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  #1 (permalink)  
Alt 23.11.2007, 03:14
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Registriert seit: 23.11.2007
Beiträge: 4
Standard Kein stereotyper Beitrag bzw. Anfrage ...

... ist folgendes. Aber ein hallo erst einmal muss schon sein.

Mittlerweile sind es schon runde zwei Tage, die ich in diversen Foren als Leser zubringe und das bisweilen unbefriedigt. Diverse Threads beschreiben halbsaitene Geschäftsmodelle und/oder die Motivation des Sparens von Steuern. Die entsprechenden Antworten folgen natürlich darauf. So unkonkret, so gut.

Die Motivation des Steuersparens treibt mich um ehrlich zu sein nicht, auch ist es kein lediglich halb legales Modell. Weshalb es eine Unternehmung sein muss die im europäischen Ausland firmiert, kann meines Erachtens dahingestellt bleiben.

Vorauszuschicken wäre sicherlich noch, dass ich kein Steuerexperte oder bekennender Liebhaber internationalen Kapitalgesellschaftsrechts bin.

Um zum Punkt zu kommen: Es muss doch möglich sein eine Kapitalgesellschaft im nicht-europäischen Ausland gründen zu können, ohne mit dem deutschen FA Probleme zu bekommen. Diese Gesellschaft soll:

- keine oder nur eine geringe Stammeinlage benötigen
- geringe Kosten im Jahresmittel verursachen (ca. $500 max)
- keine Gefahr der Durchgriffshaftung auf Privatvermögen bieten
- keine persönlicher Anwesenheit zur Eintragung/Gründung erfordern
- keine Probleme mit Banken internationaler Reputation verursachen
- keine Vielzahl von Gesellschaftern erfordert (einer muss genügen)

Evtl. will ich ja die eierlegende Wollmilchsau, aber z.B. die Panama AG ist ja (bis auf die Gesellschaftsanzahl und evtl. Bankenprobleme) schon recht nah dran. Inwieweit bestehen denn - sollte eine solche (Wunsch-)Gesellschaft existieren - Nachteile bei einer Offenlegung dieser Verhältnisse ggü. dem FA? Wie gesagt, wichtigstes Ziel dabei ist einfach, dass diese Gesellschaft ausser Zahlungen dem Empfang von Zahlungen juristischen Personen aus Deutschland und Gewinnausschüttungen nach Deutschland keine Verbindungen mit jeglichen Binnenstaaten Europas aufweist und somit keiner Gefahr hoheitlicher Akte von europäischen Staaten ausgesetzt ist.

So schwer kann das doch nicht sein, oder?

Mit besten Grüßen, gent
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  #2 (permalink)  
Alt 23.11.2007, 11:07
Moderator
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 542
Standard konsequenz in wort und tat ist angesagt:

sie erwähnen:
"... Diverse Threads beschreiben halbsaitene Geschäftsmodelle und/oder die Motivation des Sparens von Steuern. Die entsprechenden Antworten folgen natürlich darauf ..."
_____ halbseidene geschäftsmodelle - wie kommen sie denn darauf? ich denke nicht, dass hier in irgendeiner form grundlagenwissen zu illegalem tun vermittelt wird
_____ wenn sie diese auffassung nicht teilen... warum nicht konkret werden?


und führen weiter aus:
"... So unkonkret, so gut ..."
_____ ich denke, unsere hilfeleistungen sind immer so konkret wie der informationsstand, auf dem wir uns befinden. gelegentlich ist es unglaublich, was an detailinformationen zutage dringt, wenn man denn 'mal mit dem "potentiellen" kunden direkt ins gespräch kommt
_____ ... macht die arbeit der ehrenamtlich arbeitenden moderatoren nicht gerade einfach - darum ein genereller aufruf:
_____ posten sie doch bitte grundsätzlich bereits beim start eines neuen threads soviel basisinformation, damit "man" sich einen überblick darüber verschaffen kann, worum's geht und was die begleitumstände eines projektes sind... also
- welche art transaktionen sollen über eine struktur abgewickelt werden (reine vermögensverwaltung, wertschriftenhandel über broker/bank, import/export, dienstleistungen etc.)?
- in welchen branchen soll die unternehmung tätig sein (fabrikation, handel, dienstleistungen)?
- über welche länder laufen die informations-, warenhandling- und finanzströme (grossimport, zwischenlager in zollfreilager/bei fullfillment-partner/auslieferer, ablauf des versandes an endabnehmer)?
- wer sind die potentiellen abnehmer von waren/dienstleistungen (endkunden, grosshändler, vermittler, dienstleistungsunternehmer etc.)
- wie ist IHRE position im unternehmen (müssen sie zur darstellung eines einkommens regelmässig bezüge aus der firma entnehmen? wie hoch ist IHR einsatz in der firma, zeitlich/finanziell)

