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  #1 (permalink)  
Alt 17.08.2007, 14:15
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Standard Fingierte EUC-Akkreditierung, European Committee for Quality Assurance GEIE der BWA

Fingierte EUC-Akkreditierung, European Committee for Quality Assurance GEIE der BWA

Die BWA Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie stellt aus unerklärlichen Günden eine angebliche Akkreditierungsbescheinigung der frei erfundenen Akkeditierung EUC European Committee for Quality Assurance GEIE ins Internet.

Jeder halbwegs gebildete Mensch fragt sich nun:
Wozu soll das gut sein? Kann doch nachgewiesen werden, dass Bapst Domaininhaber der EUC-Webseite war. Es ist lächerlich: da stellen die sich selbst Urkunden aus und stellen die ins Netz.

Hoffentlich merken das die Interessenten, daß die BWA Meister des Blendens sind. Aber die traurige Wahrheit kommt trotzdem ans Tageslicht.
Die Dreistigkeit kennt keine Grenzen. Trotz der laufenden Ermittlungsverfahren gegen die BWA (Europäische Berufs- und Wirtschaftsakademie St. Gallen) treiben die ihre Spielchen weiter.
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  #2 (permalink)  
Alt 01.11.2008, 11:50
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Beiträge: 17
Daumen runter European Committee for Quality Assurance GEIE

"European Committee for Quality Assurance GEIE" ist eine auf dem Gemeinschaftsrecht basierende Personengesellschaft zur Erleichterung und Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Sie gilt als Handelsgesellschaft im Sinne des Handelsgesetzbuchs. Eine GEIE (EWIV) muss aus lediglich zwei Mitgliedern aus verschiedenen Mitgliedstaaten bestehen.
Die "European Committee for Quality Assurance GEIE" ist zwar ordnungsgemäß registriert aber daraus eine Zertifizierungsstelle zu konstruieren hat schon eine besondere Qualität
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  #3 (permalink)  
Alt 05.11.2008, 11:44
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Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 17
Standard Zertifizierung

Da die Diskussion in den Foren recht kontrovers geführt wird, habe ich mich mal auf staatlicher Seite informiert.

Broschüre “Der Bildungslotse für den Mittelstand”
Kompetente Bildungsanbieter auf einen Blick.
Das Projekt wird gefördert u.a. von: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Europäische Union.

Zertifizierung der empfohlenen Bildungseinrichtungen:
IHK Qualitätsstandards Weiterbildung, LQW 2, DIN EN ISO 9001 ff, EFQM, TELC, Cisco, ECDL, EUC 9611

U.a empfohlene Weiterbildungsinstitute:
IHK
Zertifizierung:IHK Qualitätsstandards Weiterbildung
BWA
Zertifizierung: EUC 9611

Hinweis:
Auch die IHK zertifiziert sich offensichtlich selbst!
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  #4 (permalink)  
Alt 05.11.2008, 14:39
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Registriert seit: 02.05.2006
Beiträge: 91
Standard IHK Zertifizierung

Zitat:
Zitat von 2710 Beitrag anzeigen
Auch die IHK zertifiziert sich offensichtlich selbst!
Im Gegensatz zum Ordnerhandel BWA ist die IHK aber öffentlich-rechtlich anerkannt.
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  #5 (permalink)  
Alt 05.11.2008, 17:01
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Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 17
Standard Ordnerhandel BWA

Ich stehe den Personen Bapst/Sick sehr kritisch gegenüber und suche nach Fakten, die ein widerrechtliches Verhalten bezüglich Zertifizierung und Ausbildungsqualität dokumentieren.
Bisher bin ich nicht fündig geworden.
Für mich gilt bis auf weiteres die Unschuldsvermutung.

Ich erlebe in den Foren eine z.T. einseitige Diskussion und aggressive Stimmungsmache gegen BWA u. Co
sowie eine Verharmlosung von Straftaten gegen Frau Sick.

