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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
Der insolvente Dauerstudent Stephan Frey verkaufte wertlose "Adelstitel", die er selbst erfunden hat. Der Profilneurotiker wurde besonders durch seine verzerrten Wahrnehmungsstörungen im Internet bekannt: er hält sich für adlig, obwohl er es nicht ist - genauso wenig wie seine Vorfahren - nachweisbare Argumente akzeptiert er nicht. Stephan Frey, der sich selbst als "Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski" bezeichnet, ist insolvent und hatte u. a. durch den Titelhandel mit selbst ausgedruckten Adelstiteln dem Insolvenzverwalter bisher unbekannte Einnahmen, die er nicht angemeldet hat. Auch in der Pornoszene hinterließ der falsche Graf als "dosenpruefer" seine Spuren. Als gleichnamiger Benutzer wurde er in diesem Forum wegen rechtsradikalen Tendenzen gesperrt. Lesen Sie den interessanten exakt-Artikel vom MDR vom 22.01.2008: Eine Moschee in Schloss Köchstedt? Eine Moschee auf Schloss Köchstedt? Das verfallene Schloss soll zur Moschee umgebaut werden. Die Einwohner von Teutschenthal staunten nicht schlecht über diese Ankündigung. Der Muezzin ruft bald zum Gebet - in Köchstedt. Das verfallene Schloss soll zur Moschee umgebaut werden. Diese Nachricht überraschte die Einwohner des 200-Seelen-Dorfes bei Halle vor einer Woche. Der Bürgermeister Andre Herzog wurde beim Frühstück alarmiert. O-Ton: Andre Herzog, Bürgermeister "Im ersten Moment dachte ich, na ja, der junge Mann hat vielleicht bisschen schlecht geträumt. Und ich hab dann selber nachgelesen im Videotext und hab das dann doch schon als ernsthafte Nachricht vernommen." Nach einer Meldung der Deutschen Presseagentur gaben sich Reporter in Köchstedt die Klinke in die Hand. Ein denkmalgeschütztes Schloss soll zur Moschee umgebaut werden - und dass in einer Gegend, in der es kaum Muslime gibt? Was oder besser wer steckt dahinter? Die gern nachgedruckte Pressemitteilung von der Einrichtung der Moschee oder eines muslimischen Begegnungszentrums hat dieser Mann verschickt: Stephan Frey. Der 39-Jährige, der nach eigener Aussage gerade versucht, einen Studienabschluss zu schaffen, liebt offensichtlich überraschende Auftritte. 2002 kandidiert er mal eben für den Bundesvorsitz der Grünen. Erfolglos. 2007 bewirbt er sich für ein anderes Amt in einer anderen Partei - diesmal will er Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein werden. Und zwar in der SPD. Er tritt als völlig unbekannter Kandidat an. Ein Kommentar-Ton vom Januar 2007: O-Ton: Reporterin, Neujahrsempfang der SPD, 09. Januar 2007 "Stephan Frey, der Überraschungskandidat, der ist heute hierher gekommen. Ein bisschen einsam ist es um ihn. Möglich bzw. wahrscheinlich ist, dass ihn keiner kennt. Und er sich offensichtlich noch nicht so richtig rantraut an die Genossen." Und auch aus dieser Politiker-Karriere wurde am Ende nichts. "exakt" hat ihn dann im vergangenen Dezember kennen gelernt. O-Ton: Stephan Frey "Hallo - willkommen in meinem Reich. Sehen Sie sich doch um." Da nannte er sich Graf von Natterfeld-Zmiewski. Und - er verkaufte im Internet Adelstitel. O-Ton: Stephan Frey "Der Zuspruch wächst. Und auch das gute ist, es baut sich mittlerweile ein Netzwerk von Kunden auf, die also auch wirklich für die Sache leben und begeistert sind." Im Dezember warb der junge Mann noch kräftig mit seiner angeblich adeligen Herkunft in seinem Online-Shop. Zwei Schlösser habe er gepachtet: Schloss Wormsdorf und, Sie