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| Dubiose Promotionsberatungen, Titelvermittlung, Ghostwriter, Prof.-Titel und Doktortitel kaufen Untersuchungen konkreter Angebote von einzelnen Titelmühlen, mit akademischen Abschlüssen werbenden Nichthochschulen und Händlern von Adelstiteln, Feudaltiteln, sonstigen Titeln, akademischen Graden, Doktortiteln, kirchlichen Würden, Pässen, Ausweisen, Familienwappen, Ritterschlägen, Mitgliedschaften, Zeugnissen, Urkunden, Berufsbezeichnungen usw., illegale Promotionsberatung, Ghostwriting und falsche Kirchen. Es können auch konkrete Anfragen zu Anbietern dieser oder ähnlicher Art gestellt werden - ebenso zu fragwürdigen Akkreditierungsverbänden, Anerkennungsmühlen, Gutachtermühlen und anderen kriminellen Organisationen. Dubiose Titelmühle oder nicht? Entscheiden Sie selbst! |
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mdr.de/exakt/5192882.html (Eine Moschee in Schloss Köchstedt? | MDR.DE)
Und sein Insolvenzverwalter wusste bislang gar nix von seinen Adelstitelverkäufen Also das mit der Renovierung des Schlosses wird wohl nix, wenn das Geld welches er umsetzt eigentlich seinen Gläubigern gehört.... *g* Hat eigentlich schon jemand Stephan Frey gesehen, im Fernsehen oder so? Ich glaube ihn nämlich unter einem fast ähnlichen Namen bei Studivz endeckt zu haben. Sein Vorname ist abgekürzt und an seinen Nachnamen ein 'mann' drangehängt. Das ist aber nur eine wage Behauptung. |
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Schmalspur-Titelhändler 4micromax ebay: falsche Adelstitel, falsche Doktortitel
@ hamburger266 Danke für den interessanten Artikel. Das ist doch ein neues Thema wert: Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Graf von Natterfeld-Zmiewski Daran kann man sehen, mit welchen Personen Titelhändler 4micromax Geschäftsbeziehungen pflegt. Offensichtlich hat 4micromaxx keine Ahnung davon, was er überhaupt verkauft? ![]()
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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Wir die Firma 4micromax haben nach Erscheinen des Beitrages im MDR SOFORT die Geschäftsbeziehungen mit Herrn Stephan Frey beendet und den bestehenden Handelsvertretervertrag gekündigt.
Im Gegensatz zu 4micromax bietet die Fa. bres.de weiterhin die Titel von Herrn Frey an. |
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Danke für die Info.
Was war für Sie persönlich der Hauptgrund der Kündigung des Vertrages?
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Wir die Fa. 4micromax haben auf Grund des immer mehr verworren werdenden Angebots des Herrn Frey eingestellt.
Als wir nach kurzer Zusammenarbeit den Vetrieb einstellten, drohte uns Herr Frey mit rechtlichen Schritten, wegen Nichteinhaltung der Kündigungsfrist zum Handelsvertretervetrag. Nicht nur zahlreiche Reklamationen von unseren Kunden haben uns zu diesem Schritt bewogen, sondern auch die Tatsache, dass die Eigentumsfrage der Schlösser weiterhin ungeklärt ist. Bei dem Wissensstand über die Machenschaften hätten wir uns selbst strafbar gemacht. Nähere Einzelheiten möchten wir NICHT veröffentlichen, da uns der gekündigte Vetrag die Weitergabe bekannter, geschäftlicher Internas verbietet. Wir selbst fühlen uns von Herrn getäuscht und haben uns, von den zur Verfügung gestellten, angeblich echten Dokumente blenden lassen. Sie und Ihre Forenmitglieder können sich aber jetzt selbst ein Bild des Herrn Stephan Frey durch seine Stellungnahmen zu diesem Thema machen. Viele "internette" Grüße 4micromax Maximilian M. Heitzer |
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Graf von Natterfeld-Zmiewski
Danke für Ihre Stellungnahme zum vorliegenden Fall. Zitat:
Zitat:
Aus Interesse habe ich noch ein paar Fragen an Sie, die Sie, trotz des Vertrages zur Verschwiegenheit, problemlos beantworten könnten, weil es sich nicht um Internes handelt. Die Klärung der Fragen könnten den Sachverhalt noch etwas genauer beleuchten: - Mit welchem Namen stellte sich Herr Frey Ihnen gegenüber vor? - Begründete er die Echtheit des Titels damit, dass er früher "anders" hieß (wie er hieß, sagt er bewusst nicht)? - Hat er Ihnen gegenüber behauptet, dass ihm die Schlösser gehören? - Mit welchem Namen unterzeichnete er den Vertrag? - War für Sie von Anfang an ersichtlich, um welche Person es sich handelt (echter Name usw.)?
