mit interessanten Neuigkeiten auf. Mehrere Kooperationen zu betreiben kann auch einen Vorteil haben, denn jetzt wird das "World Executive MBA" angeboten, in dem man als Studienteilnehmer grosse Freiheit zur Gestaltung eines wirklich internationalen MBA hat. Hier können die Kurse auf verschiedenen Kontinenten absolviert werden. Dabei ist alles nach Schweizer Manier professionell organisiert und läuft nach einem den Studierenden bekannten Schema ab, das Praxis und Theorie verbindet. Man fühlt sich also wohl, ob man in Peking oder Rio oder Washington oder Zürich die Schulbank drückt. Schaut doch mal rein
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M. Wilson Internationale Hochschulbildung, internationale Studiengänge |
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Hallo, ich kann dazu sagen, dass die GSBA Zürich wirklich Top-Professoren hat. Und lebt ein Programm nicht vornehmlich von den Professoren, denen man wirklich gegenübersteht?
Die amerikanischen Professoren haben vorher alle an sehr renommierten Universitäten gelehrt, z.B. Harvard, Berkeley, Rutgers und Tampa, um nur einige zu nennen. Zudem merkt man, dass sie alle mit mindestens einem Bein in der Praxis stehen und einem so unheimlich Gutes für den Arbeitsalltag vermitteln können. |
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@ maria alias juflu
Lernt man das etwa bei der angeblich so seriösen GSBA? Ein schwaches Bild... Sie wissen schon, was ich meine. ![]()
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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"Schweizer Manier" ist gut, deswegen sucht man auch immerzu nach Alternativen zur Schweizer Hochschulgesetzgebung.
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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da muss man sich doch gleich registrieren lassen. schauen wir das doch satirisch an und halten wir mal fest was klar ist:
- die GSBA hat keine FIBAA akkreditierung mehr, die GSBA meint, sie hätte darauf verzichtet, die FIBAA teilt mit, sie habe die akkreditierung entzogen. - dafür hat die GSBA nun eine EDUQUA zertifizierung, so wie über 800 andere schulen in der schweiz. die GSBA meint, die EDUQUA zertifizierung finde „insbesondere im anspruchsvollen Bereich der Executive Business Education“ statt. die EDUQUA publiziert jedoch, dass sie auch auf primarschulstufe lesen, schreiben und rechnen für erwachsene zertifiziert. vielleicht erklärt dies jedoch die aktuelle werbung der GSBA: „Vom KV zum World Executive MBA.“, so finden auch frisch gebackene KV absolventen (deren alter beim KV abschluss wohl bei ca. 20 jahren liegt) den weg zur executive business education. - die GSBA wirbt im september 2007 wie auch im februar 2008 damit, sie verfüge über eine instituionelle akkreditierung durch die university of wales, deren schirmherr prince charles sei. das büro von prince charles schreibt jedoch im juli 2008: „it is not an accredited institution of the University - this title is reserved for the institutions in Wales only.“ - in der WEMBA-werbung wird wales als dual degree MBA genannt, die antwort vom schirmherrn der wales university, ob wales sich nun als teil eines WEMBA betrachtet, steht noch aus - zu den top professoren der GSBA gehört auch walter fumagalli, gemäss kassensturz sendung vom 11.1.2005 hat er weder eine dissertation noch eine habilitation bei einer staatlich anerkannten universität verfasst. - zu den top professoren der GSBA gehört auch gerold frick, der mal mit mal ohne den an der GSBA erworbenen MBA präsentiert wird. mba-channel.com titelte zum thema gerold frick: „DGFP: Oberster Personaler mit unerlaubtem MBA-Titel“ - „schaut doch mal rein“ ist unter umständen nicht gratis. ein besuch bei dem besprochen/geprüft wird, für welchen kurs man taugen könnte, kostet fr. 300.- bearbeitungsgebühr. pro jahr verbuchen die oekreal/gsba gesellschaften so je nach geschäftsjahr ca. 100’000 – 150'000 franken unter dem titel application fee einnahmen. (evtl. korrigiert sich diese zahl noch nach einem blick in die buchhaltung, das wird aber erst nächste woche möglich sein). mbagsba = Mit Besten Absichten Ganz Schön Bissige Ansichten |
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Vielen Dank für Ihre interessanten Ausführungen. Gern lesen wir auch in Zukunft von Ihrem jeweiligen Stand der Recherchen.
Die GSBA betreibt zur Zeit viel Eigenwerbung in Foren etc., getarnt als angebliche Absolventen. Hierbei werden derlei Fakten leider verschwiegen.
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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trotz fehlendem mba verfüge ich über minimale fähigkeiten, mich im netz zu bewegen... und bringt ein simpler google-suchlauf interessantes zutage:
MBA-Ausbildung: "Total abgezockt" - UniSPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten MBA-Ausbildung: "Wie bei einer Kaffeefahrt" - UniSPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten Erwachsenenbildung: Schlechte Noten für die Anbieter also - was soll das ganze - üble klitsche, die abzockt und den leuten falsche vorstellungen als realistische ziele vorgaukelt sehr akademisch, herr doktor! wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com Creatrust Management AG Offshore Corporate Services |
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oups, liebe BPB macher, ihr werdet noch post erhalten.
mit datum 30.7.08, mahnt das büro fumagalli consulting eine rechnung vom 2.8.07. die werbewirkung des namens fumagalli sei 100 franken pro tag wert. belege dazu finden sich auf MBAGSBA Professor Fumagalli Werbewirkung da sind die internauten sicher gespannt darauf, wieviel die werbewirkung des top professors bei euch wert ist. sorry für die umtriebe. |
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