ahnen es, Schloss Köchstedt. Für 299 Euro könne jeder die Residenzadresse im sogenannte "Grafenpaket" erwerben, hieß es noch vor einem Monat. Vollmundig wurde unter anderem die Aufnahme in die adelige Gesellschaft versprochen. Zu der gehört Eduard Prinz von Anhalt zweifelsohne. Einem Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski ist er nie begegnet. O-Ton: Eduard Prinz von Anhalt "Solche Namen wären mir sicher bekannt. Aber die müssen meiner Ansicht nach ausgestorben sein. Denn sonst wären sie mir garantiert über den Weg gelaufen. Und sie wären mir auch besonders aufgefallen, weil so ein Name wie Zmiewski ist ja so prägnant, den kann man gar nicht vergessen. Also diese Leute gibt es im deutschen Adel nicht und die verkehren auch nicht unter den Adligen." Enttäuscht von Stephan Frey alias Graf von Natterfeld-Zmiewski ist auch Torsten Reckmann. Er war einer der Kunden des angeblichen Grafen. Nun ist er auf dem Weg zu seiner Anwältin. Um besser für karitative Projekte werben zu können, wollte Torsten Reckmann eine Schlossadresse plus Sekretärinnenservice im Online-Shop von Stephan Frey erwerben - was er bis jetzt bekam, waren Ärger und Auslagen. O-Ton: Torsten Reckmann "Als ich ihm dann androhte, dass jetzt meine Geduld erschöpft ist und ich auch Justitia in Anspruch nehmen werde, hat er mir gleich zurück gemailt, das würde doch unter Umständen auch strafrechtlich als Nötigung ausgelegt werden können, dass ich hier auf meinen Rechten bestehe. Das muss man sich mal vorstellen. Was ist das für ein Mensch?" O-Ton: Bettina Birk, Anwältin "Ich denke auch, dass es das wichtigste ist, andere Kunden vor diesem Herrn zu warnen, weil einfach die Leistungen nicht erbracht werden. Und wahrscheinlich auch gar nicht erbracht werden können von dem Herrn Frey." Wir treffen Stephan Frey zum zweiten Mal. Das Geld, das er für seine "Grafenpakete" einkassiert hat, sei für die Renovierung der Schlösser bestimmt gewesen. Unzufriedene Kunden sollen sich an ihn wenden, sagt Stephan Frey. Es gäbe eine Lösung für jeden Fall. O-Ton: Stephan Frey "Wenn beispielsweise Herr Reckmann in dem Fall sein Geld wieder haben will, dann soll er es halt wiederhaben. Es steht ihm auch zu. Ich gebe auch zu, ich will niemanden täuschen, ich wollte niemanden täuschen. Es ist vielleicht vieles durch Missverständnisse dargelegt worden." Fakt ist allerdings: Der Geschäftsmann und Projektleiter der zukünftigen Moschee von Köchstedt ist pleite. Er hat Privatinsolvenz angemeldet. Für seinen Insolvenzverwalter Ingo Wiese war Stephan Frey einfach nur ein verschuldeter Student. Bis er im Dezember durch "exakt" auf die adeligen Geschäfte aufmerksam wurde. O-Ton: Ingo Wiese, Insolvenzverwalter "Ich war erst einmal überrascht, erst mal ungläubig. Habe dann die Internetadressen angeklickt, die mir mitgeteilt worden sind. Habe dann festgestellt, dass es sich um meinen in Anführungsstrichen Schuldner handelt, der dort die Internetseiten offensichtlich betreibt und habe dann bei ihm unverzüglich Rücksprache gehalten, um Erklärung gebeten und um Unterlagen gebeten, die das wirtschaftliche Ausmaß dessen, was er dort veranstaltet, transparent machen." Jetzt muss Stephan Frey also über jeden Geschäftsabschluss Rechenschaft ablegen. Und pfändbare Überschüsse abgeben. Im Moment jedenfalls gibt es keine Einnahmen aus dem Gräflichen Online-Shop mehr. Den hat Stephan Frey nämlich geschlossen. Eine bewegte Karriere: in der Politik gleich mehrfach gescheitert, als selbsternannter gräflicher Schlosssanierer