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Hallo McNamara,
ich möchte stellvertretend für die Firma 4micromax nochmals ein Statement abgeben: Auch wir haben in der Vergangenheit Fehler gemacht, aber dafür auch teures Lehrgeld bezahlt. Ich verweise auf den ehemaligen Verkauf von Doktortiteln im Jahre 2005 und den kurzen Vertrieb des „Grafen von Natterfeld-Ziemewski“ im Jahre 2007 Aber wir waren lernfähig und stellten bei überzeugenden Argumenten sofort den Vertrieb ein. Ebenso, wie in jüngster Vergangenheit die „Knight of the Order“ Titel der „Church of Seven Planes“. Nur eines stimmt nicht: Die Kritik in diesem Forum, dass wir falsche „Adelstitel“ verkaufen. In allen unseren Artikelbeschreibungen bei eBay schreiben wir von „Edeltiteln“. Nur bei der Artikelüberschrift schreiben wir von Adelstitel, damit unter diesem Begriff unsere Artikel, in der Vielzahl auch gefunden werden. In JEDER Artikelbeschreibung ist zu lesen, dass die Adelstitel abgeschafft wurden. Nicht versteckt in AGBs, oder winziger Schrift, sondern sofort lesbar für jeden. Zusätzlich haben wir seit Jahren auf unserer eBay-mich Seite als F&Q veröffentlicht, dass man Adelstitel NICHT kaufen kann. In einem eBay Ratgeber wurde von uns folgendes veröffentlicht: ** Es ist richtig, dass Sie sich selbst einen Künstlernamen zulegen und beim Deutschen Patent-und Markenamt registrieren können. Dies wäre aber mit Kosten von über EUR 300,00 verbunden. Diese Kosten haben wir bereits für Sie übernommen und stellen Ihnen die Urkunde der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch DPMA , KOSTENLOS im Lieferumfang, zur Verfügung. ** Diesen Passus werden wir auch zukünftig in unseren Auktionen veröffentlichen. * Ein simples Beispiel soll Ihnen helfen unsere Verkaufsstrategie zu verstehen: Jeder Bäcker verkauft sein Brot eventuell mit dem Zusatz „EDELBROT“. Kein Mensch käme auf die Idee ihm zu unterstellen, er handle gesetzeswidrig. **** Denn jeder kann sein Brot auch selber backen.**** So verhält es sich auch bei unseren Urkunden. Lieber McNamara, wie eingangs schon erwähnt, wir sind lernfähig. Machen Sie sich bitte die Mühe und lesen bitte alle unsere Auktionen bei eBay gewissenhaft durch und nennen uns die Ungereimtheiten, die sie für gesetzeswidrig halten. Ebenso können Sie einen Testkauf bei uns durchführen. Sie bekommen selbstverständlich dann den bezahlten Betrag wieder zurück erstattet. GARANTIERT Im Gegensatz zu Artikeln mancher Mitbewerber oder Titel des Anbieters THADISBURGER sind unsere Angebote anwaltlich geprüft und verstoßen gegen KEIN geltendes Recht. Ob unsere Artikel auch jeder Käufer braucht, können wir nicht entscheiden. Aber auch mancher Spoiler oder Autozubehör wertet manchmal nur die Optik eines weniger wertvollen Gefährts auf. Viele „internette“ Grüße 4micromax * Maximilian M. Heitzer |
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Zitat:
Laut eBay Nutzungsrichtlinien soll die Artikelbezeichnung den Artikel wiedergeben, der verkauft wird. Wird dort ein "Adelstitel" inseriert, muss der Käufer davon ausgehen, dass es sich um einen solchen handelt. Davon abgesehen ist die Argumentation, dass Ihre Artikel auch gefunden werden sollen, völliger Unsinn. Sie könnten z. B. in den Untertiteln schreiben "kein Adelstitel" - dann würden Sie auch unter "Adelstitel" gefunden. ![]() Aber das wissen Sie ja sicher. ![]()
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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Bevor der Artikel nicht mehr auffindbar ist, im Folgenden der interessante Artikel zitiert:
Drei, zwei, eins – mein Grafentitel Edle Namen via Ebay? Schweinfurter Anbieter im Visier der Staatsanwaltschaft Graf zu werden ist nicht schwer, zumindest nicht dem Namen nach. Was man damit anfangen kann, sei dahin gestellt. Seit drei Jahren bringt Maximilian Heitzer aus Schweinfurt Adelstitel unter den Hammer, auch wenn die keine echten sind. Der „Graf von Mainberg“ ging über 100 mal weg, ist momentan aber nicht im Angebot. Es gibt eine Unterlassungserklärung – auch die Staatsanwaltschaft ist derzeit höchst interessiert. Man prüfe noch, ob ein Ermittlungsverfahren gegen Heitzer eingeleitet wird, bestätigt man dort am Montag erste Berichte über den Fall. Das ist dem Schweinfurter Geschäftsmann neu. Wohl weiß er von einer