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Bank gründen auf Cayman Islandsin Offshore, Banken, Gesellschaften, Stiftungen & Trusts; Sehr geehrte Nutzer dieses Forums auf der Suche nach Informationen bin ich auf dieses Forum gestoßen und freue mich, dass ... |
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#1
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Sehr geehrte Nutzer dieses Forums auf der Suche nach Informationen bin ich auf dieses Forum gestoßen und freue mich, dass es ein solches Forum gibt. Nun zu meinem Anliegen: Aufgrund der Situation meiner kleinen Firmengruppe hat mir ein befreundeter Banker empfohlen, selbst eine Bank zu gründen, die insbesondere das Geld der Gruppe verwaltet, schnelle Kredite auszahlen kann und von besonderer Bedeutung, Bankbürgschaften vergeben kann, um u.A. Auslandsgeschäfte schneller abwickeln zu können. Natürlich überlasse ich die Geschäftsführung einer geeigneten Person. Hierzu habe ich Informationen im Web gesucht und bin auf zahlreiche Gründungsagenturen gestoßen, welche eine gesamte Gründung ab 50.000 € bis hin zu 15 Mil. Euro anbieten. Mir ist durchaus bewusst, das einige dieser sog. Gründungen für mich keinen Wert haben. Seriös erschin mir das Angebot, eine Bank auf den Cayman Islands zu gründen. Dies ist im Verhältnis zur EU preislich sehr günstig und sollte meinen Zweck erfüllen. Da ich allerdings kein Banker bin, möchte ich Sie um Auskunft bitten, welche Agenturen eventuell zu empfehlen sind und welche gerade nicht. Des weiteren interessiert mich, in wieweit eine Cayman Island Bank im Euroraum für Bankbürgschaften und Kreditgeschäfte sowie Verwaltung des firmeneigenen Vermögens geeignet ist. Meinen Informationen zufolge sollte eine Bank Class B ausreichen. Sollte Ihnen ein anderes Land bekannt sein, welches geeigneter wäre, bitte ich ebenfalls um Nachricht. |
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#2
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Hallo Magicus,
wollen Sie einmal zuerst diesen Beitrag lesen: http://www.business-podium.com/board...hore-bank.html (Was ist eine Offshore-Bank ?) Das gibt Ihnen einen Überblick über Zusammenhänge und Hintergründe, wie sie auch für die Cayman Islands gelten (http://www.cimoney.com.ky/default.aspx), wobei das Verfahren zur Bankgründung auf den Cayman Islands aufwendiger ist als andernorts. Eine lizensierte Offshorebank zu gründen - selbst im Falle einer Class B Bank - ist das eine, eine Korrespondenzbank zu finden, ist das andere. An welche Korrespondenzbank dachten Sie denn ?!
__________________
. Beste Grüße tropico tropico@safe-mail.net Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services |
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#3
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Hallo tropico,
vielleicht sollte ich, bevor ich antworte zunächst erst einmal meinen bisherigen Kenntnisstand andeuten und hiernach meine geplante Vorgehensweise: Wie bereits angedeutet, bin ich kein Bänker und habe bisher außer dem üblichen Maß wenig mit der Bankwirtschaft zu tun gehabt. Daher belaufen sich meine Kenntnisse auf Internetrecherchen, demzufolge vermutlich Halbwissen. Grundsätzlich finde ich die Idee, eine Inhousebank zu gründen, interessant. Dies werde ich auf keinen Fall alleine tun, sondern ausschließlich in Zusammenarbeit mit entsprechenden Anwälten oder einer Agentur, welche Anwälte zur Verfügung stellt. Demzufolge scheint es mir wenig bedenklich, dass der Aufwand auf den Cayman Inseln größer ist. Gleichzeitig, so mein bisheriger Erkenntnisstand, sind die Gründungskosten deutlich niedriger, so dass sich der größere Aufwand, auch unter Berücksichtigung höherer Anwaltskosten lohnt. Um aber vor Beauftragung von