abgestürzt und jetzt Projektleiter einer Moschee auf dem ostdeutschen Lande. Angeblich wollen Muslime aus ganz Deutschland das verfallene Schloss nutzen - und die Sanierung finanzieren. Einen Kontakt zu ihnen wollte uns Stephan Frey aus Sorge um ihre Sicherheit vorerst nicht vermitteln. Solange nicht, bis vor Ort alles geklärt sei. O-Ton: Stephan Frey "Wenn ich jetzt irgendwas in den Raum werfe, es wird mir ja auch nachgesagt, ich sei ein Hochstapler und was weiß ich. Und um all diesen Dingen Taten folgen zu lassen, kommt jetzt eben eins nach dem anderen." Quelle: MDR, mdr.de/exakt/5192882.html
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus seinem Onlineshop, der inzwischen geschlossen ist (achten Sie auch auf die niveaulose Interpunktion und die von uns markierten Textstellen): Wer wollte nicht immer schon adelig sein? Jetzt können sie es! Mit dem Grafentitel derer von Natterfeld-Zmiewski. Erwerben Sie den echten Titel "Graf/Gräfin von Natterfeld-Zmiewski"! Die Ursprünge des Namens liegen im 14. Jahrhundert. Sie erwerben den Titel als Namensergänzung zu ihrem eigenen Namen, im Personalausweis mit der Möglichkeit diesen Namen als Künstlernamen zu führen. Durch eine mit dem Grafen zusammenarbeitenden Künstleragentur haben Sie die Voraussetzungen nach MRRG §3 II 1.1 Abs. 9 erfüllt, die eine Eintragung im Personalausweis möglich macht. Anders als viele Künstlernamen werden Sie vom Grafen urkundlich als gleiches Familienmitglied anerkannt und somit auch in die dem Grafen zugänglichen Adelskreise eingeführt. Sie lernen so die adelige Welt kennen und werden vom Grafen als echtes Familienmitglied anerkannt, d.h. Sie erhalten auch das Recht den Stammsitz der Familie als Ihren auszugeben. Zudem werden Sie zu Familienfeiern eingeladen, die ebenfalls von reichlich Adel besucht werden . Sie erhalten das Recht den Namen privat und geschäftlich für ihre zukünftigen Erfolge zu nutzen. Ihr Recht: Sie erhalten das Recht den Namen Graf/Gräfin von Natterfeld-Ziewski zu führen. Sie erhalten Wappenrecht, d.h. Sie erhalten das Recht das Familienwappen auf ihren Briefen und Visitenkarten zu führen. Sie erhalten das Recht den Stammsitz der Familie als den Ihren zu bezeichnen. Zudem werden Sie zu Familienfesten eingeladen und erhalten so Zugang zu echten Adelskreisen und somit Anerkennung, die viele Träger eines Künstlernamens nicht bekommen! Da der Graf Sie als persönliches Familienmitglied akzeptiert, werden Sie quasi "geadelt". Das Recht zur freien Namensführung ist ein Grundrecht, welches Ihnen zusteht! Jeder Mensch darf sich so nennen wie er es mag! Der Titel "Graf von Natterfeld-Zmiewski" ist somit als Namenszusatz zu verstehen (keine Namensänderung oder Namensergänzung). Der Titel darf als Künstlername frei geführt werden und ist weltweit gültig. Der Graf wird Ihnen dabei persönlich helfen den Titel "Graf von Natterfeld-Zmiewski" in den Personalausweis als Künstlernamen einzutragen. Durch familieninterne "Adoption" erhalten Sie somit das nach den Stammesregeln verfügte Recht auch als bisher Nichtadeliger in den echten Kreis der Familie aufgenommen zu werden! (Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine Adoption im Sinne des Gesetzes!!!!!) Der Graf akzeptiert Sie als vollwertiges Familienmitglied und führt Sie so in die echten Adelskreise ein! Der Familienname ist in Ledeburs Adelslexikon verbürgt! Da der Graf mit ihrem Beitrag etwas für den Familienstammsitz tun möchte handelt es sich hierbei auch nicht um eine gewerbliche