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"anonymes" Konto, Bankgeheimnis, Offshore-Konto |
| Tags: kontoeroeffnung, offshore bank, offshore konto |
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schlimm an der aktuellen situation bezüglich der eröffnung von (firmen)(offshore)bankkonten ist ja grundsätzlich nicht die tatsache, dass man mit einer - je nach bank/jurisdiction - mehrseitigen liste konfrontiert wird, auf der im detail angegeben wird, welche dokumente (und vor allem, in welcher FORM) für die eröffnung eines kontos benötigt werden
wir rechnen im durchschnitt - je nach jurisdiction/post-/kurierlaufzeiten und anwesenheit of "his excellency, the governor of her majesty" - mit 3-4 wochen, bis der mehrere hundert gramm schwere papierstoss bereitliegt wie gesagt - kein problem... grundsätzlich 8-) problematisch wird's nur dann... und DAS IST DIE REALITÄT, dass während des laufenden begutachtungsprozesses meist MEHRMALS die bedingungen und voraussetzungen geändert werden... da werden urplötzlich "utility bills" (dienen zum nachweis der wohnadresse), die bisher immer problemlos akzeptiert wurden (beispielsweise eine originalrechnung der helvetischen ehemals nationalen telefongesellschaft für einen handyanschluss), nicht mehr akzeptiert, weil "handyrechnungen" keine physische präsenz nachweisen würden (originalzitat!!!). - des weitern wird ohne vorwarnung die adresse der lokalen bank verlangt, bei der der wirtschaftlich berechtigte seit jahren sein privates girokonto unterhält (was das für auswirkungen haben kann, wenn da urplötzlich ein ehrenwerter verwalter einer lokalen raiffeisenbank eine anfrage von den turks & caicos islands erhält mit der bitte, die existenz und ordnungsgemässe führung bitte bestätigen zu wollen... stichwort: paper trail!!!, braucht sicherlich nicht speziell erwähnt zu werden) als letztes hindernis steht dann die gefahr an, dass durch das ewige hin und her mehrere monate verstreichen und die ehrenwerten bankadministratoren eine AKTUELLE version der für über 200.- usd beglaubigten firmendokumente verlangen, weil diese "nur 3 monate gültig" seien - ehrlich: mehrmals passiert!!! gut bedient, wer über kontakte ins topmanagement verfügt... nach einem geharnischten brief klappt's dann gelegentlich doch noch... die oktober 2005-konten sind jedenfalls (endlich) eröffnet... und mit den anträgen vom juni 2006 soll's jetzt auch speditiv vorwärts gehen - ob das damit zu tun hat, dass eine der betroffenen "high street"-institute in helvetien fuss fassen möchten und um "tecnical support" resp. einführung bei vermittlern gebeten hat... honni soit qui mal-y pense 8-) frohes wochenende ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com hier eine zuschrift, die die obigen darstellung vollumfänglich bestätigt... publiziert auf der webseite/im newsletter von us-taxguru verne jacobs: - - - - - - - - - - For information about The Jacobs Report, see http://www.offshorepress.com/jacobsreport/ Send email comments to Jacobs@offshorepress.com The following comments were sent to me by a subscriber. Vern I attended a seminar presented by Ed Pankau in Denver a few years back. Bought his book "Hide Your Assets and Disappear" After some investigation made a few trips to personally check out some of the offshore opportunities. Went to Belize and found that was not too secure in terms of places to open a bank account. The "legitimate" banks would not even open an account for me in US $. I am a CPA and was looking into possible places for my clients to shelter some assets. What a disappointment. So I then went to Turks & Caicos. Found the scuba diving to be outstanding. The banks while better than Belize were not anything to write home about. At the time Barclays had a branch there. I did open a business and personal account at both Barclays and Scotia Bank. Barclays provided better service than Scotia Bank. Unfortunately within a year or so of opening the account at Barclays, they sold it to First Caribbean. Then the problems began. I received a letter regarding my personal account that indicated since my account was below their minimum, I could increase the balance or they would just close it out and send the balance to the last known address. They stopped sending statements and no money ever showed up, I became concerned about the safety of my money and started the process of transferring it out. The business account was transferred after numerous contacts. I followed all of the protocols to the letter, but they always seemed to want more. When I reminded them of "their letter" (not mine) regarding the personal account and asked them to send the balance immediately, they then got obnoxious, said the account was closed. I then went to the bank managers. They found the account, but started to request additional documentation before any release of funds. We have been working on it for more than nine months now and no resolution. I got the distinct impression that what they were doing was to see just how many of these account holders are still alive or remember that they have these accounts and anyone that did not respond promptly they would keep the funds. Thought you might like to warn your clients about pitfalls like these. A subscriber Geändert von ffbkdavid (12.11.2006 um 22:15 Uhr). |
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warum denn zerrissene hosen?