sie werden sehen - die qualität der antworten wird radikal zunehmen 8-)


um schlussend wie folgt zum (höhe)punkt zu kommen:
"... Weshalb es eine Unternehmung sein muss die im europäischen Ausland firmiert, kann meines Erachtens dahingestellt bleiben ..."
_____ ja, dann ist's ja gut (siehe oben... darstellung der ausgangslage!!!)
_____ devise: geht doch niemanden an, von welchem vogel ich gebissen bin... hauptsache ich krieg' die antwort, die ich eigentlich mit stil und inhalt meines postings bereits vorgegeben habe (sie nehmen's mir sicherlich nicht übel, wenn ich mich zu ihren kostenvorstellungen grundsätzlich nicht äussere... sie zeigen mit einzigartiger offenheit, wie hoch sie qualität der von ihnen erwarteten beratungsleistung gewichten)
_____ ... und - wenn's denn nicht klappen sollte: schön, auf meinen leistungserbringer lossausen zu können und ihn für das scheitern meines "projektes" verantwortlich zu machen


fazit: DER professionelle anbieter, der aufgrund ihrer ausführungen für sie aktiv wird, der muss wohl noch geboren werden... als alternativen für sofort stehen natürlich die unzahl selbsternannter fachleute zur verfügung, die für lauplus gerne 'mal schnell ein paar huntert euros für leistungen vorabkassieren... um dann auf nimmerwiedersehen zu verschwinden


übrigens: was stellen sie sich vor, was der unterhalt eines professionell arbeitenden büros in panama kostet... und wie hoch die STAATLICHEN ABGABEN UND GEBÜHREN für den ordnungsgemässen betrieb einer firma sind?


wohl bekomm's - viel glück für ihr projekt


ffbkdavid@creatrustconsult.com
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  #3 (permalink)  
Alt 23.11.2007, 14:14
Moderator
 
Registriert seit: 11.04.2006
Beiträge: 1.312
Standard Offshorefirma für lau?

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
halbseidene geschäftsmodelle - wie kommen sie denn darauf? ich denke nicht, dass hier in irgendeiner form grundlagenwissen zu illegalem tun vermittelt wird
Damit meint er sicher andere Foren. Hier wurden die Rechtsgrundlagen unmissverständlich erörtert und belegt.

Wer eine individuell ausgereifte und optimierte Gesellschaft gründen will, kann nicht erwarten, alles kostenlos zu bekommen; dann auch noch ohne ausreichende Informationen darzulegen.
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  #4 (permalink)  
Alt 23.11.2007, 18:49
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 23.11.2007
Beiträge: 4
Standard

Also Ihren Beitrag ffbkdavid musste ich doch mit Erstaunen lesen und mich wohl anscheinend für eine ungenaue Ausdrucksweise entschuldigen.

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
sie erwähnen:
halbseidene geschäftsmodelle - wie kommen sie denn darauf? ich denke nicht, dass hier in irgendeiner form grundlagenwissen zu illegalem tun vermittelt wird? wenn sie diese auffassung nicht teilen... warum nicht konkret werden?
Der Ausdruck „halbseidene Threads“ bezieht sich auf die Intention vieler Threadstarter, welche ja immer wieder das Sparen von Steuern oder das Ziel der Anonymität auf Grund ihres Geschäftsmodells haben. Dass dieser Ausdruck eben auf die Threadstarter bezogen war, wird bei genauerem Lesen auch durch den drauf folgenden Satz „Die entsprechenden Antworten folgen natürlich darauf.“ deutlich. Zweifelsohne kann dies missverstanden werden, insoweit möchte ich klarstellen, dass damit in keiner Weise minder legale Unterstützerhandlungen der anderen Poster stattfinden oder gemeint waren.