Auktion, sondern es ist eine echte "Adelstitelverleihung" die Ihnen den Zugang zu einer echten Adelsfamilie ermöglicht, die Auktion ist daher rein privat. Was erhalten Sie? - Recht zur Titelführung (Graf von Natterfeld-Zmiewski) - Ernennungsurkunde vom Grafen persönlich unterzeichnet - Recht zur Teilnahme an adelsinternen Familienfeiern und Akzeptanz innerhalb der Familie des Grafen (familieninterne Adoption gemäß den Familienstammesregeln) - Recht zur Wappenführung - Recht zur Führung des Familienstammsitzes auf Briefen und Visitenkarten, sowie das Recht das Schloss für Familienfeiern und Ferienaufenthalte zu nutzen (im Preis enthalten!!!!!!!!!!!!!!) Aufgrund der Akzeptanz innerhalb der Familie werden Sie also wirklich geadelt und erwerben nicht einen "wertlosen Künstlernamen"! Der Graf führt Sie persönlich in höhere Adelskreise ein! Sie helfen mit ihrem Beitrag den Stammsitz zu erhalten! Das Recht zur Titelführung (jeder hat das Recht sich so zu nennen, aber echte Akeptanz innerhalb der Adelskreise und damit der Familie erhält nur wer die vom Grafen unterzeichnete Urkunde erwirbt!) ist limitiert auf 45 Personen! Dies geschieht damit der Titel nicht inflationär benutzt wird! Sie erwerben somit zusätzlich die Gewissheit zu einem erlauchtem Kreise zu gehören! Nutzen Sie die Chance auf eine echte Akzeptanz in der adeligen Welt! Dies bekommen nicht einmal diejenigen die für teures Geld adoptiert werden, Sie schon! Zudem erhalten Sie einen Eintrag in den Stammbaum der Familie und sind so nachweislich adelig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ausserdem bekommen Sie Ihr Schloss als Visitenkartenadresse, gerne auch mit telefonischem Weiterleitungsservice oder Adressweiterleitung! Sie erhalten das Recht das Schloss für Feierlichkeiten oder/und Ferienaufenthalte zu nutzen! (im Preis enthalten!!!!!!!!!!!!!!!) Sie erhalten eine eidesstattliche Versicherung, notariell beglaubigt das der Name wirklich adelig ist! Produkt ist noch verfügbar Lieferzeitraum: 5 Tag(e) 299,99 € Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand Wie vom falschen Grafen gewohnt, reihen sich die Lügen aneinander. Die Werbung bei Ebay war noch deutlicher, denn dort wurde offensiv mit angeblichen echten Adelstiteln geworben.
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Herr Frey verteidigt sein Vorhaben ja nachwievor, dieser Mann weiss nicht wann schluss ist.
Ich denke mal er glaubt mittlerweile schon selbst, was er dort schreibt und angibt zu sein.Hier seine offiziellen Homepages, die Gästebucheinträge sind auch recht interessant. graf-natterfeld-zmiewski.de (Natterfeld Zmiewski) graf-natterfeld-zmiewski.ch (Graf von Natterfeld-Zmiewski) |
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
Die Geschichte des Stephan Frey, der nicht adlig ist und nicht Graf von Natterfeld-Zmiewski heißt: Familiengeschichte derer von Zmiewski-Natterfeld Die Wurzeln der Familie gehen bis ins 13./14. Jahrhundert zurück. Es gibt eine ferne Verwandschaft zum Hause derer von Dobschütz, dem z.B. Joseph Graf von Dobschütz entstammte. Ferner gibt es eine Verwandschaft zum Hause von Pisarski, dem der bekannte Ritter von Pisarski entstammt. Die Familie Zmiewski war bis zum Jahre 1772 Angehörige des polnischen Adels (Szchlachta), nach der Einverleibung Westpreußens, durch den preußischen Staat, wurde meine Familie durch einen Huldigungsakt vor König Friedrich dem Großen (1712-1786) als Angehöriger des preußischen Adels betrachtet und dies wurde urkundlich bestätigt. Durch diesen