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  #1 (permalink)  
Alt 25.01.2008, 14:42
Neuer Benutzer
 
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Beiträge: 2
Standard US Firmengründung

hallo,

ich bin neu hier auf der plattform und hab schon einiges an stoff zu us-firmengründung gelesen. leider hab ich für meine persönlichen fragen interessen noch keine antworten hier gefunden.

drum versuch ich mal mein glück mit meiner anfrage bzw beschreibung.

also, ich lebe wohne arbeite in österreich. schon seit 2 jahren spiele ich mit den gedanken eine eigene firma zu gründen (sales, marketing, office, coaching usw). natürlich hab ich über die gründung über eine gesmbh nachgedacht.

nur wie jeder weiss, hat man am anfang keine €17.500,- für die stammeinlage übrig. deshalb wäre für mich eine us-inc. sehr interessant. florida zbsp.

meine vorstellung wäre die:
- über die "firmenhomepage2 wird natürlich alles beschrieben vorgestellt was
diese firma alles bietet usw.

- anfragen, beratungen usw wird natürlich über diese homepage für den ersten step gemacht (.com-domain und adresse vorhanden)

- aber der hostinganbieter ist in deutschland (wobei dies eine englische ltd ist)
wo ich mich selber um die page usw kümmere.

- auf der homepage, visitenkarten, briefpapier steht natürlich die "büroadresse" in florida mit einer us-telnummer die aber zu einer mobilnummer nach österreich umgeleitet wird und ich abhebe.

- ich möchte dann als gründer usw in österreich mit der us-firma als gen.dir. tätig sein bzw eine art beratungsfunktion bis zum vertragsabschluss. wober dei kunde immer einen vertrag mit der us-firma usw hat.

- die rechnungen werden immer per mail an den kunden von der firmen-mailadresse geschickt.

- das die anonymität dadurch verloren ist, ist mir egal, da ich legale saubere geschäfte machen möchte (aber wer in wahrheit der besitzer der firmenaktien hat weiss natürlich niemand)

- natürlich möchte ich dann als gen.dir von jeglicher haftung usw ausgeschlossen werden sein

- welche möglichkeiten gibt es dann in österreich tätig zu sein? selbst. bzw unselbst. niederlassung??

- wie reagiert der fiskus auf die rechnungen vom us-unternehmen kundenseitig?

- es soll den kunden ein projekt konzept vorgeschlagen werden und wenn der kunde einverstanden ist, sollte dann alles weiter über die us-firma erfolgen, die dann wiederum verschieden agenturen partner grafiker usw aufträge zu erstellung gibt. das fertige konzept wird den kunden präsentiert und dieser hat dann die rechnung direkt an die us-firma zu bezahlen. (wobei im hintergrund die us-firma ja die "subfirmen" auch bezahlen muss)

soweit ich weiss ist hier die entscheidungstragung, rechnungslegung usw auschlaggebend. wäre es eine sünde den hostingbetreiber in deutschland zu haben (is billiger als in den usa), die rufweiterleitung an eine österreichische nummer bzw diese nummer auch offziell auf visitenkarten, briefpapier zu erwähnen als eine art "european office" , selbst als gen.dir. beratungen usw zu führen?

sooo ich hoffe ihr habt jetzt so ungefähr verstanden worauf ich hinaus möchte bzw wie der laden laufen soll....

für vorschläge usw wäre ich natürlich sehr dankbar
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  #2 (permalink)  
Alt 01.02.2008, 20:41
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.02.2008
Beiträge: 4
Standard ...

Ja würde mich auch brennend Interessieren.

Ich habe ein sehr ähnliches anliegen allerdings bin ich im Bereich Internet Hosting, Entwickluing und Consulting tätig.
Meine Server stehen weltweit verteitl unter anderem auch Deutschland, US etc

Auch eine Seriöse Gründungsagentur wäre von Interresse oder ein ensprechender Anwalt in den USA (Nevada wäre da interresant, Eventuell auch Flrodia oder Montana mit Nevada Firmenadresse wegen der Besteuerung der Corp)

Was ist disbezüglich von der firma-ausland.de (firmengründung im ausland) zu halten?
Wsa mir sorgen macht sind die "Warnungen" vor anderen Anbietern, Positiv finde ich aber diverse Gesetz Information (wobei ich deren Richtigkeit nicht überprüfen kann)
Auch deren gebühren (besonders die laufenden) finde ich relativ unrealistisch.


