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Zitat:
Man muss aber noch trennen zwischen denen, die es einfach nicht wissen und glauben, dass sie den Bachelortitel führen dürfen und denjenigen, die tatsächlich der Meinung sind, dass eine IHK-Weiterbildung mit einschlägigen Studiengängen vergleichbar ist, sodass sie - trotz besseren Wissens - darauf beharren, den Bachelortitel angeblich führen zu dürfen. Tatsächlich sind die Bildungsgänge schon allein von den Lerninhalten nicht vergleichbar. Insgesamt bin ich der Meinung, dass es gut ist, dass es beide Varianten der Bildung gibt. So können die akademischen und nichtakademischen Qualifikationen einander ergänzen, was unter anderem förderlich für Innovationen ist. Eine Vereinheitlichung der sehr unterschiedlichen Bildungsgänge würde meiner Ansicht nach zu einer Verringerung von Qualität und Innovation führen.
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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Das hört sich doch gar nicht so schlecht an, die Stufen sind vielleicht etwas unglücklich gewählt aber als Grundgedanke.....
Internationale Vergleichbarkeit [Bearbeiten]Die rasch zunehmende Internationalisierung der nationalen Arbeitsmärkte macht es erforderlich, dass Dritte, vor allem Personalverantwortliche im Ausland, die Fortbildungsqualifikation richtig einordnen können, damit der Bewerber/in in einer Wettbewerbssituation nicht benachteiligt ist. Eine Lösung könnte die Schaffung eines einheitlichen europäischen Bildungsrahmens und dessen nationale Umsetzung sein. Der zurzeit diskutierte European Qualification Framework (EQF) sieht acht Kompetenzstufen vor, denen jeweils Abschlüsse in den Säulen Hochschule, berufliche Bildung und informelle/nonformale Bildung zugeordnet werden. Beispielsweise Promotion und Habilitation Stufe 8, Masterabschluss Stufe 7, Bachelor in Stufe 5. Jedoch entscheidend ist der Gebrauch von Kompetenzbeschreibungen, daher können berufliche Bildungsabschlüsse, wie Ausbildung und Fortbildung zum Fachwirt oder Betriebswirt ebenfalls verortet werden. Bankfachwirt in Stufe 5, Betriebswirt IHK in Stufe 7, wie ein Master-Abschluss. In diesem Sinne wird die Möglichkeit eröffnet, nicht über Abschlüsse sondern über Kompetenzstufen den Absolventen berufliche Mobilität zu eröffnen und eine Durchlässigkeit zwischen der Bildungssystemen – hochschulische und berufliche Bildung zu erreichen. |
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Wichtig: der Betriebswirt IHK wird sich auch in Zukunft nicht Master nennen dürfen und der Masterabschluss wird auch künftig nicht an IHK-Betriebswirte verliehen. Die reine Titelfrage, wie sie in diesem Thread diskutiert wird, tangiert der EQF nicht. Ob sich der EQF dann überhaupt ernsthaft in der Praxis etablieren können wird, wird sich noch zeigen und muss aufgrund der festen EU-Strukturen bezweifelt werden.
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Also sei mir nicht böse aber ich sehe diese Diskussion nicht auf die Frage beschränkt ob ein Meister einen Titel führen darf. Es geht doch um die Frage wie ein Meister im Ausland seiner Qualifikation angemessen eine Job findet, aus diesem Problem ist doch diese ganze Diskussion erst entstanden. Diese Einstufungen können sehr hilfreich im Hinblick auf denn Nachweiß einer Befähigung sein. Bei einem Betriebswirt ist so die Fahrigkeit zur Fachlichen Kompetenz der Unternehmensführung ersichtlich.