Akt kam das „von“ vor den Namen Zmiewski (das „ski, galt bereits vorher als polnisches „von“). Die Bescheinigung über die Huldigung galt als Bescheinigung nicht nur des Adels, sondern auch als Konstituierung der Zugehörigkeit zum preußischen Adel. Durch den Huldigungsakt erhielten nicht nur die jeweiligen Personen die Bestätigung der Zugehörigkeit zum preußischen Landesadel, sondern auch deren Nachkommen beiderlei Geschlechts im Mannesstamm. Da meine Familie zwei Dörfer besaß (Woritten und Zmiewo /daher auch der Name, Zmiewski!) galt Sie in Polen als magnificus (lat: Prachtvoller/Erhabener). Dieser Umstand bewirkte beim Huldigungsakt die Anerkennung der Grafenwürde, da der Begriff magnificus in Polen in etwa dem Grafenstand entsprach. Durch Heirat mit der Familie von Natterfeld kam es zur Herausbildung des Namens „von Natterfeld-Zmiewski“. Dieser Teil der Familie, der im Rheinland ansässig war, diente dem Bruder von Napoleon Bonaparte, Jerome Bonaparte in seiner Funktion als König von Westfalen. Ein Großteil der Familie flüchtete im Jahre 1772 und danach in die USA, als Galizien zu Österreich-Ungarn kam (dort leben deren Nachfahren heute noch). Der andere Teil, der in Westpreußen ansässig war, erhielt die adeligen Privilegien durch den Huldigungsakt. Diesem Teil der Familie entstamme ich. "Diesem Teil der Familie entstamme ich" - genau deswegen heißt er ja auch Stephan Frey und nicht Graf von Natterfeld-Zmiewski. ![]()
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
Eine weitere Lüge: Die GbR besitzt 2 Schlösser, welche beide in Sachsen Anhalt liegen. Schloss Wormsdorf liegt bei Magdeburg im Bördekreis, Schloss Köchstedt liegt bei Teutschenthal (zwischen Halle und Leipzig). Beide Schlösser sind durch Pachtvertrag für 25 Jahre in unserem Besitz. (bis 2023). Danach besitzt die Familie eine Vorkaufsoption, die wir gewillt sind einzulösen. Auf den folgenden Seiten sehen Sie Fotos der beiden Schlösser. Allenfalls wurden die Schlösser gepachtet. Welche GbR überhaupt? Aus dem Impressum geht das nicht hervor und eine Steuernummer ist auch nicht genannt. Wenn Titelschwindler Stephan Frey Eigentum hätte, wäre der Insolvenzverwalter bestimmt daran interessiert. Damit die Schlösser von ihm gekauft werden können, muss erstmal Geld her. Aber woher nehmen, wenn nicht aus dem Titelhandel? ![]()
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Alles Luftnummern
Alles was er wollte, ist das schnelle Geld machen, so eine Art Vorschussbetrug. Dazu musste er aber glaubwürdige und authentisch anmutende Homepages kreieren. So hat er sich seine Märchenwelt sowie den T-Online-Homepagebaukasten genommen und was gebastelt und gehofft, dass genügend Leute darauf reinfallen, ihm Kohle überweisen und er sich ein tolles Leben machen kann. Und weiter als von 12 bis Mittag kann dieser Möchtegern ja nicht denken, denn das sowas mal auffliegt ist doch klar. Ich denke mal früher oder später wird sich ein Gerichtsverfahren anbahnen, dem er sich dann stellen muss. |
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