ist denn irgendein opa der charmanten LUNA zu nahe gekommen? ich mache mir veritable sorgen um die bestgeschneiderten beinkleider der republik ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com Geändert von ffbkdavid (12.11.2006 um 22:16 Uhr). |
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@ffbkdavid
Zitat:
Zitat:
Dabei können sie sich leicht ausmalen was es heißt auf eine Konteröffnung ein halbes Jahr und mehr zu warten. Mit Gruß Ostara |
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Zitat:
Problem ist, dass einem (dubiose) Offshore Dienstleister Gründungen "über Nacht" versprechen, das Problem mit dem für das Unternehmen benötigte Bankkonto jedoch verschweigen. Auf den ganzen Homepages jener Dienstleister wird in meinen Augen ein falsches Bild suggeriert. Teilweise wird auch mit dem Geschwindigkeitsvorteil bei der Gründung geworben, z.B. speziell im Vergleich zur deutschen GmbH. Nur wo ist der Vorteil, wenn ich dann doch Monate aufs Konto warten muss? Umso wichtiger ist es, einen verlässlichen Experten zu finden (was aber nichts an "langen Wartezeiten" ändert). Was ich nur verwunderlich finde ist, dass diese lange Verzögerung selbst bei hochentwickelten Offshore-Finanzzentren stattfindet. Ich will gar nich wissen wie das aussieht wenn man Konten an richtig exotischen Orten wünscht. Kopf hoch, 7miles |
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sie posten:
"... Was ich nur verwunderlich finde ist, dass diese lange Verzögerung selbst bei hochentwickelten Offshore-Finanzzentren stattfindet ..." darf ich ergänzend ausführen: es ist ja eben gerade ein merkmal hochentwickelter offshore-finanzzentren - und ich denke, sie meinen damit, dass auch entsprechend reputierte (internationale) banken an solchen plätzen ihre dienstleistungen anbieten... was nicht immer der fall ist (siehe fälle wie crozier/ssbt und eben erst offenbar auch john deuss mit seiner bermuda commercial bank) - dass institute an solchen orten mit spezieller "liebe zum detail" agieren... eben weil sie sich nicht dem vorwurf ausgesetzt sein wollen, sie würden large agieren ... ich persönlich ziehe es vor, einige monate zuzuwarten, um dann bei barclays in knightsbridge/london (ja, die führen mitten in der stadt eine international tätige offshoreabteilung) ein firmenkonto zu bekommen, als irgendwo auf nauru oder melchizedek via ebay irgendeinen fetzen papier zu erhalten vielleicht noch ein hinweis auf die grundsätzliche problematik: (1) bis zur inkraftsetzung der eu tax directives war es während jahren fast ein ding der unmöglichkeit, für "sitzgesellschaften" (die begriffe ändern sich, früher war die bezeichnung "briefkastenfirma" gängig) bei einer einigermassen seriösen bank ein firmenkonto zu bekommen - man hat sich dann geholfen mit konten, die auf einen privatnamen liefen, in der kontenbezeichnung dann allerdings den namen der firma als "zusatz" führen durften nachdem die erwähnte steuerdirektive der hohen herren aus brüssel nur für (p'rivat)personen gilt, öffneten sich natürlich neue geschäftsperspektiven für banken, indem diese ihren kunden rieten, ihre vermögenswerte auf iuristische personen zu übertragen... logischerweise mussten sie in der folge dann auch die entsprechenden konten und depots anbieten - merke: banken sind durchaus flexibel... wenn sie einen vorteil erspähen!!! 