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
und führen weiter aus:
"... So unkonkret, so gut ..."
_____ ich denke, unsere hilfeleistungen sind immer so konkret wie der informationsstand, auf dem wir uns befinden.
Weiterhin bezieht sich „So unkonkret, so gut.“ darauf, dass die einleitenden Sätze (siehe oben) nur marginal mit meiner Frage zu tun haben und es im folgenden genauer wird. Also in keinem Fall waren damit „unkonkrete“ Antworten auf bestimmte Beiträge gemeint. Warum das so nicht erkennbar, ist mir allerdings schleierhaft.

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
um schlussend wie folgt zum (höhe)punkt zu kommen:
"... Weshalb es eine Unternehmung sein muss die im europäischen Ausland firmiert, kann meines Erachtens dahingestellt bleiben ..."
_____ ja, dann ist's ja gut (siehe oben... darstellung der ausgangslage!!!)
Weshalb diese Unternehmung im europäischen Ausland firmieren muss, kann ich ihnen darlegen, nur werden Sie mir zustimmen müssen, dass dies nichts an eventuellen Vorschlägen Ihrerseits ändert. Der gewichtigste Grund klang darüber hinaus bereits gegen Ende meines Beitrages an (im Folgenden nur etwas genauer), nämlich dass es unabdingbar ist bestimmten binneneuropäischen Telekommunikationsvorschriften nicht zu unterfallen. Insbesondere nicht den am 9.11.2007 in Deutschland beschlossenen innerstaatlichen Vorschriften zur Umsetzung der Data Retention Richtlinie (2002/58/EG und 2006/24/EG) und damit verbundenen Folgen (wie ausgedrückt „hoheitlichen Akten“) ausgesetzt zu sein.

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
(sie nehmen's mir sicherlich nicht übel, wenn ich mich zu ihren kostenvorstellungen grundsätzlich nicht äussere... sie zeigen mit einzigartiger offenheit, wie hoch sie qualität der von ihnen erwarteten beratungsleistung gewichten)
Ich erwarte keine "Beratungsdienstleistungen". Eine Dienstleistung ist ein normaler Vertrag welcher immer ein Gegenseitigkeitsverhältnis voraussetzt, also eine Leistung des einen Partners für die Gegenleistung des Anderen. Wir befinden uns hier ja in einem Forum, in dem man Erfahrungen austauscht und bisher konnte ich nichts vertragsähnliches erkennen, noch wollte sich irgend jemand rechtlich binden.

Weiterhin bitte ich auf das Begehren und die Formulierungen zu achten die da waren:

Zitat:
Zitat von gent
Um zum Punkt zu kommen: Es muss doch möglich sein eine Kapitalgesellschaft im nicht-europäischen Ausland gründen zu können, ohne mit dem deutschen FA Probleme zu bekommen. Diese Gesellschaft soll: [...]
Hauptanliegen ist also den oft beschriebenen Problemen mit dem FA bei einer außereuropäischen Gesellschaft aus dem Weg zu gehen. Weiterhin soll (!) die Gesellschaft die aufgezählten Eigenschaften möglichst aufweisen. Mir wäre also - entgegen einer "Beratungsdienstleistung" - die ich hier nicht erwarte - schon mit einem Hinweis geholfen wie z.B. "ich kenne da etwas, was ungefähr das gewollte erreichen könnte, unterscheidet sich aber in Punkt X oder Y vom Ideal".

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
übrigens: was stellen sie sich vor, was der unterhalt eines professionell arbeitenden büros in panama kostet... und wie hoch die STAATLICHEN ABGABEN UND GEBÜHREN für den ordnungsgemässen betrieb einer firma sind?
Bzgl. der staatlichen Abgaben und Gebüren las ich etwas um die $300 bis $500. Zu anderen Kosten kann ich zugegeben nichts sagen. Aber es war ja auch nur eine Analogie zu einer Panama AG, keineswegs eine Festlegung.

Also falls Sie Erfahrungen mit der Befriedigung ähnlicher Bedürfnisse haben, Ihnen eine praktikablere oder ganz andere Lösung in den Sinn kommt, so würde ich mich freuen sie lesen zu dürfen.