Der angebliche Adel, das Milieu "Graf von Natterfeld-Zmiewski", stellt sich als edle Natur von gehobener Klasse dar - machen Sie sich selbst ein Bild von den Frey-Anhängern, z. B. von Rocco Schröder alias Rocco Graf von Natterfeld-Zmiewski (Originalzitat seiner Homepage!): Ja das bin Ich was soll Ich über mich erzählen, Ich bin am 14.05.1989(Pfingstsonntag) in der Poliklinik Prenzlau um 18.30 Uhr zur Welt gekommen.Ja also wie Ihr am Datum seht war Ich zu dieser Zeit noch Staatsbürger der Deutschen Demokratischen Republik das änderte sich allerdings ja dan ganz schnell und ich war dann Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland.Ja so begann also mein Leben ich hatte eine relativ glückliche Kindheit bis zu meinem 16 Geburtstag denn am 14.05.2005 um 7.45 Uhr starb mein Vater an den folgen eines schweren Herzinfaktes.Ja seit diesem Tag war erstmal nix mehr so wie es bis dahin war, aber ich versuchte weiter zu Leben und ja es hatt funktioniert. So jetzt aber genug von früher ja heute bin ich ein aufgeweckter fröhlicher ganz normaler Junge(Mann) der am Wochenende gerne mal weg geht und Party macht der sich mit seinen Freunden trifft und ja doch ab und zu mal blödsinn im Kopf hatt.Ja also das mit dem blödsinn ging auch schonmal schief als wir uns als Polizisten verkleideten und ja auf diese gechichte könnt ihr euch den Rest denken.Im Juni 2007 zog Ich dan nach Au am Rhein. Ja also wenn Ihr noch irgendwas über mich wissen wollt oder mehr erfahren möchtet dan schreibt mir doch einfach ich beantworte jede Frage also natürlich nur wen es auch eine logische Frage ist zu 100%. Da blüht der "Adel" so richtig auf. ![]()
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
In seinem Impressum des Onlineshops gab Stephan Frey folgende schlaue Bemerkung ab: "Firma Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski Ltd. Ansprechpartner Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski Ltd." Der ANSPRECHPARTNER ist also eine LIMITED. Würde uns nicht wundern, wenn Frey auch als Ltd. unterschreibt - wie soll man das auch anders machen, wenn man mit echtem Namen ganz anders heißt? ![]()
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Guten Tag,
es ist leicht irgendwelche von den Medien verbreitete Meldungen 1:1 zu übernehmen, ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. 1. Ich habe nie behauptet heute Graf zu sein (dies ist seit 1919 nicht mehr möglich, da der Adel abgeschafft wurde!). 2. Ziel der Aktion ist und war es Gelder für die Schlösser und deren Erhalt zu sammeln. Es handelt sich um eine Künstlernamenvergabe mit echten adeligen Wurzeln und die sind nachweisbar, da ich nicht als Stephan Frey geboren wurde. 3. Die Berichte des MDR sind nachweislich falsch wiedergegeben worden, da 90% des Filmmaterials herausgeschnitten wurde. Ich habe dafür Zeugen, welche bei Abfassung des Beitrages anwesend waren. 4. Ich bin keineswegs ein Dauerstudent, sondern habe eine Ausbildung als Krankenpfleger abgeschlossen, 18 Jahre in dem Beruf gearbeitet, am Abendgymnasium neben meinem Job mein Abitur nachgeholt und mirt 34 Jahren angefangen mein Studienfach zu studieren! Von Dauerstudent kann hier wohl nicht gesprochen werden, im Gegenteil! ich habe mehr erreicht als manch einer es je erreichen wird. 5. Herr Wiese (Insolvenzverwalter) war Insolvenzverwalter meiner damals insolventen Firma Archeo, auch dies wurde völlig verzerrt wiedergegeben. 6. Der Verpächter hat beide Schlösser verkommen lassen, warum dies der Fall ist,wird nicht hinterfragt! 