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Hallo
bin auf dieses spannende Forum gestoßen - hoffe jemand kann meien Fragen beantworten. Ich habe mich mit der Problematik Astg, Eu-Recht, DBA, & co beschäftigt - doch es bleiben Unklarheiten (und machen wir uns nichts vor: die Gesetze sind absichtlich so, damit das FA im Zweifelsfall mit dem großen Hammer draufhauen kann )Also zur Lage: ich möchte als (beides möglich) Software-Entwickler bzw. Researcher (def.: es wird nur die Software-Architektur / Konzeption entworfen und beurteilt, bestehende Software wird analysiert aber kein Code entwickelt) arbeiten. Der/Die Kunden kommen aus Übersee (USA), keine Scheinfirma dort, also echte Büros etc (soweit ich sagen kann), ich habe mit den Leuten NICHTS zu tun (keine Verwandten etc) außer meiner Entwickler-Tätigkeit. Es können jeweils Jahres- oder Halbjahres-Verträge ausgehandelt werden, monatliche Zahlung. So weit nur ein Kunde (also Schein-Selbständig, in der Schweiz als "Anobag"). Mobilität: ich bin mobil und mit der Tätigkeit an KEINEN konkreten Ort gebunden (ausser dass Internet und Strom benötigt wird - geht auch über Handy-UMTS Flatrate oder Astra Skyconnect Sat etc, notfalls auch Schuppen im Wald möglich). Umzug in ein sonniges Land gerne möglich ![]() Problem Melde ich mich mit dem Vertrag beim FA an, werde ich ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Darüberhinaus: Zeitverträge machen Ärger beim evntl. Umzug in die Schweiz oder Monaco (L-Bewilligung) Ziel Das FA (in welchem Land auch immer) soll möglichst LEER AUSGEHEN (na lesen hier Finanzbeamten auch mit? ), persönlicher Lebenstill eher unauffällig, kein Luxusbedarf, Geld soll später (2-3 Jahre) für eine Immobilie in der Sonne verwendet werden.....to be continued. Ich stelle das erstmal rein, dann könnt Ihr schon nachdenken Mehr im zweiten Beitrag. |
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ist mir die Problematik von DBA/EU/Betriebstätte sehr wohl bekannt.
Ich stelle nun meine Überlegungen in der Reihenfolge der (empfundenen) Legalität hierrein: Idee 1: Zypern Ltd es wird eine ordentliche Cypruss Ltd gegründet. Die verträge mit den Kunden in den USA werden von der Ltd geschlossen. Die LTD gibt mir ihrerseits einen Arbeitsvertrag als "independent contractor" mit einem sinnvollen aber nicht allzuhohen Einkommen (sagen wir 35kE/pa - entpsricht in etwa meinem Uni-Gehalt). Etwas Steuer dürft Ihr haben ![]() Ich gelte dann in D als Scheinselbständig und muss mein Gehalt ganz normal verstuern, während die LTD 10% zahlt (Abzüglich Ausgaben auf net income). Meiner Rechnung nach würde (bei einem angenommenem gross income von ca. 100.000€ was ungefähr dem Auftragsvolumen entspricht) eine Gesamt-Belastung von ca. 13000-14000E entstehen. (traumhaft vs. 40000E in D) Gesamtbelastung: meine Est in D + 10% Kst auf Zypern + Verwaltungskosten der LTD, die mit 5000E / Jahr angesetzt wird (unberücksichtigt: Gründungskosten). Fragen 1. Ist es in dieser Konstruktion problematisch als Anteilseigner der Ltd aufzutreten (aber: Treuhanddirektor auf Zypern, da sonst Ort der Geschäftsleitung in D unterstellt werden kann). Das restliche Geld wird NICHT ausgeschüttet (auch nicht verdeckt über Bankomatkarte etc). 2. IMO wird keine Betriebstätte in D begründet, wenn ich nur "research" betreibe. right? Kommt man untr die Räder mit zusätzlich Software-Entwicklung? Verlangt das FA von mir Nachweise was genau gemacht wurde (e.g. Kopie von dem was ich der LTD schicke)? Ich halte das doch für ausgeschlossen, da sonst Geschäftsgeheimnisse verraten würden?! 3. Wäre es ratsamer z.b. als beneficial owner den Vater einzutragen (Treuhand-Direktor bleibt ein Rechtsanwalt) - der Vater ist ebenfalls in D - dann würde ich ja in Vater's Firma arbeiten - wohl eine gängige Konstruktion? (Papa brauche mehr Koooooohle!) 4. Könnte man besser eine andere Offshore-Firma (Seychelles gefallen mir besonders gut) als b.o. der Zypern LTD eintragen? In diesem Zusammenhang: ich als b.o. der Sychelles IBC? Vater als b.o. der Seychelels IBC? Wie gesagt: restliche Gewinne verbleiben auf Zypern und werden nicht an die IBC ausgeschüttet. anyone here?? Hat jemand einen guten Tip zu einer seriösen Grundunsgentur für Zypern? |
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Wie treten Sie mit Ihren Kunden in Kontakt ? Müssen Sie persönlich irgendwo bei Ihren Kunden vorstellig werden ?