Was ist von emskg.de (Firmengründung, Vorratsgesellschaften, LTD Gründung, Company Formation, Limited gründen, Limited Gründung, Existenzgründung) zu halten? (in Bezug auf US Firmengründung)
Bisher negativ aufgefallen ist das zum einen das Email gleich mit der Warnung kam das ich ihre Beratung rechtlich nicht als Bare münze nehmen soll und die Antworten auf spezf. Fragen doch sehr sehr allgemein Gehalten waren.
Allerdings sind die Gebühren um einiges günstiger (was wieder die Frage aufwirft ob man auch dann etwas brauchbares passiert)



Wie sehe die Alternative aus in Form einer Gründung direkt per US Anwalt
und einem selbst gemieteten Virtual Office ?
Jemand Erfahrugen?
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  #3 (permalink)  
Alt 02.02.2008, 09:51
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Ort: Belize City
Beiträge: 999
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Standard

Tja, ich befürchte, wir werden Ihnen da nicht viel weiterhelfen können, da keiner von dem mir bekannten Fachleuten (die eine oder andere Ausnahme gibt es natürlich) ernsthaft in den USA Firmengründungen zwecks dortiger unternehmerischer Tätigkeit gründen will.

Ich kann da nur empfehlen, sich direkt an Firmengründer in den USA zu wenden, wenn diese mit Rechtsanwälten vor Ort zusammenarbeiten.
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  #4 (permalink)  
Alt 02.02.2008, 13:53
Moderator
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 542
Standard bofh-inputs:

"... Ja würde mich auch brennend Interessieren ..."
_____ wobei - entschuldigen sie mein offenes wort - ihr "brennendes interesse" in diametralem gegensatz steht zu ihren darstellungen, die sie als vorgegebene fakten einstellen... vorwiegend humbug vom feinstein!


"... Ich habe ein sehr ähnliches anliegen allerdings bin ich im Bereich Internet Hosting, Entwickluing und Consulting tätig.
Meine Server stehen weltweit verteitl unter anderem auch Deutschland, US etc ..."
_____ sie haben also ein bestehendes "geschäft" - wohlan... was möchten sie jetzt "damit" anstellen - übertragen in eine offshoregesellschaft? - gut... zu welchem preis bitte (oder soll die transaktion bei nacht und nebel und über dunkle kanäle vonstatten gehen)?
_____ wie ist ihre aktuelle steuerliche situation - ich unterstelle, dass sie in irgendeiner form einkommen generieren (aus ihren "server, die weltweit verteitl unter anderem auch deutschland, us etc" stehen) und die zuständigen (finanz)behörden von ihrer tätigkeit kenntnis haben
_____ wie stellen sie sich ihre KÜNFTIGE position vor? - und wie kommunizieren sie diese?