Anwälten, welche ja schließlich bezahlt werden möchten, eine erste Einschätzung zu gewinnen, ob meine Vorstellungen mit den Geldmitteln, welche ich bereit bin zur Verfügung zu stellen, überhaupt realisierbar sind, recherschiere ich derzeit im Internet und aus diesem Grund habe ich meine Fragen hier eingestellt, da dieses Forum einen deutlich seriöseren Eindruck macht, als die meisten Quellen, welche mir ohne großen finanziellen Aufwand zur Verfügung stehen. Vielen Dank für die Linkempfehlungen. Diese habe ich vorab schon gefunden und gelesen. Allerdings habe ich bei einer Gründungsagentur, welche auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck macht, erfahren, dass eine Cayman Island Bank in der dort beschriebenen Weise ohne Korrespondenzbank geführt wird. Die Bank hat ein Einlagekonto bei der dortigen Nationalbank (für Rücklagen) und führt seine Geschäfte als Vollbank. Ist angeschlossen an SWIFT und IBAN Verfahren usw. Hier war allerdings, das muss ich zugeben, die rede von einer Vollbank Klasse A, welche Geschäfte innerhalb und außerhalb der Cayman Inseln führen kann. Die Gründungskosten waren allerdings um das zehnfache höher, als die Kosten der B-Bank. Die B-Bank war nur wenig beschrieben, so dass ich zwar erfahren habe, dass diese weniger Rechte hat. Die Rechte schienen mir für meinen Zweck außreichend. Sollte dem natürlich nicht so sein, so wähle ich die Variante A Bank. Die Kosten hierfür waren veranschaulicht mit: 400.000 CY$ Sicherheitseinlage (bei der Nationalbank), ca. 150.000 € sonstige Kosten, je nach Aufwand. Dies erscheint mir im Verhältnis sehr günstig. Auch fand ich reizvoll, dass der Kurs des CI$ an den des US$ geknüpft ist, so dass sich eine größere Stabilität erwarten lässt, als dies bei kleineren Staaten, wie den Cayman Islands, üblich ist. Sofern die Bank sich also von der dortigen Nationalbank Gelder leihen sollte, kann ich davon ausgehen, dass die Kursschwankungen zwar zu beachten sind, aber sich in einem akzeptablen Rahmen im Verhältnis zum Euro halten. Nun zur Beantwortung Ihrer freundlichen Beitrags: Ich habe mich wenig mit Korrespondenzbanken beschäftigt, weil dies nach meinem bisherigen Kenntnisstand nicht notwendig ist. Die Gründe habe ich weiter oben bereits dargelegt. Sollte ich irren, bitte ich Sie, mich zu verbessern. Im Vorfeld stellen sich mir folgende Fragen: - Ist mein Vorhaben überhaupt möglich? Mein bisheriger Kenntnisstand: Ja - Ist mein Vorhaben wirtschaftlich interessant? Mein bisheriger Kenntnisstand: Sofern sich die Bank nach entsprechender Anlaufzeit selbst trägt: Ja - Wie hoch sind die Kosten, welche alles in allem auf mich zukommen, bzw. welche Summen muss ich für den Fall der Fäülle bereithalten? Bisherige Recherche: Alles in allem kann ich bereits mit 300.000 - 500.000 €, sofern eine Klasse B Bank ausreichend ist, sonst mit 600.000 - 800.000 € auskommen. Cayman Islands ist zwar aufwendig, aber sehr günstig. Was muss ich beachten? Würde zu weit führen, alles aufzuzählen. Reicht eine Klasse B-Bank? Weiß ich noch nicht. Halte es aber für möglich. Mein bisheriger Kenntnisstand (allerdings sehr Wage!): Die Bank kann Bankbürgschaften vergeben, sie kann Geschäftskonten ansässiger Firmen führen (somit mache ich eine Filiale auf und kann mein Geschäftsvermögen dort führen lassen. Länderkonten für die Kunden müssen natürlich weiterhin geführt werden.), sie kann sich Gelder von der Nationalbank leihen, um damit schnelle Kredite an meine Firmengruppe zu vergeben. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir folgende Fragen beantworten können: Stimmen meine bisherigen Recherchen, oder ist eine Klasse A-Bank für meinen Zweck besser geeignet? Sind die Kosten realistisch angegeben? Empfehlen Sie mir andere Länder? Welche Anwälte bzw. Gründungsagenturen können Sie empfehlen? Vielen Dank! |
