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Firmengründung & Offshore US LLC, US Corp., IBC, Karibikangebote, internationale Strukturierung etc.
Offshore, Briefkastenfirma, Offshore-Firma, Firmengründung, Auslandsfirma, Steueroase, Steueroasen in der Karibik, Domizilgesellschaft, Sitzgesellschaft, Offshoregesellschaft, IBC, LLC, IZA

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  #16 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 13:20
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@Hummer

Zitat:
Somit bin ich dann Geschäftsführer der Firma und eröffne in z.B. Buenos Aires ein Privatkonto auf das ich mir monatlich eine Summe X von der Firma auszahlen lasse (Gehalt), diesen Betrag versteuere ich dann ganz offiziell in Argentinien....
Zwei Anmerkungen: Zum einen gibt es Länder, die Auslandseinkünfte (zumindest unter bestimmten Bedingungen) gar nicht versteuern. Warum nicht so ein Land wählen, wenn es nur um das Unterstellen geht? Auch kann man persönliche Dinge in einer Form von Lager unterstellen. Somit kann niemand argumentieren, dies sei ein zum wohnen geeigneter Raum. Zum anderen, ist es wichtig noch abzuklären, wie die argentinischen Steuergesetzes aussehen, wenn Sie nicht den gesamten Gewinn ausschütten. Bei Wohnsitz in D würden nämlich auch die thesaurierten Gewinne Ihnen zu Besteuerungszwecken hinzugerechnet. Situation in D wäre (tut mir Leid Steuergesetze in Argentinien kenne ich nicht) Gewinn der off-shore Firma: 100TEuro, Gehalt 20TEuro, zu versteuern: Als Gehalt 20TEuro und als fiktive hinzugerechnete Gewinnausschüttung: 80TEuro.

Gruß
Mucha

P.S: PT = Perpetual Traveler, können Sie mal danach suchen! Idee: Immer reisen, nirgendwo steuerpflichtig sein!
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  #17 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 13:25
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Zitat:
Zitat von hummer
Hallo zusammen,

na da hab ich ja was ausgelöst
Nein, das war schon richtig, weil wichtig.

Es hilft niemandem, wenn man beispielsweise fehhlerhafte Gedankengänge verfolgt, die durch Fragen und Beantworten nicht ausgeräumt werden. Da es nur dumme Antworten gibt und keine solchen Fragen, halte ich es für wichtig, vorab - also bevor man irgendwelche Schnellschüsse macht - gerade bei einem Deutschlandsbezug alle relevanten Rahmenbedingungen zu kennen oder zu erläutern.

In diesem Sinne: weiter so !

Beste Grüße

tropico
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  #18 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 13:43
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@mucha,

welche Länder kämen dabei in Betracht?

Der Wohnsitz soll mehr oder weniger dazu dienen, einen Platz zu haben wo man hinkommt und sich "zu Hause" fühlt (persönliche Dinge wie z.b eigene Bilder an der Wand etc.).

Wusste doch das mir das PT noch irgendwo im Gedächtnis rum lag. Für Menschen die wirklich NUR noch unterwegs sind eine recht gute Lösung stimmt, falls Interesse besteht könnte ich hierzu etwas schreiben, in einem separaten Thread.

Steuergesetze in Argentinien kenne ich leider auch "noch" nicht

gruss

hummer
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  #19 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 16:17
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Hallo Hummer,

ich bin um Himmels Willen kein Spezialist für internationales Steuerrecht. Was ich nur so im Hinterkopf habe (bitte verifizieren):
- VAE 0% EkSt
- Uruguay Es gibt keine Einkommenssteuer 6% Lohnsteuer
- Belize spezielles Retirement Program
- In der Schweiz pauschale Besteuerung nach Aufwand der Lebensführung
- In Osteuropa Steuersätze unter 20% (Russland 13%, Slowkei 19%)
- ... und nicht ganz ernst gemeint, obwohl formal korrekt: In Somalia gar keine Steuern!