"... Auch eine Seriöse Gründungsagentur wäre von Interresse oder ein ensprechender Anwalt in den USA (Nevada wäre da interresant, Eventuell auch Flrodia oder Montana mit Nevada Firmenadresse wegen der Besteuerung der Corp) ..."
_____ ich gebe ihnen vollumfänglich recht - eine seriöse gründungsagentur ist immer von interesse 8-) - ein "entsprechender anwalt" ebenso... nur
_____ haben sie sich informiert über die stundenansätze, die spezialisierte und "entsprechende" us-anwälte verrechnen - ich erlaube mir diese bemerkung lediglich, weil sie offensichtlich sehr kostenbewusst denken... in ihrem votum findet sich jedenfalls mehrmals ein hinweis auf "unrealistische" gebühren - in diesem zusammenhang eine intime frage... was stehen sie bitte unter "unrealistisch"?
_____ ihre nennung "passender" us-staaten zeigt die ganze naivität und das fehlen jeder wissensgrundlagen, mit der sie an ihr "projekt" herangehen... also: mit einer CORPORATION können sie sich in den usa niederlassen, wo sie gerne möchten... die so vielgepriesene "steuerfreiheit" bezieht sich IMMER ausschliesslich auf die STATE TAX... sie sind in jedem fall verpflichtet, eine irs-steuernummer für eine corporation zu beantragen - und schulden ebenfalls in jedem fall die FEDERAL TAX
_____ für nicht in den usa tätige ausländer/gesellschaften ist auf jeden fall und immer eine llc (limited liability company), in der die members (=aktionäre/besitzer) besteuert werden, angezeigt - die von mitbewerbern in bunten prospekten und auf ebenso gestalteten webseiten erwähnte "vollständige steuerbefreiung" ist lediglich eine theoretische... es stimmt: eine llc ist ein "durchlauferhitzer", auf FIRMENebene findet keine besteuerung statt... und wenn die besitzer nicht us-staatsangehörige oder in den usa ansässige ausländer sind, entfällt jegliche besteuerung in den usa... nur:
_____ auf BESITZEREBENE sind sie sehr wohl verpflichtet, je nach IHREM persönlichen wohnsitz bezüge aus "ihrer" llc zu versteuern
_____ eine us-firmenstruktur setzt minimales fachwissen und genaue planung voraus - da können sie herumgooglen, so lange sie möchten - für 199 us$ (entspricht DIES ihrem wunsch nach "realistischen" gebühren?) bekommen sie einige nichtssagende seiten papier, die vor allem dazu da sind, die gründungsagentur, die derartige konstrukte im stundentakt aus ihrem laserprinter rauslässt, von jeglicher haftung zu entbinden... einen nutzen im geschäftlichen alltag haben sie mit derartigen schnellschüssen keinen

Was ist disbezüglich von der firma-ausland.de (firmengründung im ausland) zu halten?
Wsa mir sorgen macht sind die "Warnungen" vor anderen Anbietern, Positiv finde ich aber diverse Gesetz Information (wobei ich deren Richtigkeit nicht überprüfen kann)
Auch deren gebühren (besonders die laufenden) finde ich relativ unrealistisch.
_____ die webdarstellung ist zugegebenermassen imposant
_____ nachdem wir jedoch den namen "Kanzlei Dr. jur. Stenbock" entdeckt haben, müssen wir ihnen sagen: red flags... vergessen sie's!


Was ist von emskg.de (Firmengründung, Vorratsgesellschaften, LTD Gründung, Company Formation, Limited gründen, Limited Gründung, Existenzgründung) zu halten? (in Bezug auf US Firmengründung)
Bisher negativ aufgefallen ist das zum einen das Email gleich mit der Warnung kam das ich ihre Beratung rechtlich nicht als Bare münze nehmen soll und die Antworten auf spezf. Fragen doch sehr sehr allgemein Gehalten waren.
Allerdings sind die Gebühren um einiges günstiger (was wieder die Frage aufwirft ob man auch dann etwas brauchbares passiert)
_____ glauben sie, dass man für 65 ichweissnichtwas pro monat professionelle dienstleistungen erbringen kann? - ich nicht - und:
_____ die tatsache, dass 19% mehrwertsteuer auf den rechnungsbetrag aufgeschlagen werden, lassen sämtlichen rotlichter heftig aufleuchten... mit der "ablieferung" dieser steuer wird die geschäftliche beziehung zu ihnen/ihrer firma doch im falle einer betriebsprüfung offengelegt... selbstmörderisch in höchstem masse!


Wie sehe die Alternative aus in Form einer Gründung direkt per US Anwalt
und einem selbst gemieteten Virtual Office ?
_____ ja, würde ich dringend empfehlen... alleine schon nur darum, damit sie einen einblick haben, auf welche kosten sie sich da einlassen?
_____ viel spass beim "kooperieren" mit einem us-anwalt!!!


etwas weniger selbstherrliches "habe mir das schon angeschaut und x, y und z scheinen mir interessant zu sein"-getue... und sie wären ein potentiell interessanter kunde 8-)


in diesem sinne - wohl bekomm's


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  #5 (permalink)  
Alt 02.02.2008, 14:06
Moderator
 
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Beiträge: 542
Standard us-corporations

tropico bringt's 'mal wieder auf den punkt:


eine US-CORPORATION benötigt zwingend l o k a l e n support... aber nicht den "bekannten" in form eines registered agent/einer registered office address, sondern