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#4
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vielfältige fragen, die sie da aufwerfen:
"... bankgründung zur cash-koordination meiner firmengruppe ..." wenn sie das cash management aller ihre firmen ZENTRAL koordinieren (also beispielsweise zentrale buchhaltung, koordinierter einkauf, zahlungsabwicklung via ihre hauseigene finanzgesellschaft auf der alle frei verfügbaren mittel liegen, zentral verwaltet werden und auch für nachvollziehbare zwecke für projekte ihrer firmen zur verfügung stehen)... wofür benötigen sie dann noch eine bank... und dann noch auf den cayman islands? "... bankengründung theoretisch möglich ..." ICH behaupte: vergessen sie's - was wollen sie denn mit einem papieren noch so optimal aufgestellten vehikel? - denken sie, irgendwelche kreditgeber (banken, lieferanten) würden auch nur einen cent auf die bürgschaft eines solchen bürgen geben, ohne sich von der DAHINTERSTEHENDEN KOMPETENZ UND SOLVENZ eingehend (also prüfung der jahresberichte MEHRERER VORJAHRE, AUDITING DURCH BIG FOUR-BUCHPRÜFER, REPORT/UNBEDENKLICHKEITSBESTÄTIGUNG EINER INTERNATIONAL ANERKANNTEN, MINIMALE STANDARDS - BASEL II LÄSST GRÜSSEN - EINHALTENDEN STAATLICHEN REGULIERUNGSBEHÖRDE ETC. ETC. (dazu gehört ein EFFEKTIVER VERWALTUNGSSITZ, also keine brass-plate-pseudo-bank ohne lokale physische präsenz, einheimisches fachpersonal, minimale umsätze etc. etc. etc.) ein persönliches bild zu verschaffen sie erwähnen verschieden google-ergebnisse von "angeboten" von anbietern - können sie bitte die entsprechenden links 'mal eben kurz posten... ich bin davon überzeugt, dass sich ausgewiesene fachleute hier noch so gerne mit diesen beassen werden/würden und ihnen gerne kompetenz und unverbindlich deren pferdefüsse aufzeigen könnten denken sie wirklich, dass sie via internet einen professionell arbeitenden gründer finden, der ihnen auch noch nach der produktionsphase von gründungspapieren beim wichtigeren teil, nämlich dem START IN EINE REALE WIRTSCHAFTLICHE TÄTIGKEIT, helfen kann? ich denke: nein, bit's schlicht und einfach nicht! die von ihnen genannten kostenansätze sind absolut unrealistisch... wofür sollte eine bankengrösse kosten in der von ihnen erwähnten grössenordnung auslösen? - eine akzeptable grösse ist die höhe der BEHÖRDLICHEN LIZENZGEBÜHREN, die je nach bankenklasse zwischen einigen tausend und einigen zehntausend us-dollar jährlich schwanken geben SIE doch bitte entsprechend input, indem sie wie erwähnt bisherige researchergebnisse auf den tisch legen, damit "man" diese begutachten und kommentieren kann... alles andere sind antworten aus zweiter/dritter hand ohne jeden bezug zur ausgangslage wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com |
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#5
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Zitat:
Gefunden habe ich u.A. folgende Internetseiten http://www.swiss-advocate.com/de/bankgruendung.htm Diese Website macht auf mich einen seriösen Eindruck. Allerdings sind die Gründungskosten für uns zu hoch. http://www.axantra.com/inhalt.php?id=banklizenz Könnte seriös sein. Allerdings ist hier eine Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung zu Bankgeschäften und keine Bank als Bank angeboten. Warum schreiben die nicht wie es ist? - Nicht mein Interesse. http://www.swissbancorporate.eu/unte...60d/index.html Auf dieser Website bietet sich mir neben viel Text sehr wenig Information. http://www.wbc-ltd.de/html/offshore_bankgrundung.html Bei so wenig zutreffenden Informationen scheint mir wenig seriös zu sein. http://www.offshore-professional.com...anklizenz.html Bei dieser