Was ist die Ursache?
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  #6 (permalink)  
Alt 05.11.2008, 20:19
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Registriert seit: 02.05.2006
Beiträge: 91
Standard

Was willst du eigentlich wissen???
Es geht doch nicht nur um Rechtswidrigkeiten sondern darum, was die Herrschaften treiben.
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  #7 (permalink)  
Alt 06.11.2008, 13:49
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Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 17
Standard Akkreditierung/Zertifizierung

Zitat aus Wikipedia:
Übrigens ist die Betätigung als Akkreditierer im gesetzlich nicht geregelten Bereich jedermann freigestellt:
LG Bonn, 15. Juli 1997, 11 O 184/96: Im ungeregelten Bereich hat jeder das Recht, eine Akkreditierungsstelle zu gründen und zu akkreditieren. Dies bedeutet zugleich, daß die TGA in Deutschland nicht die allein verantwortliche Stelle für Akkreditierung von Zertifizierungsstellen ist. TGA/DAR haben keine Monopolstellung. Ein solches Monopol ohne gesetzliche Grundlage würde zudem einen unzulässigen Eingriff in die Grundrechte (Art. 12+14 GG) bedeuten. Es gibt kein festgeschriebenes System der Akkreditierung und Zertifizierung, an das sich jeder zu halten hätte.

Somit gäbe es bezüglich der Zertifizierungen u. Akkredidierungen bei BWA u. Co rechtlich keine Einwände.

Es stellt sich die Frage:
- Wie muß die Diskussion in den Foren weitergführt werden?
- Was hilft den Weiterbildungwilligen weiter?
- Aufgrund welcher Kriterien kann die Qualität eines Weiterbildungsangebotes bewertet werden?

Zulassungen, Zertifizierungen, Akkreditierungen sind vermutlich dazu ungeeignet.
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  #8 (permalink)  
Alt 06.11.2008, 16:20
Moderator
 
Registriert seit: 11.04.2006
Beiträge: 1.363
Standard Wahnsinn - gähn...

"Im ungeregelten Bereich hat jeder das Recht, eine Akkreditierungsstelle zu gründen und zu akkreditieren."
Und deswegen soll eine Selbstakkreditierung besser sein als gar keine?

Wenn eine Institution sich selbst akkreditiert, hat das nach meiner Auffassung keinen Wert. Wenn dies auch noch getan wird, um eine nicht vorhandene Seriosität und Anerkennung vorzutäuschen, ist dies kein lobenswerter Schachzug, der dem Bildungswesen dienlich sein könnte. Geschieht dies dann noch zusätzlich mit einer Hochschulbezeichnung (z.B. mit der Bezeichnung "Private Hochschule für Wirtschaft und Management"), dann grenzt das nach dem allgemeinen Verständnis des Begriffes an Betrug. Ob das auf juristischem Wege geahndet wird, ist davon unabhängig.

Hier jetzt noch zu versuchen, etwas Positives darzustellen, ist meiner Meinung nach ein Angriff auf die vielen (ehemaligen) Teilnehmer, die sich aufgrund einer angeblichen "europäischen Anerkennung", wie sie die BWA beworben hatte, heute betrogen fühlen.
Also Schluss mit Ihrem Unfug!
__________________
McNamara
Wahrheit kann auch mal weh tun
Es lebe der Verbraucherschutz!
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  #9 (permalink)  
Alt 06.11.2008, 19:07
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Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 17
Standard Was nützt den Weiterbildungsinteressenten?

Wenn sich viele (ehemalige) Teilnehmer betrogen fühlen ist das auch ein Zeichen, dass sie sich vor Vertragsabschluß zu wenig informiert haben bzw. von Informationsstellen (dazu gehören auch Foren) nicht ausreichend beraten wurden.

Ziel ist, dass dies in Zukunft nicht mehr passiert.

Da hilft nicht Stimmungsmache gegen ein Unternehmen, sondern Aufklärung.