2) viel entscheidender hinsichtlich der problematik bei der eröffnung eines firmenkontos ist die "qualität" der vorzulegenden dokumente. mehr und mehr jurisdictions bieten die gründung von firmen via internet an... beim companies house in cardiff beispielsweise werden heute über 80% der neueintragungen via pdf-files abgewickelt - das rationell abzuwickelnde geschäft wird von gewissen behörden durch ganz gehörige preisreduktionen bei nutzung des internets zusätzlich angekurbelt (im uk kostet beispielsweise die abgabe eines annual return online exakt die hälfte des tarifes der behandlung via papier... und einfacher und schneller geht's via bildschirm auch noch!!) das problem entsteht nun dann, wenn banken "original-gründungsdokumente" sehen möchten. solche sind schlicht und einfach nicht verfügbar... und wenn die bank (was leider in der überwiegenden mehrzahl der fälle aktueller stand der dinge ist!!!) nicht über die notwendigen fachkenntnisse verfügt, braucht es ganz gehörige überzeugungskraft, um irgendwelche bürokraten davon zu überzeugen, dass die zeit der farbenfroh, mit goldenen siegeln versehenen "corporate documents" wohl bald endgültig vorbei sein wird ich habe schon staunenden und kopfschüttelnden "compliance officers" in deren büros am bildschirm vorgeführt, wie eine onlinegründung beispielsweise auf anguilla innert 5 minuten über die bühne gehen kann... und konnte als ergebnis die kontennummern eine halbe stunde später mitnehmen - gelegentlich hilft eben ein besuch mehr als endloses hin-und-her-korrespondieren - wobei auch ein süffiges pint in der eckkneipe gelegentlich die vorstellungskraft von junior manager ganz kräftig aktiviert hat... ... aber das ist eine andere geschichte 8-) wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com Geändert von ffbkdavid (12.11.2006 um 22:16 Uhr). |
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... auch das kann ich toppen:
ich (bzw. meine Belize-Ltd.) habe mir letztes Jahr den Spaß erlaubt, bei einer Offshore-Bank in Belize, bei der es nur USD-Konten gibt (was ich eigentlich nicht benötige), die Eröffnung eines Offshore-Kontos zu beantragen. Da mich das Konto eigentlich nicht interessierte, war es mir auch egal, zwischenzeitlich keine weiteren Informationen über den Stand der Dinge zu erhalten. Die Antragstellung war Mitte Juli 2005. Im Januar 2006 habe ich dann doch einmal persönlich vorgesprochen, um herauszufinden, warum es nicht vorangeht. Der seinerzeitige Sachbearbeiter arbeitete nicht mehr bei der Bank und irgendwie ist mein Vorgang "in Vergessenheit geraten". Naja, Dampf ablassen und Leute anbrüllen, das half ... ! Wieder vergingen zwei Monate und auf Nachfrage teilte die Bank mit, daß die compliance-Abteilung ein Problem mit meinen Angaben in einem Formular habe. Der seinerzeitige Sachbearbeiter hatte - da ER die Formulare in meinem Beisein ausgefüllt hatte - bei "source of funds" wohl geschrieben (ich hab´s dummerweise nur überflogen): "... I quote "Legal consultaion & Trading (Export of Fruits and Grains) from Switzerland to through Belize. ..." ! - was für ein Schwachsinn ... - !!!! Dabei hatte ich diesem Idioten gesagt, daß neben der Beratung (offshore etc.) auch Handelsgeschäfte über meinen Partner nach Europa abgewickelt werden, wobei Gelder aus der Schweiz nach Belize transferiert werden. Der hat dann die vorstehende Aussage in das Formular (source of funds) eingetragen ... Bis dieser Fehler behoben und noch ein Problem mit den bank references geklärt wurde, gingen wieder unendliche Wochen ins Land. Die Bankmitarbeiter werden wohl noch nie so oft deutsche Schimpfwörter gehört haben, die ich hier noch nicht einmal andeuten will. Kurzum, Mitte April 2006 (!!!!) war das Konto eröffnet. Zugegeben, hätte ich mich intensiver darum gekümmert, wäre es sicherlich etwas schneller gegangen ... P.S.: Mein anderes Privatkonto bei derselben Bank - allerdings nicht bei der Offshore-Abteilung - war seinerzeit binnen 10 Minuten eröffnet, obwohl ich als Ausländer ein solches Konto eigentlich gar nicht hätte bekommen dürfen, hatte aber Vitamin B eingesetzt ... .