Website fällt mir u.a. negativ ins Auge, dass damit geworben wird, dass keine Stammeinlage notwendig ist. Nach meinem bisherigen Erkenntnisstand ist dies nur bei Kapitalverwaltungsgesellschaften, nicht aber bei Banken möglich. http://www.transeuro-leasing.de/de/banklizenzen.php Keine Information, aber direkt beantragen und bezahlen. Aus meiner Sicht wenig seriös. http://www.lowtaxnet.org/bank_cayman.htm Diese Seite versorgt, wenn auch nicht erschöpfend, mit Informationen und nennt vermutlich realistische Preise, wie auch Vorgehensweisen. Scheint seriös zu sein. http://www.bafin.de/cln_179/nn_72405...tml?__nnn=true Diese Seite sollten Sie kennen. Die Bafin ist für Deutschland in zusammenhang mit Banken wichtig. http://www.etc-lowtax.net/bank.htm Gleiche Informationen wie Lowtax.net. Ich meine, dass waren die meisten. Allerdings habe ich mir viele auch nicht gemerkt, da sie für mein Vorhaben nicht gepasst haben. Die Seite, die mich bisher besonders tangiert habe ich für Sie fett markiert. @ffbkdavid: Ich glaube,unsere Vorstellungen bezüglich meiner Intension gehen ein wenig auseinander. Zitat:
Zitat:
Gleichzeitig muss ich sagen, dass ich es bisher noch niemals erlebt habe, dass ein Geschäftspartner sich an seinen Computer setzt und prüft, wenn ich, wie in einem Teilbereich meiner Geschäfte üblich, mit einer Bankbürgschaft und einer Zielvereinbarung Wahren abhole. Viele Menschen könnten dies mit Sicherheit auch gar nicht prüfen. Es ist schon vorgekommen, dass Geschäftspartner aus versehen nicht mehr gültige Bankbürgschaften vorgelegt haben. Das ist nicht mal aufgefallen, obwohl das Datum abgelaufen war. Zitat:
Ihren rauhen Worten entnehme ich, dass Sie der Meinung sind, in diesem Bereich großes Wissen zu haben. - Empfehlen Sie mir doch eine Agentur, einen Anwalt oder sonst irgendetwas, was meinem Zweck dienlich sein könnte. Irgendwo muss ich schließlich anfangen Informationen zu sammeln. Und da ist das Internet naheliegend. Zitat:
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#6
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Von http://www.lowtaxnet.org/kontakt.htm und http://www.etc-lowtax.net/bank.htm ist ganz klar abzuraten, die bieten viel Text und viele Infos, wenn man ins Detail geht, sind mir wenige aber kapitale Fehler aufgefallen, die darauf schliessen lassen, dass die Verantwortlichen die Grundprinzpien (noch?) nicht verstanden haben.
Im Übrigen: Ich hatte mit denen schon persönlichen Kontakt und muss sagen es ist unseriös. Haben Sie schon mal an eine Bank in Marokko gedacht, die bieten eine Offshore Bankengesetz an , die Bank untersteht nicht der Aufsicht der nationalbank sondern des Finanzministers, Sie haben relativ freie Hand. Sparen Sie nicht an den Kosten. |
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#7
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Gerne:
__________ ja, sehr gut - bestens gemacht... sie werden sehen, dass sie damit KONKRETE antworten auslösen, die sie selbstverständlich gerne NACHPRÜFEN können http://www.swiss-advocate.com/de/bankgruendung.htm Diese Website macht auf mich einen seriösen Eindruck. Allerdings sind die Gründungskosten für uns zu hoch. __________ in diesem ersten beispiel von "möglichen anbietern" ersieht man bereits sehr deutlich die zwickmühle, in der sie stecken... - dr. daniel fischer ist in der schweiz DER spezialist für sämtliche finanzmarktfragen __________ wenn sie also irgendwelche realistischen pläne hegen, müssten sie ja eigentlich DEN BESTEN - eben den genannten - ungeachtet seiner kosten - jedem karibischen feld-, wald- und wiesenadvokaten vorziehen __________ ... nun ist ihnen aber ebendieser ausgewiesene fachmann zu teuer - weg damit also! __________ die kostenhöhe kann durchaus