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Singles mit Doktortitel - intelligente Frauen suchen intelligente Männer
Weil Frauen immer öfter hoch gebildet sind, sinkt relativ dazu die Zahl der Männer mit höherem und gleichem Bildungsniveau. Viele Frauen bleiben lieber solo, als auf „niedrigerem Niveau“ zu heiraten. Dadurch nehmen sie stets einen unrühmlichen Platz in unserer düsteren demografischen Zukunft ein: die wenig gebärfreudigen Akademikerinnen. Es ist aber nicht die Unvereinbarkeit der Hochgebildeten von Kind und Karriere, die der Familienplanung im Wege steht. Der Sozialwissenschaftlerin Christiane Dienel von der Uni Magdeburg sagt, dass es nur zu wenig interessante Männer für diese Frauen gibt. 92 Prozent der Frauen ehelichen einen höher oder gleich gebildeten Mann. Durch die Bildungsexpansion gibt es aber immer mehr hoch qualifizierte Frauen, die nicht genug kompatible Partner finden. Tatsächlich seien verheiratete Akademikerinnen ebenso selten oder häufig kinderlos, wie andere Frauen, sagte die Professorin Dienel. Umfragen belegen, dass das Fehlen eines geeigneten Partners das wichtigste Motiv sei, warum immer mehr Frauen und Männer kinderlos bleiben. Der geeignete Mann zum Kinderkriegen scheint für die Frauen ferner denn je. Je höher sie aufsteigen und je älter sie werden, umso kleiner wird der Kreis der potenziellen Partner. ... Den Wissenschaftlern ging es darum herauszufinden, wie und ob der Intelligenzquotient Auswirkungen auf Männer oder Frauen hat. Das Ergebnis: Je klüger und besser ausgebildet ein Mann und je höher seine Stellung, desto großer sind seine Chancen bei den Frauen. Mit jeder Steigerung des IQ um 16 Punkte steigen die Heiratschancen des Mannes um 35 Prozent. Bei Frauen hingegen sinken sie um vierzig Prozent. Für Männer hingegen spielt der Status ihrer Partnerin eine untergeordnete Rolle, schreibt der Münchner Psychotherapeut Stefan Woinoff. Sie wünschen sich eine attraktive, fruchtbare, also junge, Frau. Woinoff ist davon überzeugt, dass die oft als feministische Propaganda abgetane Behauptung, Männer hätten Angst vor Karrierefrauen, genetische Ursachen hat. ... Der Mensch als kulturelles Wesen hat offensichtlich nur einen geringen Einfluss darauf: Frauen finden Männer sexy, wenn sie emotionale Wärme ausstrahlen, einen hohen Status haben und außerdem gesund und dominant sind. Männer wünschen sich Frauen mit emotionaler Wärme, die aber auch attraktiv, sexy und nicht zuletzt gesund und häuslich sind. Wenigstens zwei gemeinsame Kriterien beider Geschlechter sind also Gesundheit und emotionale Wärme – aber sie sind nicht das Hauptproblem der starken Frauen bei der der erfolgreichen Suche nach „Mr. Right“. Quelle: Welt Online welt.de/wissenschaft/article1499328/Singles_mit_Doktortitel_sind_oft_weiblich.html
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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