Vielleicht schauen Sie mal hier:http://www.escapeartist.com/taxhavens/taxhavens.htm

Daneben haben viele Länder nicht so gut funktionierende Auskunftsysteme wie in Westeuropa. Wenn Sie beispielsweise Paraguay nehmen, dann würde ich mir dort nicht so viele Gedanken machen, als wenn ich dieselbe Konstruktion in D verwenden würde. Vielleicht das Gehalt nicht gerade von einer off-shore Bank überweisen. Kann man es ja auch als Pensionzahlung einer Firma deklarieren. Wer wird da schon etwas schlimmes vermuten, wenn es denn genug zum leben ist? Was Sie auf Ihren Reisen ausgeben, weiß doch kein Mensch, wenn Sie das richtig organisieren. Ich wollte Ihnen nicht Angst machen nur darauf hinweisen, dass Sie hier vorsichtig sein müssen.

Gruß
Mucha
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  #20 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 16:53
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Ui ui, da kommt man ja immer mehr in grübbeln

So stellt sich mir die generelle Frage, wenn man von den Dividenden seiner Anlage "gut" leben kann, braucht man dann überhaupt eine Firma?
Reicht es dann nicht einfach aus ein Konto z.B. in der Schweiz zu haben auf das der Broker die Dividenden auszahlt, und dann ein weiteres z.b. in Uruguay auf das man sich das Geld zum leben überweist.

Wo wir dann wieder bei dem Thema PT wären. Damit neue Foren-Mitlgieder den Überblick nicht verlieren, sollte ich hier für aber wohl ein neues Thema aufmachen.

gruss

clubadmin
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  #21 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 16:54
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Beiträge: 63
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Ich würde mir gar kein Gehalt überweisen auf ein jeweiliges "domestic" Konto, also auf ein Konto wo man auch seinen Wohnsitz hat. Es gibt die Möglichkeit Privat-, sowie Geschäftskonten in Offshore Destinationen zu eröffnen und diese mit anonymen Visa Electron (Debit) Karten zu verbinden. Mit diesen können Sie weltweit an über 800.000 Geldautomaten Geld abheben, nur die (Offshore-)Bank hält die Information über den Kontoinhaber. Parken Sie ihr Geld also ruhig auf einer karibischen Insel, Sie können weltweit darüber verfügen. Falls Sie dennoch ein kleines Gehalt nachweisen oder versteuern müssen, "arbeiten" Sie doch als freiberuflicher Webdesigner und zahlen Ihr (kleines) Gehalt in bar ein (nachdem Sie es vom Geldautomaten um die Ecke abgehoben haben )
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  #22 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 17:03
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Über diese Lösung habe ich auch schon öfter mal nachgedacht, denke das dies wohl die unkomplizierteste ist. Einen Büroservice zu finden an den man sich dann seine Post senden lässt, dürfte ja das kleinste Problem sein.

Das Einzige was man somit bräuchte wäre eine gute Offshore-Bank.

gruss

hummer
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  #23 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 21:11
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Zitat:
Zitat von hummer

Das Einzige was man somit bräuchte wäre eine gute Offshore-Bank.

gruss

hummer
Wie gut, daß es dieses Forum gibt:

http://business-podium.com/boards/showthread.php?t=20

Beste Grüße

tropico
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  #24 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 22:28
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Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 578
Standard gebührenfalle offshorebanken

ich möchte die allgemeine offshore-banken-euphorie in keiner weise trüben, aber darauf hinweisen, dass - wenigstens bei UNSEREN kunden - nach kurzer zeit die freude am "karibikkonto" relativ stark gedämpft wurde, nachdem auf den kontoauszügen gebühren in höhe von 4,5% für atm-bezüge (gelegentlich "ergänzt" durch eine zusätzliche "processing fee" von usd 5.-) belastet waren...


... und "swift-transfers" pro giro zwischen 30 und 50 usd kosteten...