Mit Grüßen, gent
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  #5 (permalink)  
Alt 23.11.2007, 20:38
Moderator
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 542
Standard entschuldigung unnötig

edler herr unternehmer,


sie brauchen sich in keinster weise zu entschuldigen - ihr job ist fundamental unterschiedlich zur tätigkeit der hier moderierenden (DIESE schlagen sich täglich mit herrschaften herum, bei denen leider vielfach der wunsch vater des gedankens ist... timewasters eben, wie wir "fachleute" zu sagen pflegen)


ich denke, es hilft IHNEN bei der abklärung offener punkte mehr, wenn wir hier ein offenes wort reden und nicht um den heissen brei rumreden... oder?


ich greife nur einen wort ihrer erläuternden ausführungen raus, nämlich


"... Weshalb diese Unternehmung im europäischen Ausland firmieren muss, kann ich ihnen darlegen, nur werden Sie mir zustimmen müssen, dass dies nichts an eventuellen Vorschlägen Ihrerseits ändert. Der gewichtigste Grund klang darüber hinaus bereits gegen Ende meines Beitrages an (im Folgenden nur etwas genauer), nämlich dass es unabdingbar ist bestimmten binneneuropäischen Telekommunikationsvorschriften nicht zu unterfallen. Insbesondere nicht den am 9.11.2007 in Deutschland beschlossenen innerstaatlichen Vorschriften zur Umsetzung der Data Retention Richtlinie (2002/58/EG und 2006/24/EG) und damit verbundenen Folgen (wie ausgedrückt „hoheitlichen Akten“) ausgesetzt zu sein ...


mit der reinen abwicklung ihrer INNERDEUTSCHEN aktivitäten über eine auslandsfirma erreichen sie rein gar nichts... ich verweise auf die ausführlichen erläuterungen in verschiedenen threads zum stichwort "principal place of business"


reines aufführen einer nicht-brd-gesellschaft im impressum hilft überhaupt nichts, wenn man ihnen nachweisen kann (was unschwer möglichst ist), dass sie ihre firma vom heimischen küchentisch aus "managen"... könnte sogar strafverschärfend wirken... aber von der kommentierung von brd-rechtsfragen halte ich mich aus naheliegenden gründen lieber 'raus 8-) - da gibt es rechtsanwälte hier auf den boards, die das fundierter können... warten wir 'mal ab


viel erfolg für ihr projekt


ffbkdavid@creatrustconsult.com
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  #6 (permalink)  
Alt 23.11.2007, 21:09
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 23.11.2007
Beiträge: 4
Standard

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
[...]
ich denke, es hilft IHNEN bei der abklärung offener punkte mehr, wenn wir hier ein offenes wort reden und nicht um den heissen brei rumreden... oder?
Definitiv!

Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
reines aufführen einer nicht-brd-gesellschaft im impressum hilft überhaupt nichts, wenn man ihnen nachweisen kann (was unschwer möglichst ist), dass sie ihre firma vom heimischen küchentisch aus "managen"...
Das macht ja nichts. Ich habe ja wie erwähnt kein Problem damit Einkünfte in .de zu versteuern. Genau das ist es ja auch, was mich interessiert. Nähmlich in wie weit ein solches "Konstrukt" (also non .eu Kapitalgesellschaft aber von .de aus geführt) steuerliche (oder andere) Probleme machen kann. Denn der prinzipielle Zweck wird erreicht. Die Kapitalgesellschaft ist Träger von Rechten und Pflichten (hat Rechtspersönlichkeit) und unterliegt unabhängig von der Nationalität des Inhabers nicht den Vorschriften des EU-Binnenraumes sondern denen des Gründungslandes. Erst kürzlich entschied der EuGH entgegen dem BGH ja, dass die Gründungstheorie ja der Sitztheorie vorzuziehen ist (weshalb in .de ja so viele Ahnungslose mit Ltd´s herumsegeln).[1]

Oder übersehe ich da etwas?

Mit Grüßen, gent

[1] Vgl. insoweit: Die EuGH-Entscheidungen: "Centros", "Überseering" und jüngst den Todesstoß für die Sitztheorie: "Inspire Art".
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  #7 (permalink)  
Alt 24.11.2007, 00:32
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Registriert seit: 23.11.2007
Beiträge: 4
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Zitat:
Zitat von ffbkdavid Beitrag anzeigen
ich verweise auf die ausführlichen erläuterungen in verschiedenen threads zum stichwort "principal place of business"
Danke der Verweis[1] hat schon geholfen ;> Zumindest zeigt er einen guten Weg für die nächsten Erkundigungen.


Sitz der geschäftlichen Oberleitung/ principal place of business: http://www.business-podium.com/board...erleitung.html (Sitz der geschäftlichen Oberleitung)

Geändert von tropico (05.01.2008 um 11:04 Uhr).
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