- einen mit us-gesellschaftsrecht optimal bekannten lokalen anwalt
- einen mit us-STEUERrecht optimal bekannten lokalen spezialisten
- einen mit us-BUCHHALTUNGSpraxis optimal bekannten buchhalter


... und vor dieser fülle an "optimal bekannten" ist ganz gehörig zu warnen... die beratungshonorare von spezialisten sind exorbitant hoch... und sie dann noch das pech haben, erfolgreich zu sein 8-) - dann wird's richtig happig


unsere bemerkungen basieren selbstverständlich auf der vorgabe, dass nicht SIE persönlich daran denken, in die usa auszuwandern und ihre gesellschaft vor ort IN EIGENER REGIE zu betreiben - wobei... einen wirtschafts- und steueranwalt und einen guten buchhalter benötigen sie auf jeden fall... mit käfer's kontenrahmen kommen sie da nicht weit 8-)


gutes gelingen... realistische(re) alternativen haben wir innerhalb dieses threads ja angetippt!


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  #6 (permalink)  
Alt 02.02.2008, 14:38
Moderator
 
Registriert seit: 24.03.2006
Beiträge: 542
Standard roamingträume

ich bin neu hier auf der plattform und hab schon einiges an stoff zu us-firmengründung gelesen. leider hab ich für meine persönlichen fragen interessen noch keine antworten hier gefunden
_____ das werden "wir" gleich heftig und intensivst nachholen 8-)


also, ich lebe wohne arbeite in österreich. schon seit 2 jahren spiele ich mit den gedanken eine eigene firma zu gründen (sales, marketing, office, coaching usw). natürlich hab ich über die gründung über eine gesmbh nachgedacht. nur wie jeder weiss, hat man am anfang keine €17.500,- für die stammeinlage übrig. deshalb wäre für mich eine us-inc. sehr interessant. florida zbsp
_____ also direkt heraus gesagt... wenn ihre firmengründung an 17,500.- euros scheitert, würde ich persönlich mich nach einer anderen tätigkeit umsehen... man muss nicht zwingend selbständiger unternehmer spielen, um ein glückliches und zufriedenes leben zu führen
_____ strafverschärfend in ihrem falle kommt hinzu, soso... eine us-inc. wäre also "für sie interessant... in florida bzsp." - na, dann 'mal hin
_____ allerdings mit etwas mehr als 17,500.- euronen in der tasche... eine FUNKTIONIERENDE corporation in den staaten wird nämlich früher oder später - ich sage ihnen voraus: eher FRÜHER!! - ganz intensive kontakte mit us-behörden (vor allem der irs und sozialversicherungsinstitutionen) pflegen müssen... wollen sie "die" mit ihrem lokalen sachverstand von österreich aus "pflegen" - ich unterstelle 'mal, dass sie verstehen, dass sie für die einrichtung und den betrieb einer us-corporation
- einen versierten anwalt
- einen ebenso versierten steuerberater und
- einen ausgebufften buchhalter
benötigen, die über das notwendige us-fachwissen verfügen... sonst ist "a real nightmare" vorprogrammiert... wenn sie wissen, was ich meine 8-)


über die "firmenhomepage2 wird natürlich alles beschrieben vorgestellt was
diese firma alles bietet usw. - anfragen, beratungen usw wird natürlich über diese homepage für den ersten step gemacht (.com-domain und adresse vorhanden) - aber der hostinganbieter ist in deutschland (wobei dies eine englische ltd ist) wo ich mich selber um die page usw kümmere
_____ "was diese firma alles bietet" - wo befindet sich den der PRINCIPAL PLACE OF BUSINESS dieser "firma"?
_____ von wem wird sie PHYSISCH geleitet... und von WO AUS?
_____ und wie - so sie denn darauf bestehen, konsequent die strategie zu verfolgen, wonach es sich bei ihrem unternehmen um eine us-gesellschaft handelt - wollen sie bitte erklären, dass ebendiese firma einen DEUTSCHEN hostinganbieter beauftragt
_____ us-gesellschaft und non-us-"lieferanten" - das wird schwierig!!!