daher rühren, dass die berater ja wohl AUSSCHLIESSLICH SCHWEIZER BANKSTRUKTUREN aufbauen... alleine schon aus reputationsgründen 8-) - und das eidgenössische bankengesetz ist wohl eines der anspruchsvollsten hier auf erden... damit stehen die entstehenden (gründungs- und INITIALISIERUNGS)KOSTEN natürlich in direktem zusammenhang mit den regulatorischen vorschriften... das wird anderswo wohl etwas anders aussehen, ohne dass jegliche alternative gleich auf kriminellem (berater)grund fussen muss __________ fazit bezüglich DIESES links: keine neue zusätzliche schweizer bank http://www.axantra.com/inhalt.php?id=banklizenz Könnte seriös sein. Allerdings ist hier eine Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Genehmigung zu Bankgeschäften und keine Bank als Bank angeboten. Warum schreiben die nicht wie es ist? - Nicht mein Interesse __________ die schreiben ihnen nicht, wie sich die sache verhält weil die ihnen gerne zu überrissenen kosten "ein ding" andrehen möchten (das sie übrigens nicht selbst gründen - siehe angebot von fischer bezüglich seiner BERATUNGSKOMPETENZ) - sondern auf dem neuseeländischen markt möglichst kostengünstig einkaufen, um es dann mit sattem aufschlag weiterzuverscherbeln __________ klassischer anbieter, wie "offshoretransaktionen" NICHT ablaufen sollten __________ thumbs down! http://www.swissbancorporate.eu/unte...60d/index.html Auf dieser Website bietet sich mir neben viel Text sehr wenig Information __________ als "referenz" zeigt sich nach dem einblick ins zuständige firmenregister, das die "firma", die internationale banklizenzen vertreiben soll, gegenwärtig "not in good standing" ist, weil sie die frist vom 30. september 2010 zur hinterlegung der gesellschaftbilanz/-erfolgsrechnung nicht eingehalten hat __________ vorbildlicher partner! http://www.wbc-ltd.de/html/offshore_bankgrundung.html Bei so wenig zutreffenden Informationen scheint mir wenig seriös zu sein __________ der anbieter scheint sich auf "rettungsaktionen" spezialisiert zu haben __________ im übrigen besteht die gesellschaft bereits seit dem 13. oktober 2009... kann also sicherlich mit gutem gewissen und entsprechend vollmundig "mit jahrelanger erfahrung" auf dem markt auftreten __________ meine beurteilung - billiganbieter der übelsten art http://www.offshore-professional.com...anklizenz.html Bei dieser Website fällt mir u.a. negativ ins Auge, dass damit geworben wird, dass keine Stammeinlage notwendig ist. Nach meinem bisherigen Erkenntnisstand ist dies nur bei Kapitalverwaltungsgesellschaften, nicht aber bei Banken möglich __________ alleine schon die tatsache, dass sie bei ihren eigenen recherchen einen anbieter vom "format" der firma COLDWELL auf ihrer liste aufführen, lässt mich erschaudern... lesen sie doch bitte, bitte die warnungen von regierungsbehörden (stichwort: samoa-banken) hinsichtlich der tätigkeiten der coldwell-vorgänger wsr und csr __________ kein weiterer kommentar notwendig... wenn sie ihr projekt "aus kostengründen" mit einem derartigen partner zu realisieren versuchen... viel glüc http://www.transeuro-leasing.de/de/banklizenzen.php Keine Information, aber direkt beantragen und bezahlen. Aus meiner Sicht wenig seriös __________ meine kommentare hinsichtlich der GRÜNDUNGSKOSTEN bezogen sich auf DIESEN anbieter... sie sind exakt 180° unterschiedlich zu IHRER interpretation zu verstehen... ich wollte ausdrücken, dass es mir unverständlich ist, dass für die GRÜNDUNGSFORMALITÄTEN (das sind ja eben einmalige und nicht laufende kosten) - reine produktion von papier - derartige kosten anfallen __________ ... aber vielleicht kann mir ja ein user erläutern, warum eine bankengründung an ADMINISTRATIVEN KOSTEN 160,000.00 euro verursachen kann, wenn davon