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. Beste Grüße tropico tropico@safe-mail.net Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services Buchen Sie Ihren nächsten Luxusurlaub bei Edenproperty oder genießen einen schönen Urlaub im Coconuts Caribbean Hotel. Welcome to Ambergris Caye (Belize) Firmengründung & Offshore Banken, Stiftungen & Trusts Financial & Business Services BPB- Directory BPB- Biz BPB- Org BPB- Net BPB- Info BPB- Tags BPB- Sitemap BPB- Katalog BPB- Counter BPB-Ltd |
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Ersetzen wir Zypern durch Seychelles:
Idee 2: Reine Offshore-LTD/Seychelles es wird eine ordentliche Seychelles Ltd gegründet. Die verträge mit den Kunden in den USA werden von der Ltd geschlossen. Die LTD gibt mir ihrerseits einen Arbeitsvertrag als "independent contractor" mit einem sinnvollen aber nicht allzuhohen Einkommen (sagen wir 35kE/pa - entpsricht in etwa meinem Uni-Gehalt). Etwas Steuer dürft Ihr haben ![]() Ich gelte dann in D als Scheinselbständig und muss mein Gehalt ganz normal verstuern, während die LTD 0% zahlt (Abzüglich Ausgaben auf net income). Fragen 1. entfällt, da Astg oder? d.h. wenn die es rauskriegen, bin ich mit dem gesamten Einkommen der LTD Est-pflichtig, right? falls die LTD mir gehört. 2. entfällt, da Astg 3. Und wenn als beneficial owner Vater eingetragen ist (Treuhand-Direktor bleibt ein Rechtsanwalt auf den Seychellen)? Ist er dann Est-pflichtig, wenn's rauskommt? Er ist Rentner - ändert das was? 4. Hier kommt des Pudels Kern: Was passiert, wenn eine andere (z.b. Belize-)Ltd zwischengeschaltet wird? D.h. der b.o. der Seychellen-LTD ist die Belize Ltd, die von 3 Anteilseignern gehalten wird (so daß keiner über 50% Beteiligung kommt - damit wäre keiner in D steuerplichtig wenn ich es richtig sehe). Z.b. Vater 49%, Bruder 49%, RA in Belize 2%. Die Seychellen-LTD schließt die Verträge mit Kunden in den USA schüttet den Gewinn aber nicht an die Belize-LTD aus. Es fließen nur Löhne an mich. Wenn ich mich nicht grundsätzlich vertan habe, dann ist es doch so: die Seychellen LTD hat keine Betriebstätte in D, da ich weder ein Repräsentant, Vertreter, Director oder Anteilseigner bin?! Ich bin nur ein independent contractor! Andererseits hat die Anteilseignerin der Seychellen-ltd die Bleize Ltd keine Einkünfte, da nichts ausgeschüttet wird. Durch die Besitzverhältnisse ist es doch ausgeschlossen, daß die Eigner der Belize-ltd irgendwas versteuern müssen? Natürlich soll ausgeschlossen werden, dass Vater/Bruder irgendwann verknackt werden könnten. anybody?? |
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Zitat:
Es ist nicht erforderlich in die USA zu reisen (wenngleich die Firma das ab und an natürlich gerne hätte). Arbeit wird dann zu 100% am heimischen Privat-PC erfolgen. |
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Ich werde einmal über Ihr Vorhaben nachdenken.
