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"anonymes" Konto, Bankgeheimnis, Offshore-Konto |
| Tags: anonym ueberweisen, anonyme konten, anonyme ueberweisung, anonymer geldtransfer, anonymes konto, e gold, e gold konto, egold, internet payment system |
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Zitat:
Wenn Sie allerdings "richtrig" Geld bewegen wollten, dann wird es einfach schwieriger. Beste Grüße tropico |
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Hallo 7miles,
die glaube Ihnen ja gern, dass es sehr schwer ist mich als Oskar Hasenbraten (so mein User name bei e-gold) mit Mucha in Verbindung zu bringen, wenn ich gewisse Regeln im Web anwende. Das ist aber überhaupt nicht der Punkt. Aber solange ich mein e-gold Guthaben nicht im Web anonym ausgeben möchte, nützt mir dies nichts. Irgendwann benötige ich wieder ein Zielkonto, was nicht anonym ist. Und somit kann dann durch diese Überweisung eine Zuordnung zur Person stattfinden. Ob jemand den Aufwand betreibt hängt wohl einfach von der Größernordnung der Beträg ab. Gruß Mucha. |
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Ja, ganz genau Mucha. Wenn Sie eine Dienstleistung oder Waren anbieten und e-gold als Bezahlmöglichkeit einsetzen möchten, kann ich nur davon abraten, da es einfach zu umständlich für den Endkunden ist. Ich hatte mal Kunden, die haben sogar PayPal nicht verstanden .. unglaublich aber wahr
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@alle
habe hier die Berichte zum Thema e-gold gelesen,nachdem so viel auch von anderen Seiten darüber geschrieben wird. Ich kann aber nirgends eine abgeklärte Antwort auf die Fragen,die eingangs wiederholt von tropico gestellt wurden,finden. Zitat:
Zitat:
Warum sollte man die verschleiern?-den ganzen Aufwand eines Versteckspiels zu betreiben oder sogar noch einen Exchanger dafür einsetzen,was auch immer damit genau gemeint ist. Zitat:
Zitat:
Wir sind hier ja in einem professionellem Forum u.nicht in einem Experimentierlabor. Deshalb nochmals meine höfliche Frage an jene,die sich mit e-gold definitiv auskennen . Wie bringe ich, ohne Spuren zu legen ,ohne Verlustrisiko,und ohne Großmutter miteinzubeziehen größere Beträge auf das e-Goldkonto? Herzlichen Dank. Mit den besten Grüßen Ostara |
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Große Beträge (deutlich über 10.000 EUR) ohne Spuren zu legen? Nicht möglich. Außer eventuell: Offshore Bankkonto eröffnen. Besagte große Summe auf dieses Offshore Konto bringen. Kreditkarte für dieses Konto einrichten. E-Gold bei einem reputablen Exchanger (siehe e-gold homepage) mittels Kreditkarte kaufen.
Zitat:
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wenn ich schon ein oder zwei Offshore-Konten habe, wozu brauche ich dann noch e-gold ?
Die Anonymität und Diskretion solcher Konten (bei den richtigen Banken, wohlgemerkt) ist doch völlig ausreichend. ... und wenn ich Bargeld transportieren und auf ein Offshore-Konto einzahlen wollte, dann würde man dieses vorab in Traveller-Schecks wechseln und per Kurier (ohne zweite Unterschrift auf den Schecks) an seine Offshore-Bank mit der Bitte um Aufbewahrung bis zu meinem Eintreffen schicken ... ?!!! ![]()
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. Beste Grüße tropico tropico@safe-mail.net Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services Buchen Sie Ihren nächsten Luxusurlaub bei Edenproperty oder genießen einen schönen Urlaub im Coconuts Caribbean Hotel. Firmengründung & Offshore Banken, Stiftungen & Trusts Financial & Business Services BPB- Directory BPB- Biz BPB- Org BPB- Net BPB- Info BPB- Tags BPB- Sitemap BPB- Katalog BPB- Counter |
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@tropico,
mein Zielgedanke ist immer auch der; die Wege klar u.kurz zu vollziehen,um ein Einnisten von Fehlerquellen oder Mißbrauch von vornherein auf ein minimalstes, unumgängliches Maß zu beschränken. Besten Dank u.alles Gute von Ostara |
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Warum sollte man denn geld auf e-gold einzahlen lassen... um es dann wider auf ein mehr oder weniger anonymes Konto zu schicken ? Versteh den Sinn nicht ganz.