knapp 25,000.00 usd an die lizenzaustellende behörde (diese ausgaben fallen selbstverständlich an und sind in die kostenaufstellung einzubeziehen) abzutreten sind http://www.lowtaxnet.org/bank_cayman.htm Diese Seite versorgt, wenn auch nicht erschöpfend, mit Informationen und nennt vermutlich realistische Preise, wie auch Vorgehensweisen. Scheint seriös zu sein __________ zum thema "belize-banken" kann ihnen der diesbezügliche spezialist tropico mit sicherheit alle notwendigen informationen vermitteln... und gegebenenfalls hoffentlich auch vorwarnen! Ich habe keinesfalls vor, meine Buchhaltung, Zahlungsabwicklung usw. großartig zu verändern. Dies ist meiner Ansicht auch nicht das Kerngeschäft einer Bank __________ cash-management und corporate management sind sehr wohl das kerngeschäft einer bank, von der wir hier sprechen __________ schauen sie sich 'mal die bilanz der BERMUDA COMMERCIAL BANK LTD. (netpräsenz können sie sich ergooglen) an... über 90% von deren assets sind - gehen sie mit mir einig: rekordverdächtig? - cashbestände __________ was die wohl damit machen? - wieviel "profit" wohl bargeld im kassenhäuschen abwirft? __________ sie scheinen grundsätzliche probleme - ihr hinweis auf das bafin, das in diesem zusammenhang in keinster weise involviert ist - mit sinn und zweck einer OFFSHOREbank zu haben... funktioniert grundsätzlich anders als die hiesige kreissparkasse Vielmehr finde ich es interessant, meine Rücklagen anzulegen __________ DAFÜR benötigen sie ja wohl doch keine eigene bank, oder? - nützliches beiwerk, wie sie richtig feststellen... allerdings bezüglich der realisierung eines derartigen projektes absolut irrelevant Wie bereits erwähnt, werde ich mich zur Gründung mit einem entsprechenden Anwaltsbüro zusammensetzen __________ dann tun sie das doch - dr. fischer in zürich als wie erwähnt vollprofi und ausgewiesener fachmann wird ihnen doch für eine pauschale von sagen wir 'mal 10,000.00 schweizer franken einen tag rede und antwort stehen... dann sehen sie hoffentlich klar(er), wovon sie da reden und auf was sie sich einlassen __________ oder sind 10,000.000 chf ausserhalb ihrer budgetären möglichkeiten? Empfehlen Sie mir doch eine Agentur, einen Anwalt oder sonst irgendetwas, was meinem Zweck dienlich sein könnte __________ dr. fischer in zürich ... In Deutschland ist schon allein die Mindesteinlage bei 5 Mio. Euro (Vollbank), hierzu kommen Anwaltsgebühren, Gründungskosten, usw. Ich würde rein aus Gefühl nicht unter acht Milloinen Euro Kapital an die Gründung einer deutschen Bank herangehen. Wenn Sie aber seriöse Gründungsmöglichkeiten kennen, um eine Bank mit einigen tausend bis einigen zehntausend UD$ zu gründen, bitte, schreiben Sie mir diese. Ich kann es mir leider nicht vorstellen. Ich glaube, Sie sprechen von den Laufenden Kosten, ich spreche von den Startkosten, welche schleißlich meine Firmengruppe aufbringen muss __________ sie verwechseln KOSTEN mit KAPITAL - kosten fallen an und verschwinden nach anfallen in fremden taschen... kapital hoffentlich nicht! __________ das minimale kapital steht in zusammenhang mit der art der lizenzierung - die zuständige staatliche stelle wird ihnen dieses bei beantragung mit sicherheit exakt mitteilen 8-) - ob sie dieses dann (sie werden sehen, DIES wird erwartet) auf die staatsbank irgendeiner verkrachten karibik-jurisdiction überweisen wollen oder nicht... stellt schon einen der knackpunkte dar, an die ich denke... aber: on verra! __________ ich sage ihnen abschliessend - und zwar nicht, weil ich 'was davon verstehen, sondern weil's bei ca. 10 jahren aktivem moderatoreneinsatz BISHER IMMER - AUSSCHLIESSLICH IMMER OHNE AUSNAHME - GENAU GLEICH WAR... grosse pläne, nix dahinter! __________ um ihnen