auf der homepage, visitenkarten, briefpapier steht natürlich die "büroadresse" in florida mit einer us-telnummer die aber zu einer mobilnummer nach österreich umgeleitet wird und ich abhebe
_____ ja, supper... beantworten sie eingehende anrufe mit wiener, vorarlberger oder tiroler dialekt - jedenfalls in irgendeiner "sprache", die mindestens entfernt nach "usa" klingt... oder?
_____ und ist ihnen auch bekannt, dass gewisse "number routings" auf dem display des anrufenden - also beispielsweise irgendeiner behörde - einen vermerk hinterlassen, wonach der "call redirected" werde? - ja? - o.k... up to you, zu erklären, wie die connections zwischen florida und st. katharinen am herrgottsberg "laufen"


ich möchte dann als gründer usw in österreich mit der us-firma als gen.dir. tätig sein bzw eine art beratungsfunktion bis zum vertragsabschluss. wober dei kunde immer einen vertrag mit der us-firma usw hat
_____ generaldirektor in österreich... aber "der kunde hat immer einen vertrag mit der us-firma"
_____ wozu? sind die mitarbeiterInnen ihres floridasitzes nicht in der lage, geschäfte in eigener regie durchzuziehen?


da ich legale saubere geschäfte machen möchte (aber wer in wahrheit der besitzer der firmenaktien hat weiss natürlich niemand)
_____ wie sie dies aufgrund unserer obigen überlegungen auf die reihe kriegen... ICH weiss es nicht 8-)


natürlich möchte ich dann als gen.dir von jeglicher haftung usw ausgeschlossen werden sein
_____ ja natürlich, im schadenfall werden ihre "lokalen" us-mitarbeiter schon in die bresche springen!


wie reagiert der fiskus auf die rechnungen vom us-unternehmen kundenseitig?
_____ andersrum gefragt... wie werden wohl ihre kunden reagieren - nachdem sie mit einem deutschsprachigen generaldirektor aufträge durchgezogen haben - wenn sie beispielsweise zahlungen auf ein us-bankkonto einer us-firma leisten sollen und damit einen beleg in ihrer lokalen a-buchhaltung produzieren? - der zuständige buchhalter wird sich auf die nächste betriebsprüfung mit sicherheit freuen!


es soll den kunden ein projekt konzept vorgeschlagen werden und wenn der kunde einverstanden ist, sollte dann alles weiter über die us-firma erfolgen, die dann wiederum verschieden agenturen partner grafiker usw aufträge zu erstellung gibt. das fertige konzept wird den kunden präsentiert und dieser hat dann die rechnung direkt an die us-firma zu bezahlen. (wobei im hintergrund die us-firma ja die "subfirmen" auch bezahlen muss)
_____ und all die beteiligten partner - ich unterstelle 'mal, dass es sich dabei um a-agenturen, a-grafiker etc. handelt - verrechnen über eine us-firma und erhalten von dieser auch zahlungen... obwohl ihr EINZIGER kontakt ein in österreich stationierter herr generaldirektor war... sind sie sich der brisanz dieser "vorgabe" eigentlich bewusst... all diese beteiligten werden zeugen der anklage sein/werden, wenn gegen sie ermittelt wird!


soweit ich weiss ist hier die entscheidungstragung, rechnungslegung usw auschlaggebend. wäre es eine sünde den hostingbetreiber in deutschland zu haben (is billiger als in den usa), die rufweiterleitung an eine österreichische nummer bzw diese nummer auch offziell auf visitenkarten, briefpapier zu erwähnen als eine art "european office" , selbst als gen.dir. beratungen usw zu führen?
_____ endlich kommt auch die kostenkomponente zum zuge... könnten sie uns wohl konkret darüber unterrichten, um "wieviel billiger" hostingservices in deutschland gegenüber solchen in den usa sind? - einige tausender im jahr kommen da schon 'raus... oder?


sooo ich hoffe ihr habt jetzt so ungefähr verstanden worauf ich hinaus möchte bzw wie der laden laufen soll
_____ "verstanden" ist ein vieldeutiger ausdruck
_____ "worauf sie hinauswollen" ebenfalls
_____ "wie der laden laufen soll"... nö, eher nicht 8-)


wohl bekomm's


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  #7 (permalink)  
Alt 02.02.2008, 19:21
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Beiträge: 4
Standard

also ad1: Wenn das fachwissen vorhandne wäre müsten wir ja keine Fragen stellen oder?

ad2: was soll diese kritik mit selbstherrlichkeit? in keiner weise.
Ihr Beitrag Herr Ffbkdavid ist aber leider nicht kontruktiv.