Stimme tropicos Meinung also voll und ganz zu... Wirklich sensationell gut funktioniert e-gold NUR wenn es um geschäfte geht, die eben generell meist über e-gold abgewickelt werden (die berühmten hyip`s z.B.). Dort spart man sich 1. das einzahlen auf e-gold, das machen nähmlich die kunden von selbst Dann schickt man das geld ein wenig zwischen verschiedenen accounts umher, geht zu einem guten exchanger (z.B. icegold), lässt sich das geld auf ein "sicheres" konto schicken und gut ist. 2. Möglichkeit und noch etwas einfacher wenn man von nicht vorhandenen offshorestrukturen ausgeht. Man schickt das geld direkt als normale e-gold-transaktion zu einem "einigermaßen vertrauenswürdigen" debitcard anbieter (wobei ich in bezug auf vertrauen nicht über das "einigermaßen" hinaus gehen würde*g). Seit einigen monaten ist dort sicher mygcard.com zu empfehlen (auch wenn diese anbieter auf kurz oder lang nahezu IMMER die pforten schließen und dein geld mitnehmen). Mit so einer debitcard kann man dann weltweit an allen atm automaten geld abheben, das limit wird meist durch maestro festgelegt und dürfte bei ca. 30K$ innerhalb von 30 laufenden tagen liegen. Die karten sind natürlich anonym (austellbar auf peter pan, nur adresse zum endgegen nehmen der card ist nötig). Weiterhin haben anbieter wie z.B. mygcard einen sog. liveexchange. Das heißt man schickt das geld dort nur so hin wie man es braucht (um die verluste gering zuhalten, sollte der debitcard provider zu machen). Also 2K einzahlen, 5min später zum automaten und abheben, fertig. Über diesen weg wurden von meinem imaginären freund, dem steuerhinterzieher, ca 35K Euro komplett über 2 debitcards von mygcard am atm gezogen. Darüber hinaus kenn ich aber selbst einige spezialisten die meinen e-gold als anonymisierung ihrer sonstigen transfers zu nutzen. Das heißt die lassen sich sämtliche gelder auf e-gold einzahlen. Das lustige.... teilweise stellen diese sogar gefälschte rechnungen von z.B. icegold aus (dort kann man auch einen betreff frei wählen bei in/out exchange). Ein Werbefutzie in deutschland kriegt also "rechnung" von icegold, bezahlt dort mit der korrekten "rechnungsnummer" im betreff und icegold schickt das ganze auf ihren e-gold account. Generell ist bei e-gold aber immer ein erhöhtes risiko dabei. Weniger bei e-gold selbst, als bei all den drittanbietern, allen vorran eben die debitcard-provider. Ich behaupte sogar, e-gold ist nur durch die ständige abzocke so groß (sind schließlich alles transfers). |
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Zitat:
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Wie schon gesagt, ich behaupte das E-Gold ohne sowas wie hyip`s, bzw. früher die sog. doubler nie so groß geworden wäre.
Schauen Sie sich mal das www.moneymakergroup.com Forum an, dann wissen Sie wer E-Gold hauptsächlich nutzt ![]() Und auch warum E-Gold all dies zulässt, ohne etwaige Betreiber solcher Hyip`s sofort zu sperren und denen das "geklaute" Geld zu nehmen. Das ich ein solcher "Abzocker" bin wollte ich damit aber nicht sagen ![]() |
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@alle
Zitat:
Politiker sind Abzocker !und seine Reaktion ist die richtige Antwort darauf. @Merten Ihre Antwort gefällt mir. Beste Grüße Ostara |
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Also ich muss nochmal meine ehrliche Meinung zum Thema "e-gold als digitales offshore-konto" betonen ...
Nicht das meine erste Antwort noch als Anleitung aufgefasst wird Wer keine konkreten Erfahrungen über längere Zeit mit diesem System hat, sollte es lassen, oder aber sich langsam herran tasten. Verluste und Abzocke sind bei E-Gold Gang und Gebe... Es gibt zwar die Möglichkeit mit E-Gold auch relativ viel Geld in vielen Transaktionen aufgeteilt, um die Welt zu schicken bzw. sich selbst auszahlen zulassen, dies ist aber standartmäßig mit hohen Gebühren verbunden. Wenn man den in und out exchange selbst vollzieht muss man im optimalfall mit MIND. 4% Verlust durch die exchange Gebühren rechnen. Will man so einfache und komfortable Möglichkeiten wie z.B. mygcard sie anbietet nutzen (liveexchange auf die debitcard), ist man schnell bei 8%, allein durch die exchange Gebühren. Und generell ist eben das Spiel auf Zeit incl., da 90% der Exchanger zumind. auf längere Sicht irgendwann mit der Knete abhaun. Auch sollte man bei der Nutzung der Drittanbieter immer darauf achten das z.B. die niedrigen Gebühren welche Ihnen ein Exchanger bietet oft schlicht und einfach darauf hinweisen das der Anbieter nicht auf die Gebühren scharf ist, sondern auf die 100% Ihrer Einzahlung. Andererseits kann ein Anbieter welcher schon 300 Tage ohne Probleme sein Geschäft vollzieht, am 301 Tag dicht machen, an dem Sie dort Geld eingezahlt haben und exchangen wollten o.ä. Man sollte sich also tunlichst und regelmäßig in den einschlägigen Foren zu dem Thema umschauen und sich selbst ständig auf dem laufenden halten. Denn richtig peinlich wirds erst wenn man einem Exchanger Geld in die Hand drückt, vor welchem man in den Foren schon seit Tagen warnt .. Mehr oder minder negative Erfahrungen sind aber denke fast immer dabei. Und durch die hohen Gebühren (+ Risiko) ist man ab einer Summe von 20K/Jahr mitner einfachen IBC wahrscheinlich weitaus besser bedient... |
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