einen weiteren hinweis auf das BETREIBEN (lassen wir den gründungsprozess 'mal erfolgreich über die bühne gehen!) einer offshorebank zu geben... ich unterstelle aus ihren aussagen (nichts schlimmes, ICH persönlich möchte dies nicht anders), dass SIE ALLEINE das sagen in "ihrer" bank haben wollen... wie lösen sie dann die gesetzliche anforderung an rechtsgültig zeichnungsberechtigte bankenvertreter "vor ort" - und: haben sie wirklich die illussion, dass irgendeine einigermassen reputable bank für sie als "alleinunterhalter" als korrespondenzbank fungieren wird - ich behaupte: no chance! so, schaun' wir 'mal, wie der thread (es gibt übrigens einige nahezu identische auf diesen boards!) sich weiterentwickelt 8-) schönen sonntag ffbkdavid@creatrustconsult.com |
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#8
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ja, marokko... tausend dank!
alleine schon der hinweis, dass die regulierungsbehörde sich nicht bei der nationalbank befindet, macht einen glücklich (ist übrigens in der schweiz auch so.... die finma arbeitet als UNABHÄNGIGE behörde ausserhalb der einflussnahme durch die schweizer nationalbank... wäre ja noch schöner 8-) die sache beginnt sich humoristisch zu drehen... in reputablen jurisdictions ist "zu teuer", in kostengünstigen zu obskur... bei windigen anbietern geht die kohle den bach runter - einigermassen empfehlenswerte bringen nix auf die reihe resp. verursachen horrende beratungskosten schön, die weiter entwicklung zu verfolgen.... zwischenfrage: vielleich meldet sich als gegenpool zu meinen BEHAUPTUNGEN irgendjeman, der irgendwo irgendwann als EINZELUNTERNEHMER eine offshorebank ERFOLGREICH gegründet und BETRIEBEN hat - eine flasche moet & chandon dem glücklichen, der sich meldet! ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com |
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#9
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@DrGlobalTax
Danke für die Warnung. Zitat:
@ffbkdavid Zitat:
Erlauben Sie mir noch ein Wort zu meiner Deffinition von "Kosten": Meine Firmengruppe muss zunächst erst einmal alles, Anwaltshonorare, staatliche Gebühren, Rücklagen, usw. aufbringen. Natürlich bleibt die Rücklage der Bank erhalten, ist aber dennoch aus der Firmengruppe verschwunden und somit aus meiner Sicht scheinbar auf der Kostenseite. Aber wir können uns gerne auf die Formulierung: Zu Beginn aufzubringende finanzielle Mittel, einigen. Zitat:
Aber mit Sicherheit gibt es ähnlich begabte Menschen, welche sich mit Bankengründungen in solchen Ländern beschäftigen, die im gesamten weniger Gründungskapital fordern. Eventuell haben Sie hierzu einen Link oder eine Adresse? Zitat:
Zitat:
Aber zum Anderen muss ich Ihnen wiedersprechen. Hätte ich genügend Erfahrung oder Wissen, um eine Bank alleine in meine Entscheidungsgewalt zu geben und diese dann auch noch zumindest kostendeckend zu führen, würde ich vermutlich nicht Fragen derart stellen müssen, wie ich es in diesem Forum derzeit mache. Also sollte in meinem Fall die Vernunft siegen und ich würde die Führung in vertrauensvolle Hände legen. Als Eigner hat man ja dennoch gewisse Möglichkeiten, zumindest die grundsätzliche Richtung vorzugeben. Da von DrGlobalTax Marakko als Gründungsort genannt wurde. Wenn ich z.B. ein Kapital von einer Million Euro ansetze (als alles, was zur Verfügung steht), welche Gründungsstandorte kommen da in Frage? Wo kann ich mich über diese Standorte informieren? Kennen Sie weitere Gründungsspezialisten wie Herrn Dr. Daniel Fischer? Bitte empfehlen Sie mir diese. Eventuell kennen Sie ja einen, welcher sich mit den Cayman Inseln beschäftigt. @tropico Da Sie als Spezialist für Benelize gehandelt werden meine Frage: Darf ich Sie persönlich kontaktieren? Kennen Sie seriöse Anwälte, welche dort gründen oder helfen Sei selbst? Gibt es im Web oder sonst irgendwo erschöpfende Informationen, die für mich zugänglich sind? Vielen Dank und ebenfalls einen Schönen Sonntag |