7. Ich bin daher weder ein Betrüger, noch ein Hochstapler, noch ein Dauerstudent, sondern schlicht nach dem "Stille-Post-System" falsch zitiert worden,weil der eine die angebliche Wahrheit des anderen übernimmt. Auch hier gilt: Bevor man Dinge 1:1 übernimmt ohne sie zu hinterfragen, sollte man entweder nichts antworten, oder aber sich zu erst genau informieren. Denn welche Folgen anchweislich falsche Behauptungen haben, musste schon manches unschuldiges Justizopfer erfahren. Nur gut dass ich all meien Behauptungen vor Gericht und vor sämtlichen staatlichen Stellen belegen kann, so kann man zwar weiter lustig und viel über mich schreiben, aber im Endeffekt weiß zumindest die Justiz dass ich im Recht bin und nichts unrechtes getan habe und tun werde! Anprangern wie im Mittelalter ist im Zeitalter des Internets ja wieder modern, aber Gott sei dank leben wir immer noch in einem Rechtsstaat, in dem die Justiz das letzte Wort hat und das wird auch der MDR mit seinen falschen Berichten zu spüren bekommen. In diesem Sinne Stephan Frey |
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
Dann wollen wir mal, Graf22. Vielen Dank für Ihre tolle Ansprache. Mit Verlaub, Sie lügen wie gedruckt. Sie behaupten, nichts "Unrechtes" getan zu bzw. niemanden in die Irre geführt haben zu wollen. Mit Ihrem Posting widersprechen Sie jedoch Ihrer früheren Werbung, in der Sie ganz andere Dinge behauptet haben. Sie können überhaupt nichts belegen - das ist ja Ihr Problem. Mit juristischen Vokabeln sollten gerade Sie zurückhaltend sein, denn Sie haben in der Vergangenheit einige juristisch definierte Begriffe verwendet, um Käufer zu irritieren. Ob es Ihr "Glück" ist, in einem Rechtsstaat zu leben, wird sich noch zeigen. Falls Ihnen Ihre Art der Werbung entfallen sein sollte, zitiere ich Sie noch einmal - das sind Ihre eigenen Worte: "Anders als viele Künstlernamen werden Sie vom Grafen urkundlich als gleiches Familienmitglied anerkannt" ... "werden vom Grafen als echtes Familienmitglied anerkannt" Dieses Angebot konnten Sie gar nicht erfüllen, denn Sie behaupten mit dieser Aussage mehrere Unwahrheiten: 1. Niemand konnte bei Ihrem unseriösen Angebot von einem "Grafen" urkundlich anerkannt werden, weil es - wie Sie heute in Ihrem Posting schreiben - keinen Grafen gab oder gibt, der dies hätte tun können. 2. Sie konnten niemanden "urkundlich" anerkennen, weil Sie dazu nicht berechtigt waren. Urkunden sollen dem Beweis im Rechtsverkehr dienen - einen solchen Beweis konnten Sie jedoch nicht erbringen. 3. Wenn Sie schon auf juristische Ansichten verweisen, sollten Sie auch erwähnen, dass Sie im juristischen Sinn keineswegs jemanden als "echtes Familienmitglied" anerkennen konnten. Sie behaupteten, dass Ihre Käufer "somit auch in die dem Grafen zugänglichen Adelskreise eingeführt" würden, was eben so wenig den Tatsachen entsprach, weil Ihre Käufer nur mit anderen Käufern (Bürgern bürgerlicher Herkunft) in Kontakt gebracht wurden, die Aussage, die Titelkäufer "erhalten so Zugang zu echten Adelskreisen", ist unzutreffend. Sie haben Titelschwindler unter Titelschwindler gebracht, nicht jedoch in Adelskreise einführen können. In deutschen adligen Kreisen sind Sie unbekannt. Für "eine echte Akzeptanz in der adeligen Welt" können und konnten Sie zu keiner Zeit sorgen. "Sie erhalten das Recht den Namen Graf/Gräfin von Natterfeld-Ziewski zu führen." ... "Sie erhalten das Recht den Namen privat und geschäftlich für ihre zukünftigen Erfolge zu nutzen." Das Recht konnten Sie erst gar nicht veräußern, denn 1. darf sich jeder in Deutschland nennen, wie er will, 2. gibt es niemanden, der sich bezüglich des Namensrechts aufregen könnte, weil es keinen "Grafen von Natterfeld-Zmiewski" gibt und 3. sind Namen im juristischen Sinn nicht veräußerbar. "Da der Graf Sie als persönliches Familienmitglied akzeptiert, werden Sie quasi "geadelt"." Hier bezeichneten Sie sich erneut als Graf, obwohl sie niemals ein Graf waren, geschweige