Unterlassungserklärung, weshalb der Ebay-Powerseller vorsorglich die Grafen- und Gräfinnen-Titel„von Mainberg“ aus dem Angebot genommen hat. Vorübergehend, „bis die Sache geklärt ist“. Dass seine Angebote hieb- und stichfest, er und die Titel-Erwerber rechtlich auf der sicheren Seite sind, davon ist Heitzer überzeugt. Verkauft würden keine Adels-, sondern „Edel-“ beziehungsweise Ehrentitel. Darauf legt Heitzer Wert, schließlich werden in Deutschland seit 1918 keine Adelstitel mehr verliehen, geht der Weg zum echten „von“ nur über Geburt oder Adoption. Für knapp 30 Euro plus Versand wird man also ein echter unechter Graf. Und dann? Dann wird es kompliziert. Heitzer führt etliche Verwendungsmöglichkeiten an, letztlich bleibt aufgrund aktuellen Rechts aber wenig: Der von ihm erwähnte Namenszusatz hinter die Unterschrift (Herr X, „Graf von X“) oder ein nettes Beiwerk auf Visitenkarte und Homepage. Die neuen, unechten Grafen sind ganz offensichtlich heimatverbunden – und interessiert an ihrem „Stammsitz“. Renate Ludwig, Miteigentümern des Schlosses Mainberg, das derzeit zum Verkauf steht, wunderte sich über die vielen Besucher, die in Pkw mit auswärtigen Kennzeichen vorfuhren, sich vor Schloss Mainberg fotografieren ließen und neugierig drin herum spazierten. Als sich Investoren nach den im Internet immer häufiger auftauchenden Grafen und Gräfinnen, darunter eine Dame, die laut Ludwig „fast schon“ im horizontalen Gewerbe tätig ist, erkundigten, wurde es Ludwig zu viel. Zum einen musste sie Investoren erklären, dass es keine Grafen von Mainberg gibt, nie gegeben hat, zum anderen warfen die „dubiosen“ Titelträger nicht das beste Licht auf Schloss Mainberg, für dessen Verkauf Ludwig in „sehr konkreten Verhandlungen steht“. Vor 14 Tagen hat ihr Anwalt Maximilian Heitzer eine Unterlassungserklärung zugeschickt. Seitdem habe sich die Situation entspannt, sagt Ludwig. „Irgendwann hört der Spaß auf.“ Durchsetzen möchte sie auch, dass die Wortmarke „Graf von Mainberg“, die sich Heitzer hat schützen lassen, gelöscht wird. Um seine Edeltitel abzusichern, bemüht Heitzer gleich drei Ansätze. Zum einen hat er sich den „Graf von Mainberg“ wie viele andere Titel beim Deutschen Patent- und Markenamt als Markenzeichen sichern lassen. Zum anderen vertreibt er sie als Ehrentitel amerikanischer Freikirchen. Bis vor etwas über drei Jahren war das die United Live Church of Modesto, Kalifornien, von der Heitzer wegen verliehener Doktortitel verklagt wurde, wie er im Gespräch mit dieser Zeitung ganz offen sagt. Seitdem gebe es keine Zusammenarbeit mehr. Dennoch liegt dem Paket von Unterlagen, die die „Grafen“ zu ihrer Urkunde bekommen, immer noch eine Anerkennungsurkunde für die Freikirche bei. Die, so Heitzer, sei an sich überflüssig. Allerdings verwendet er in Werbung und Urkunden noch den Begriff „UL-C“. Warum? Die Abkürzung stehe für United Lord Congregation, erklärt Heitzer schnell und verweist auf den neuen Partner, mit dessen Hilfe die kirchlichen Ehrentitel seit über drei Jahren verliehen würden: Die „Church of Seven Planes“, Texas, die einer Urkunde zu Folge zur UL Congregation Schweinfurt gehören soll, was auch immer das heißt. Schließlich und endlich wird auch das Feld „Künstlername“ bemüht. Im Angebot enthalten ist laut Heitzer ein Manuskript, mit dessen Hilfe der neue Graf eine Schrift im Eigenverlag herausgeben kann – als Beweis künstlerischen Schaffens. Fragt sich nur, wofür. Seit November 2007 ist der Eintrag von Künstlernamen – in dem Fall des imaginären Titels – nicht mehr möglich. Bis dahin, sagt Heitzer, seien seine Grafen und Freiherrn in gut 60 Prozent der Fälle bei den Einwohnermeldeämtern durchgegangen. Und jetzt? Jetzt sichert man sich eben ab, bemüht alle rechtlichen Möglichkeiten (Heitzer). „Das Führen dieser Titel bleibt weiterhin völlig gesetzeskonform.“ Nennen darf sich übrigens jeder wie er will – falls es nicht die Rechte anderer berührt. Das gibt auch Heitzer offen zu. Quelle: Mainpost, 05.03.2008
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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![]() Manche sind eben immer im Recht, auch wenn sie nicht wissen, was sie tun: ![]() Zitat:
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![]() Endlich: Zitat:
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