Es wird unterstellt kriminell handeln zu wollen was zumindest in meinem Fall (für den anderen poster kann ich ja schlecht sprechen) nicht der Fall ist. Aus diesem Grund eben die Frage nach Ausführlichen Infos zu dem Thema um zu wissen was in welcher art und Form erlaubt ist und was nicht.

Allerdings ausschließlich Kritik zu üben (im übrigen sind einige Punkte auch in Ihrer Kritik nicht ganz richtig würde jetzt aber wohl den Rahmen sprengen und führt auch zu nichts) istja wohl kaum der kontruktive weg.

Ich möchte meine Vorhaben nun nicht weiter erläutern da mit einer dieser Vorgehensweise eine kontruktive diskussion ohnehin nicht Möglich erscheint


Allerdings zu allgemein wichtigen Punkten möchte ch dennoch weiter stellung nehmen:

Zu den unrealistischen Gründungskosten ist zu sagen das es nicht unbedingt um den Preis geht vielmehr die Unterscheidung zwischen realistischen seriösen Angeboten und reiner Abzocke.

Wie ich eigentlich vermutete (und sie bereits bestätigten) sind die von mir genannten Firmen absolut unseriös.
Die Firma-ausland.de betreibt im übrigen auch eine andere Website die komplett anders Design ist und als andere Firma auftritt jedoch exakt identische Texte bietet und ebenfalls einschlägig bekannt ist.

Zu den Gebühre möchte ich folgendes Annmerken das sie in vergleich zu den realen Gründungkosten (arbeitszeit einmal abgesehen) relativ hoch erscheinen
(auch in vergleich zu "billig gründern". Nun könnte man mit besserem Serivce, Rechts und Steuerberatung argumentieren jedoch dafür wären diese dann wieder zu niedrig.

Anders gesagt billig und wisse selbst oder sehr sehr teuer. DIeser merkwürdige mittelweg schien mir auf jeden Fall suspect.

Im übrigen sind angesprochene Zahlen oder Vermutungen über Kosten einer Firmengründung nicht unbedingt richtig. Man kann durchaus mittel und Wege finden kosten zu minimieren ohne zusätzliche risiken zu tragen. das erfordert eben recherche womit ich mind. noch 1-2 monate beschäftigt sein werde (da mach ich mir keineswegs illusionen)


Anzumerken ist aber noch das es KEINESWEGS so ist das zb eine Designfirma ihre angestellten in den USA haben muss. Einrichtungen (sorry den exakten wortlaut hab ich jeztt nicht auswendig) die eben zb für Forschung etc gelten (desing fiele auch darunter zumindest in Österreich) lösen keine Betriebstätte in Österreich aus. Somit ist die errichtung einer Zweigstelle in Österreich samt versteuerung zumindest für das erstellen von Webprojekten nicht nötig

die frage aber stellt sich beim verkauf. wo bei es bene die frage ist wie das jeweilige produkt von der finanzbehörde des jeweiligen landes angesehen wird. gilt es zb in ö als sonstige dienstleistung wäre ebenfalls die verrechnugn aus den usa möglich.

Das eine Corp den Fed Taxdes unterliegt war mir im übrigen klar darum ging es auch nicht bei der wahl des bundestaates. bei meiner wunschlsite an bundestaaten geht es um die formalbedingungen die zb für eine corp erfüllt werden müssen besonders für ausländer.

ich möchte jeztt auch nciht behaupten das die bisherigen kommentare falsch wären (es komtm aber natürlich auch auf den zusammenhang an) allerdings konnte ich zumindest von einem der poster in anderen forum eine gewisse antipathie gegenüber den usa erkennen.

es ist allerdings nicht hilfreich interresierten gegenüber diese antipathie auszuleben in form von vergesst es doch gleich kommentaren. kontruktive lösungen wären also hilfreich

im fall von roaming wäre zb eine zweigstele der us firma vielleicht anzuraten
vorteile ergeben sich (wenn er nur in österreich arbeitet) allerdings keine mehr
mehr kann ich aufgrund fehlendes wissens leider auch nicht sagen und anscheinend sind die personen die zumindest vorgeben solches zu besitzen anscheinend nicht gewillt hier konstruktive vorschläge zu machen
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  #8 (permalink)  
Alt 02.02.2008, 21:32
Moderator
 