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#10
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@ magicus,
Sie dürfte mich gerne kontaktieren, sei es per Email oder via Skype. Wir arbeiten hier mit Anwälten zusammen, die mit diesem Thema vertraut sind. Ich betone allerdings neuerlich, daß eine Bankgründung in Belize erfordert, eine Korrespondenzbank zu haben, da die Zentralbank nur begrenzt für Offshorebanken zur Verfügung steht. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Aussage in Ihrem obigen Beitrag, daß "eine Cayman Island Bank in der dort beschriebenen Weise ohne Korrespondenzbank geführt wird. Die Bank hat ein Einlagekonto bei der dortigen Nationalbank (für Rücklagen) und führt seine Geschäfte als Vollbank.", nicht eher auf eine lokale und keine Offshorebank bezieht. Es wäre unüblich, daß eine klassische Offshorebank (ob Class A oder B) mit der Zentral- oder Natiionalbank des Lizensierungslandes derart verbunden ist. Aus den einschlägigen Gesetzen der Cayman Islands habe ich jedenfalls nichts dergleichen ersehen können. Bedenken Sie auch, daß eine lizensierte Bankgesellschaft in allen mir bekannten Standorten regelmässig eine (minimale) physische Präsenz in Form eines Büros mit Angestellten unterhalten muß, was je nach Standort ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor ist (die Preise auf den Cayman Islands werden Sie wahrscheinlich kennen ...).
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. Beste Grüße tropico tropico@safe-mail.net Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services |
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#11
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@tropico
Danke für das Angebot. Ich komme darauf zurück. Gerade habe ich allerdings eine Informationsquelle gefunden, welche ich vorab erst studieren möchte. Eventuell tauchen dabei neuerliche Fragen auf. Zitat:
Aber bringt eine lokale Bank gerade wegen der stärkeren Anbindung an die Zentralbank im Hinblick auf Akzeptanz, Qualität der Bürgschaften und auch Kreditvergabe (Kredite der Nationalbank möglich) nicht erhebliche Vorteile? Diese Bank kann ja dennoch ausländische, sprisch deutsche Kunden haben. Dann könnte diese Bank u.U. sogar selbst als Korrespondenzbank arbeiten. Wenn es tatsächlich so schwierig ist, eine solche zu finden, sollte dieses Geschäft doch gute Umsätze bringen. Um es noch einmal zu betonen, mein Augenmerk liegt zu allererst auf den Bankbürgschaften, welche schnell erstellt werden sollten. Bisher müssen wir jedes Mal alle Unterlagen vorlegen und die Prüfung abwarten. Eine eigene Bank würde die wirtschaftslage des jeweiligen Unternehmens der Gruppe kennen und könnte (übertrieben gesagt) auf Zuruf die Bürgschaft aufs Fax legen. Mir geht es um die Zeit. Dann habe ich noch Interesse an Krediten der Nationalbank. Aus gleichem Grund. Das eine physische Präsenz notwendig ist, ist mir bewusst. Ich denke aber, wenn ich zwei geeignete Personen anstelle, welche die Geschäftsführung übernehmen und selbst mich nur einige Wochen im Jahr dort aufhalte, solle das möglich sein. Ich bin ja dann nur Eigner und nicht Geschäftsführer. |
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#12
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Hallo magicus,
sehr interessantes Thema...http://www.business-podium.com/board...lies/smile.gif Gibt es diesbezüglich Neuigkeiten bzw. könnten wir zu diesem Thema in Kontakt treten?? |
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