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. Beste Grüße tropico tropico@safe-mail.net Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services Buchen Sie Ihren nächsten Luxusurlaub bei Edenproperty oder genießen einen schönen Urlaub im Coconuts Caribbean Hotel. Firmengründung & Offshore Banken, Stiftungen & Trusts Financial & Business Services BPB- Directory BPB- Biz BPB- Org BPB- Net BPB- Info BPB- Tags BPB- Sitemap BPB- Katalog BPB- Counter |
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weiteres geschichtchen aus der karibik (jurisdiction spielt keine rolle):
eröffnung eines firmenkontos für eine offshorefirma... zeitdauer: ca. 4 monate nur: wie checke ich salden, wie habe ich zugriff, wie kann ich meine accounts handlen? - lösung: onlinezugang beantragen (ist ein separater vorgang... man rechne also mit einer weiteren "warteperiode"!) antwort per e-mail nach ca. 3 wochen: auf dem konto sei noch kein verkehr zu verzeichnen gewesen, der antrag würde erst bearbeitet, wenn die ersten zahlungseingänge zu verzeichnen seien fazit: die katze beisst sich in den schwanz... wie komme ich zu den informationen, die mir belegen, was auf dem konto vorgeht? - soll ich beratungsrechnungen 'mal über das konto abrechnen lassen und dann per post nachfragen, ob der rechnungsbetrag zufälligerweise schon eingegangen ist.... zeithorizont europa/karibik inkl. zufälliges entdecken meiner anfrage in der bank... ich schätze mal mindestens 2 wochen also: übung abgebrochen... aufwand für beglaubigungen, kurierdienste etc. etc. ca. 300 usd - abgeschrieben! feurig-aggressiv macht mich in der folge nur der auftritt der verantwortlichen marketingtante der betroffenen bank auf cnbc, anlässlich welchem diese ihre "professional services" in höchsten tönen AMERIKANISCHEN KUNDEN anpreist da kommt noch ein feedback meinerseits, versprochen (zur zeit aus zeitgründen nicht möglich)! wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com Geändert von ffbkdavid (12.11.2006 um 22:17 Uhr). |
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Den Spaß kenne ich auch !
Wenn ich nur kurz resümiere: GEDULD ist oberstes Gebot ... Gleichwohl sollte man den "Gegner" idealerweise mit seinen eigenen Waffen schlagen... .
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.....geduld ist gefragt... zeithorizont für die eröffnung von bankkonten
.....GEDULD ist oberstes Gebot 2 Dinge würde ich den Beratern/Firmengründern gerne ans Herz legen : - vor der Gründung den Kunden genau über die Gründungsdauer informieren ! - falls es dann wirklich zu terminlichen Problemen kommt, zum Beispiel wie im Beitrag oben beschrieben, den Kunden auch in zeitlichen Abständen über den Status der Aktivitäten informieren ! |
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lieber user DRAGAN:
sind sie betroffen/leidend/wartend? aus meiner persönlichen sicht kann ich immerhin ergänzen, dass wir kunden, die subito starten wollen - ja, gibt es auch... kunden nämlich, die erst ihr konzept zum laufen bringen und IM LETZTEN MOMENT auf die glorreiche idee kommen, eigentlich wäre es recht nett, DRINGEND NOTWENDIGE transaktionen über ein firmenbankkonto abzuwickeln (seit der einführung der eu-tax directives ein absolutes MUST, nebenbei bemerkt!!!)... solchen kreativen und initiativen klienten bieten wir die nutzung der firmenkonten einer uns nahestehenden finanzgesellschaft an... ... in der praxis hat dieses "angebot" bereits mehrmals dazu geführt, dass die kunden gar kein konto auf den namen IHRER gesellschaft mehr wollten... nahmen wir ihnen doch die überwachung der zahlungseingänge und die schnelle weiterleitung eingehender zahlungen von einer DISKRETEN absenderadresse aus (!!!) ab manchmal bieten probleme eben effektiv auch chancen!!! falls sie ein wartender sind... geduld bringt rosen - die sicht hat sich effektiv in den vergangenen monaten im hinblick auf die obenerwähnten eu-regulierungen etwas entspannt... hoffen darf man ja, nicht waht 8-) guten start in eine erfolgreiche woche ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com Geändert von ffbkdavid (12.11.2006 um 22:18 Uhr). |
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@Dragan
@ffbkdavid Zitat:
Eine befruchtende Maßnahme die gegenseitiges Vertrauen festigt u. eine solide Grundlage schafft,die Kunden längerfristig zu Ihnen bindet,und ihre Früchte tragen wird. Ich unterstelle ihnen mal,daß sie nicht das Gegenteil bezwecken. Also kann die Saat nur positiv aufgehen. Mit einem Gute Nacht Gruß Ostara |
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ich empfinde den gesamten thread - ihren netten beitrag eingeschlossen - als äusserst stilvoll und sehe keinerlei ansatz einer unterschiedlichen meinung
also, an die arbeit... es warten 12 "applications for opening of corporate bank account" - gesamthaft über 50 (fünfzig) seiten dokumentation pro antrag!!! - auf mich schönen und erfolgreichen tag ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com Geändert von ffbkdavid (12.11.2006 um 22:18 Uhr). |
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