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Beiträge: 542
Standard aufgabe von foren:

sie erwähnen:


"... mehr kann ich aufgrund fehlendes wissens leider auch nicht sagen und anscheinend sind die personen die zumindest vorgeben solches zu besitzen anscheinend nicht gewillt hier konstruktive vorschläge zu machen ..."


und treffen damit exakt den punkt: zwischen "konstruktiven" vorschläge - die wir ihnen durchaus gemacht haben, indem wir sie nämlich eindrücklich vor der gründung einer CORPORATION gewarnt und explizit darauf hingewiesen haben, dass eine entsprechende präsenz in den usa HORRENDE und UNVORHERGESEHENE K O S T E N auflösen würde (alleine dieser "gratistipp" ist die verleihung eines österreichischen ordens wert!!!) - und dem FACHLICHEN EINGEHEN auf ihre wirren, vollständig aus dem zusammenhang gerissenen erklärungen und erläuterungen LIEGEN WELTEN


lesen sie 'mal den hier im detail vorhandenen thread über "PRINCIPAL PLACE OF BUSINESS"... und die unsinnigkeit ihrer gedanken dürfte auch ihnen klar werden


im übrigen - wagen sie's doch, fragen sie doch ihre KUNDEN, LIEFERANTEN und andere kreise, die mit sicherheit mit den folgen ihres us-abenteuers konfrontiert würden, ob wie, wie sie und was falls... vielleicht öffnen ihnen DIESE kommentare ihre augen


im übrigen, zur "warnung vor den usa" - die vereinigten staaten sind für NICHT-us-staatsbürger und NICHT-IN DEN USA-ANSÄSSIGE ausländer der grösste offshoremarkt dieser welt... die warnenden gedanken ihres "informanten" gelten exakt genau gleich für so ziemlich jede offshore-jurisdiction dieses planeten!


im übrigen... noch ist faschingszeit... aber ab aschermittwoch sollten wir ein wenig mehr auf den gehalt der hier publizierten threads achten - ich werde aktiv mit dabei sein, das hochgeschraubte ziel zu erreichen!


lei, lei!


ffbkdavid@creatrustconsult.com

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  #9 (permalink)  
Alt 03.02.2008, 01:32
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Beiträge: 4
Standard

Anscheinend verwechseln sie den Threadersteller mit meinem Anhang.

Mir geht es nicht um ubedingtes handeln als reine Offshore Firma.
Es geht um tatsächlie Geschäftstätigkeiten in Europa (und innerhalb von 12 Monaten auch in den USA) über eine US Firma die in Ausländischen (in diesem Fall meinen Besitz ist).

Es geht nicht um Steuerflucht oder ähnliches.

Ob dies nun als Offshore funktioniert oder direkt eine Niederlassung in Europa von der US Gesellschaft zu führen ist, ist mir Grundsätzlich egal (auch wenn dies weitere Kosten und höhere Steuern zur Folge hat da in diesem Fall ja im Land der Niederlassung versteuert wird)

Wichtig is lediglich der legale Lösungsweg der Aufgabenstellen und natürlich die Konsequenzen die sich daraus ergeben.

Im übrigen wäre zu klären in welchen Fällen der Weg über eine Niederlassung zu gehen wäre und in welchen dies nicht notwendig wäre.

Was das ansehen bei den Kunden betrifft so muss wohl jeder selbst seine Klientel kennen und wissen wie dieses darauf reagiert und dementsprechend Entscheiden.
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  #10 (permalink)  
Alt 03.02.2008, 08:54
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Registriert seit: 10.10.2007
Beiträge: 1
Standard

@bofh
Zitat:
im übrigen... noch ist faschingszeit... aber ab aschermittwoch sollten wir ein wenig mehr auf den gehalt der hier publizierten threads achten - ich werde aktiv mit dabei sein, das hochgeschraubte ziel zu erreichen!