... da ist ein guter europäischer partner hilfreich, der fällige zahlungen von einem depot aus leisten kann (einem deutschen anleger, der sein apartmenthaus in südfrankreich über eine firma verwalten lässt, erspart dieser service bei ca. 50 zahlungen/jahr - für liegenschaftssteuern, stromrechnungen, reparatur- und unterhaltsrechnungen etc. etc. - über 2,000 schweizer franken)


viel glück für ihr projekt


ffbkdavid@business-podium.com
www.creatrustconsult.com

Geändert von ffbkdavid (03.11.2006 um 22:50 Uhr).
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  #25 (permalink)  
Alt 03.06.2006, 22:46
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Registriert seit: 31.05.2006
Ort: San Rafael
Beiträge: 38
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hallo ffbkdavid,

ich denke in meinem Fall muss es ja gar kein Konto in der Karibik sein, sondern CH, A oder auch Liechtenstein wären vollkommen ausreichend.

CH steht sogar für PT recht weit oben auf der Liste gefolgt von NL.

Dies hier sollen ja auch "nur" Gedankengänge sein, und können ein persönliches Gespräch (Beratung) zum Schluss nicht ersetzen.

gruss hummer
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  #26 (permalink)  
Alt 05.06.2006, 01:25
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Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 578
Standard banken-reputation offshore

natürlich, geschätzter nutzer hummer...


... ich möchte nur zu bedenken geben, dass gerade als PT allergrösstes gewicht auf den NAMEN DER BANK gelegt werden sollte... im falle von ch-banken wie ubs und cs mag dies identisch mit dem "sitz" eines kontos sein... bei der bank hofmann, der leu bank oder einer der leistungsstarken helvetischen kantonalbanken wird's dann am strand von bahia schon etwas schwieriger


... also die "bank of baroda" in mombasa kannte meine reisechecks, ausgestellt von der organisation swiss bankers travelers cheques - siehe http://www.swissbankers.ch/home.htm - nicht... resultat: 2 stunden wartezeit pro checkeinlösung, umgeben von einheimischen, gewürzvoll riechenden lokalen händlern... naja, die erfahrung war jedenfalls nicht im reiseprogramm aufgeführt


von einem insider weiss ich, dass die sbtc's seinerzeit durch grosse ch-banken (natürlich ubs, cs, raiffeisen, migros, coop und die schweytzerischen kantonalbank mit staatsgarantie!) gemeinsam eingeführt und über deren weitmaschiges filialnetz prioritär gepusht wurden, um die kommissionen in die eigene tasche zu stecken, die man vorher an american express abführen musste


das leiden der kunden - siehe obige schilderung - war im marketingkonzept und businessplan nicht vorgesehen... typisches bankengehabe eben 8-)


ich habe eben die webseite der sbtc gecheckt und festgestellt, dass offenbar wieder eine zusammenarbeit mit amexco stattfindet... offensichtlich hat der markt eben immer noch die letztliche entscheidungskompetenz, ob ein produkt erfolgreich ist oder nicht


darum: meiner meinung nach kommt dem NAMEN DER BANK, auf deren namen meine debit card ausgestellt, meine checks oder wasauchimmer ausgestellt sind, absolute priorität zu... nützt mir ja nix, wenn ich auf nassau mit meinem ruderboot keinen sprit bekomme, weil der dortige "business mänätscher" meinen bankcheck der bank la roche in basel nicht kennt 8-)


wohl bekomm's


ffbkdavid@business-podium.com
www.creatrustconsult.com

Geändert von ffbkdavid (03.11.2006 um 22:51 Uhr).
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  #27 (permalink)  
Alt 05.06.2006, 11:01
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hallo ffbkdavid,

was ich nicht ganz verstehe ist folgendes
"wenn ich auf nassau mit meinem ruderboot keinen sprit bekomme"

warum braucht ein ruderboot sprit (Ironie Ende)