Als erstes sollte jeder Weiterbildungsinteressierte für sich selber klären, was er möchte:
- Eine Ausbildung, die vom Arbeitgeber anerkannt wird oder ihn als Selbstständigen weiterbringt.
- Einen staatlich anerkannten, geschützten Titel
- Einen wohlklingenden Titel
- Eine Zertifizierung nach DIN, ISO, EN, usw.
- Irgendeine Zertifizierung
- Ein schönes Diplom oder Zertifikat als Schmuck für sein Arbeitszimmer
- Usw.

Zweitens sollte er genau prüfen, welches Institut seine Anforderungen am besten erfüllt.

Erst dann sollte er ein Institut auswählen.

Ich habe an einigen Instituten und Akademien Aus- u. Weiterbildungen absolviert und bin nie groß enttäuscht worden.

Beispiel:
Ziel: beruflicher Aufstieg und Anstellung als Techniker in meinem Betrieb.
Ausbildung: Fernlehrgang Kfz-Techniker beim ILS
Abschluss: Diplom ohne weiteren Wert (liegt bei mir in der Schublade)
Ergebnis: Anerkennung der Ausbildung durch meinen Arbeitgeber und entsprechende Anstellung als Techniker.
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  #10 (permalink)  
Alt 06.11.2008, 19:57
Moderator
 
Registriert seit: 11.04.2006
Beiträge: 1.363
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Zitat:
Zitat von 2710 Beitrag anzeigen
Wenn sich viele (ehemalige) Teilnehmer betrogen fühlen ist das auch ein Zeichen, dass sie sich vor Vertragsabschluß zu wenig informiert haben bzw. von Informationsstellen (dazu gehören auch Foren) nicht ausreichend beraten wurden.
Genau.
Die BWA hat also nur in bester Absicht gehandelt, als sie sich selbst "akkreditiert" hat und damit geworben hat, eine angeblich "europaweit akkreditierte und damit anerkannte" "Hochschule" oder "Berufsakademie" zu sein (das mit dem Hochschulbegriff wurde der BWA inzwischen selbst zu heiß). Da sind natürlich die Teilnehmer und nicht die unlauter Werbenden schuld, schon klar.

Warum Ihnen nicht recht ist, dass äußerst fragwürdige Methoden zur Sprache gebracht werden, erschließt sich mir nicht. Das mit Ihrem Eingangsspruch mit der angeblichen Objektivität Ihrerseits hätten Sie sich schenken können, da Sie wissentlich Fakten ignorieren. Das hat nichts mit Stimmungsmache oder dergleichen zu tun (was Sie offensichtlich auch andernorts immer wiederholen). Einen Mehrwert für die Bildungslandschaft stellt die BWA jedenfalls nicht dar. Da kann man sich auch genauso gut Bücher kaufen (siehe auch Urteil zum IBW-Institut zum "Fachexperten für Psychologie").
__________________
McNamara
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  #11 (permalink)  
Alt 07.11.2008, 17:42
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Registriert seit: 03.05.2006
Ort: Sherwood Forest
Beiträge: 30
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der bwa-freund ist doch nur bockig weil er mit drin steckt
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  #12 (permalink)  
Alt 07.11.2008, 21:18
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Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 17
Standard Zweck des Forums:

Hier können Bildungsanbieter ihre Programme sachlich vorstellen und Studieninteressierte Fragen stellen. Ebenso ist der Austausch von Erfahrungen erwünscht.

Einige Forumsmitglieder haben offensichtlich den Zweck dieses Forums nicht begriffen und missbrauchen es, um ihre aufgestauten Aggressionen an Forenteilnehmern abzulassen

Hinweis:
Ich bin kein Freund der BWA und habe mit dieser Institution nichts zu tun.
Ich mißbillige auch die Vorgehensweise von H. Bapst.
Dies ist unter anderem auch der Grund warum ich meine Ausbildung bei einem anderen Institut absolviert habe.
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  #13 (permalink)  
Alt 07.11.2008, 21:26
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Registriert seit: 03.05.2006
Ort: Sherwood Forest
Beiträge: 30
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dann bleib mal bei den fakten und versuch nicht alles als toll darzustellen
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