= sie um ein paar scheinchen in ihrem portmonay zu erleichtern.
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  #11 (permalink)  
Alt 03.02.2008, 10:17
Moderator
 
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Beiträge: 1.312
Standard Portmonay? Neue Rechtschreibreform? Portemonnaie?

Zitat:
Zitat von Vergißmeinnicht Beitrag anzeigen
portmonay
Was ist das?

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  #12 (permalink)  
Alt 03.02.2008, 11:18
Moderator
 
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Beiträge: 542
Standard

sie fragen, was uns der user "vergissmeinnicht" mit seinem intelligenzausstoss sagen möchte:


"... vor drei monaten wusste ich noch nicht, wie man inschinöör schraibt... heute bin ich einen ..."


es sei "vergissmeinnicht" freundlichst empfohlen, künftig den besser verständlichen begriff "geldböitel" zu verwenden... bei fremdwörtern wird's etwas schwierig, wenn man die propatilanz veginormativer turekopalismen nicht optimal im griff hat!


wohl bekomm's


ffbkdavid@creatrustconsult.com

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  #13 (permalink)  
Alt 03.02.2008, 12:30
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und hoch lebe soziale kompentenz

sorry leute. bei aller liebe das wird nur noch zum kindergarten daher distanziere ich mich von diesem thread.

im übrigen ist eine emailadresse dank pn nicht nötig wozu also die angabe.
netter verstecker werbehinweis aber ein bisschen dilletantisch.
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  #14 (permalink)  
Alt 03.02.2008, 13:49
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Registriert seit: 24.01.2008
Beiträge: 2
Standard und jetzt...

so,

genau das hab ich mir vorgestellt. kritik usw ist ok, aber was ist passiert?

wieder keine ordentliche antwort, sondern nur werbemails mit den ganzen anbietern der beste zu sein.

so wie der user "bf" geschrieben hat, geht es hier nicht um flucht, sonder um eröffnung und führung einer firma. und wenn ffkdavid mal so locker 17.500 euros auf der kante hat, dann bitteschön... warum soll ich in etwas geld investieren, wenn eine gründung auch anders möglich ist?

und die antwort warum der hosting anbieter in De billiger ist > ich hab hunderte anbieter "durchleuchtet", sei es in der usa usw... und dieser ist von preis-leistung top. warum soll ich bei jemanden ca 50 euro im jahr mehr bezahlen für 2 drittel weniger leistung?

ich weiss nicht wie es in DE so üblich ist geschäfte zu machen, aber bei den össis möchte der kunde einen berater / verkäufer haben der deutsch spricht und auch persönlich erreichbar ist. oder würden sie direkt die firma in den usa kontaktieren??

und das konzept " der kunde hat immer einen vertrag mit der us-firma" ist bei vielen geschäftszweigen normal. oder haben sie mit den verkäufer einen vertrag wenn sie bei ihm einen Handytarif anmelden > nein sondern mit den jeweiligen betreiber. egal wo der sitzt.

zum thema der "haftungsausschluss der vertreters, direktoren usw" ist auch in anderen geschäftszweigen auch gang und gebe. oder verklagen sie den bankangestellten wenn er einen fehler gemacht hat? nein sondern das unternehmen oder nicht??

und wer kann mir garantieren das "user" die mit solchen gründungen ihren lebensunterhalt verdienen selber keine unseriösen sind??

und wenn ich mir dann die antworten hier so ansehen, kopiert ja jeder von jeden.....

was mir aufgefallen ist, das solche "gründungsfirmen" den kunden selbst nicht miteinbinden. ich möchte nämlich bei der gründung selbst formulare ausfüllen, es verstehen und selbst machen gewisse "behördenwege". oder wird hier nur gegründet-kassiert-und fertig? ich möchte nach einem jahr in der lage sein, die firma, steuererklärung usw selbst machen führen zu können....

hab zum glück einige private leute kennengelernt die us-firmen selbst gegründet haben und seit 2-3 jahren problemlos in den usa steuererklärungen usw führen und dort keine probleme mit den behörden haben.... werd mir mal das von denen anhören.


für ein paar sinnvolle vorschläge wie man was genau machen bzw anders machen könnte hätte ich mir schon erhofft. in bezug auf meine firmenvorstellung, die, denke ich mal, einfach zu handeln ist.
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  #15 (permalink)  
Alt 03.02.2008, 14:29