Denke das man aus den genannten Gründen auch eher 2 oder 3 Bankkonten haben sollte, welche mir da so in den Sinn kommen wären die HSBC, UBS und evtl. noch die POFI.
Wobei man mit der UBS und POFI dann 2 Banken in der Schweiz hätte, was wiederum Blödsinn wäre.
Andere Möglichkeit wäre
Llyods Bank in England
POFI in der Schweiz
HSBC in Hong Kong
somit hätte man sein Geld auch schön verteilt um den Globus.... (dies sind alles erstmal nur Gedankengänge).

gruss

hummer
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  #28 (permalink)  
Alt 06.06.2006, 00:27
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Beiträge: 578
Standard ironie... des schicksals

edler hummer:


natürlich war mein beitrag ironisch gemeint... wie immer 8-)


mit meinem 8 ps-schnäpperli komme ich auf den helvetischen seen gerade 'mal so eben zur nächsten fischbaiz... wobei zu abendlichen stunden - wie heuer IMMER!!! - damit gerechnet werden muss, dass für die rückfahrt wegen einbrechender unwetter ein taxi angeheuert werden und das vermaledeite boot am nächsten morgen mit grossem aufwand heimgeborgen werden muss


DAS sind probleme eines schweytzerischen dampfschifffahrtspatentbesitzerkapitänes... aber bitte nicht weitererzählen... meinen freunden in monte carlo erzähle ich jeweils gar spannende geschichten von meinen "helvetischen kreuzfahrten" (nicht auf's wasser konzentriert... wenn sie wissen, was ich meine!!!)


ahoi!


ffbkdavid@business-podium.com
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Geändert von ffbkdavid (03.11.2006 um 22:52 Uhr).
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  #29 (permalink)  
Alt 09.07.2006, 13:18
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Entschuldigt meine etwas längere Abwesenheit

Es war ja hier das Land Uruguay genannt worden, nun musste ich lesen das UY plant die MwSt zu senken und dafür eine Einkommenssteuer einführen will.
Leider konnte ich nicht erkennen wie alt dieser Beitrag war.

Somit komme ich immer wieder auf den PT = Perpetual Traveler zurück.
For Example:
Ich gehe morgen zum Rathaus beantrage noch schnell einen neuen Reisepass, gehe am nächsten Tag wieder hin und melde mich dort ab. Somit keinen Wohnsitz mehr in DE.
In 6 Wochen fliege ich dann mal für 6 Wochen nach Buenos Aires und komme dann wieder für ca 2-3 Monate zurück nach DE (Da meine Frau ja hier noch gemeldet ist, da sie hier auch noch arbeitet). Ende 2006 wollen wir allerdings dann zusammen auf Reise gehen.

Wenn ich dies aber nun genau überdenke, müsste wir ja bei der Einkommenssteuererklärung für 2006 auch meine Einnahmen angeben, ansonsten "Steuerhinterziehung", oder?
Würde es helfen eine getrennte Veranlagung zu beantragen?

Wie heißt es so schön, ohne Geld hat man Sorgen und mit aber auch .......

Gruss

Hummer
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  #30 (permalink)  
Alt 10.07.2006, 13:00
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Bei Verheirateten nimmt das FA regelmäßig als Lebensmittelpunkt den Wohnsitz der Familie an. Etwas anderes kann nur gelten, wenn man dauernd getrennt, d.h. in Scheidung lebt. Wenn sich nur der Mann außer Landes aufhält, nutzt das nichts. Für steuerliche Belange kommt es nicht auf die polizeiliche Meldung an. Das Bereithalten einer für Wohnzwecke geeigneten Unterkunft (Zimmer bei den Eltern, Ferienwohnung, etc.) in D reicht bereits aus. Also wenn raus aus D, dann mit der ganzen Familie und unter Aufgabe aller Wohnsitze oder ansonsten Verzug in ein DBA Land.
Gruß
Mucha
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