denn einen Grafen-Titel in Ihrem Familiennamen trugen. Zu guter letzt konnten Sie niemanden "adeln", da Sie schon immer Bürger waren. Sie gingen sogar noch weiter: "Zudem erhalten Sie einen Eintrag in den Stammbaum der Familie und sind so nachweislich adelig" Demnach manipulierten Sie ein selbst erstelltes Dokument, das Sie als "Stammbaum" bezeichneten, um damit den Anschein der Echtheit zu erwecken. Die Verwendung Ihres angeblichen "Stammbaumes" wurde damit nach unserer Ansicht zur Täuschung im Rechtsverkehr verwendet, denn die Käufer hatten tatsächlich geglaubt, alles sei "echt". "Durch familieninterne "Adoption" erhalten Sie somit das nach den Stammesregeln verfügte Recht auch als bisher Nichtadeliger in den echten Kreis der Familie aufgenommen zu werden" Der Begriff der Adoption ist juristisch eindeutig und unmissverständlich definiert. Sie haben den Begriff missbraucht, um die Käufer in die Irre zu führen. Das ist auch wettbewerbsrechtlich bedenklich. Sie warben damit, dass der Titelkauf "eine echte "Adelstitelverleihung"" sei, was in juristischer Betrachtungsweise völlig aus der Luft gegriffen ist. Originalzitat: "werden Sie also wirklich geadelt und erwerben nicht einen "wertlosen Künstlernamen"" "Sie erhalten eine eidesstattliche Versicherung, notariell beglaubigt das der Name wirklich adelig ist!" Auch das konnten Sie nicht halten. Kein Notar bestätigte Ihnen, dass Ihr Name oder die durch Sie veräußerten Namen adlig sind. Und heute tun Sie unschuldig, als wenn Sie das nie so verkauft hätten. Wenn Sie glauben, dass Ihnen irgend jemand, der halbwegs bei vollem Verstand ist, Ihre ausgedachte rührselige Geschichte abnimmt, irren Sie sich.
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Falsche Adelstitel von Stephan Frey alias Stephan Graf von Natterfeld-Zmiewski
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Wenn Sie sich nicht vom Gegenteil überzeugen lassen wollen, dann bitetschön! man kann niemandem zum Glück zwingen!
Wahrscheinlich sind Sie im wahren Leben kleine, nichtssagende "Untergebene" ihres Chefs, welche sich ausserhalb der betrieblichen Welt im Netz eine neue Welt der dominierenden Persönlichkeit aufbauen wollen. Bitteschön! dann tuen sie dies. Als ehemaliger Mitarbeiter einer psychiatrischen Station stehe ich gerne als Objekt der Therapie zur Verfügung. Wenn dadurch die Kraneknkasse entlastet wird, bitte lästern sie, meckern Sie, breiten sie Unwahrheiten aus, solange es der Therapie ihrer Minderwertigkeitskomplexe dient, bitteschön! Ich habe genug Selbstbewustsein zu meinen Sachen zu stehen, sie verbergen sich hinter nicknames um ihre wahre nichtssagende Persönlichkeit zu verbergen. Wenn Sie doch so ein alles gerechter Menschs ind, dann outen Sie sich mit Adresse, Bild etc. Sehen sie, das unterscheidet uns! Ich biete Ihnen eine Angriffsfläche, weil ich mich nicht verberge, Sie verbergen ihr wahres ich, übrigens tuen dies im Netz ja auch andere, Pädophile, Selbsmörder etc. Tja, wenn sie unbedingt zu dieser Gruppe zählen möchten, bitteschön! Jedenfalls werde ich in Zkunft auf derart dusselige Kommentare nicht mahr antworten, da Sie ja sowieso alles besser wissen, erübrigt sich eine Aufklärung im Sinne des Verbrauchers ja auch, denn Sie sind nicht an echter Aufklärung interessiert, sondern an Verbreitung ihrer allseits querulatorischer Meinung und Ansicht und da hilft wohl wirklich nur eines, eine Therapie! Ich kann Ihnen gerne im Sinne des Verbraucherschutzes gute psychologische Beratungsstellen nennen. |