Im Hinblick auf die Globalisierung ist es auf lang oder kurz unabdingbar die einzelne Qualifikationen vergleichbar zu gestallten. Hier sollte man langsam beginnen eine Blick über den Tellerrand zu wagen, wenn Deutschland diese Entwicklung verschläft werden uns andere Länder evtl. überholen und das wollen doch weder die Akademiker noch die Nichtakademiker. Somit heißt hier die Devise wer zuerst kommt malt zuerst und denn letzten beißen die Hunde. Also liebe Kollegen, im Interesse aller sollte man nicht auf einander rumhacken sondern Deutschland als Kompetenzenmarkt etablieren und das nicht nur auf den Akademiker bezogen. cu |
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Sinnvoll ist es hingegen, die jeweiligen Ausbildungen zu optimieren, um eine realistische Vergleichbarkeit zu erzielen. Einheitsbezeichnungen, die noch dazu nicht zugelassen sind, wirken dem entgegen.Zitat:
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Zu erwähnen ist auch noch, dass in Deutschland Berufsqualifikationen bis zu 50 Prozent auf ein Studium angerechnet werden können. In der Praxis sind solche Anrechnungen jedoch kaum zu finden.
Meiner Meinung nach kann die berufliche Bildung nur in der Form in Hochschulbildung integriert werden, indem tatsächlich vergleichbare Qualifikationen auf ein Studium angerechnet werden können. Dies sollte jedoch deutlich flexibler gehandhabt werden, als dies zur Zeit in der Praxis vorzufinden ist. Den akademischen Ansprüchen könnte man in der Form gerecht werden, dass die entsprechenden Praktiker die gleichen Klausuren schreiben und Prüfungen ablegen, wie sie vergleichsweise Studenten der Studiengänge ablegen mussten. In dem Fall wäre tatsächlich gesichert, dass gleiche Qualifikationen vorliegen.
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Hallo Freunde,
also zum einen gibt es in der USA den "Bachelor of Professional" das man sich an dem kleinen Wort "of" stört ![]() Ich erkläre euch mal wie das geht, man geht auf google.com (klickt englisch an) und sucht dort mal ![]() Wenn der IHK Bachelor nicht anerkannt wird, dann sollte der BA Bachelor auch nicht anerkannt werden. |
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Wenn ein nicht anerkannter Titel tatsächlich nicht die Vergleichbarkeit mit einem echten akademischen Abschluss besitzt, dann sollen die anerkannten und vollwertigen Abschlüsse abgeschafft werden? Ich kann die Logik des Gesagten nicht erschließen. ![]()
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Ah, das ist natürlich was anderes.
![]() Die Berufsakademien haben aber etwas geschafft, was sich bei der IHK (noch) nicht abzeichnet: die bildungsrechtliche Verankerung der Abschlüsse, die eine entsprechende Titelführung ausdrücklich erlaubt. Die IHK hat ihre eigenen Abschlüsse - die sind doch nicht schlecht, warum einfach umbenennen?
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ja leider,
der IHK geht es um Kundengewinnung, dem Kunde jedoch geht es um die internationale Anerkennung seiner Leistung. In diesem Falle der "Meister" im Handwerk und der Fach- oder Betriebswirt im kaufmännischen. Der Vergleich zur akademischen Ebene sollte jedoch erkennbar sein. Es ist ja auch nicht immer so, dass ausschließlich akademiker gesucht werden... auch die praktische Hand ist für viele bei der Mitarbeiterauswahl wichtig (auch international). Aber wie mache ich das international erkenntlich, ein Meister ist übersetzt ja ein "Master", gibts denn keine weitere internationale Übersetzung? |
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Seltsamerweise gibt es dort nur den BA und BS. Von diesen Abschluß hat auch im Ausland noch niemand etwas gesehen.
__________________ ..ich habe mir angewöhnt, dass ich jeden Tag in den Garten schau und eine Blume hinrichte..." (Edmund Stoiber, Bayrischer Ministerpräsident) heute schon gemichelt? michelforum.ca BPB Forum/BPB Home/BPB.Org/BPBDirectory/BPB.Biz/BPB.Info/BPB.Net/Tags/Sitemap Staatsangehörigkeiten, Pässe & Titel: Staatsangehörigkeiten, Reisepässe, Diplomatenpässe, Namensänderungen, Künstlernamen, Ausweise, Doktortitel, Professortitel, Ehrentitel, Diplome, Zeugnisse, Berufsbezeichnungen, Titelführung, Adelstitel, Feudaltitel, Ritterorden, Familienwappen, Geistliche Ordensgemeinschaften, Dubiose Promotionsberatungen, Titelvermittlung, Ghostwriter, Prof.-Titel und Doktortitel kaufen, |