Ihren "p.s."-Zusatz editiere ich neuerlich und ersuche Sie höflich, dies künftig zu unterlassen.
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Idee 3: Aufsplittung der Tätigkeiten
Es wurde mir so angeboten....... also: ich gründe eine Seychellen LTD mit Treuhand-Director, bin aber b.o. der LTD. (Vater als b.o.?) Der Kunde in den USA schließt zwei Verträge ab: 1. einmal mit mir als independent contractor in D für Software-Entwicklung für 35k€/pa. Ich melde mich beim FA damit direkt als (schein)selbständig an und zahle alles brav. Wohne dann weiter in D. 2. zweitens mit der Seychellen Ltd über eine zusätzliche Summe für "consultancy" - was auch immer das heißt - ist im Zweifelsfall auch nicht beweisbar, was das ist oder? (in meiner Branche ist es durchaus möglich mit 1 Std. Beratung z.b. 10kE zu verdienen, bsp. es geht um die Sicherheit der Software-Architektur eines großen Bankhauses - Liechtenstein läßt grüßen ) das Geld fließt auf ein Offshore-Bankkonto in einem entsprechenden Land. Dieser Teil taucht nicht auf dem Radarschirm des FA auf (ich weiß nicht?, unterschätze ich hier gewaltig die deutschen Finanzbeamten?) Es ist mir klar, daß nach der Rechtslage das FA hier mit der Dampfwalze drüber fahren kann - ist diese Konstruktion aber in der Praxis tragfähig? Ich meine wenn die das erst in 300 Jahren rauskriegen - mir egal .anybody?? |
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nachträglich noch dazu: es wäre möglich, dass ich paar mal im Jahr in die Schweiz fahre, um mich dann dort mit dem Kunden für einen Tag zu treffen. Der Kunde muss sowieso in die Schweiz, wegen einer anderen Kundenbeziehung.
Dann wäre es doch naheliegend, dass die "consultancy" der Seychelles-IBC eben dort statt findet - also in der Tat komplett offshore. Weiß zwar nicht, was die Schweizer dazu sagen....? Aber angenommen wir treffen uns in Genf im duty-free Bereich des Genfer-Flughafens? Ich könnte doch von D aus die Arbeit machen, aber ohne "quality control". Der Kunde bringt die Arbeit dann von Amerika mit nach Genf und meine Seychellen-IBC ("Cocos Nut Quality Control Ltd") die ebenfalls "einfliegt" wirft ein Auge darauf. Daraufhin wird der Seychellen-IBC ein Berater-Honorar überwiesen. Und ich bin in D nur ein doofer Software-Entwickler, der was in die Tasten haut (k.a. was ich hier mache, aber so steht's im Handbuch). Wäre das nicht ein nettes Schlupfloch? (notabene: dies ist ein markantes Beispiel, was die deutschen Gesetze aus den Leuten/Firmen machen..... in Deutschland bleiben die Verluste/"schlechte" Tätigkeiten, während die Gewinne an die Mutter / ans Ausland gehen.... ) |
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nun, was mir noch in den Sinn kam, ist eine Lösung über den "Wohnsitz".
Wenn ich mich nicht arg täusche, wenn ich in D nicht mehr gemeldet bin und sonst nirgends länger als 183 Tage wohne, habe ich keinen Wohnsitz Ist beschwerlich klar - aber, wenn ich jeweils 5 Monate in einem Hotel wohne und von dort arbeite und dann immer in ein anderes Land ziehe, bin ich NIRGENDS steuerpflichtig...?! (außer auf deutsche Inlands-Einkünfte wenn beschränkt/erweritert beschränkt steuerpflichtig).Kann das jemand so bejahen? Nun, spinnen wir das weiter, was wäre, wenn ich 3 Wohnungen in 3 verschiedenen Ländern anmiete (Mietvertrag immer nachweisbar, kein Business-Center oder so) und mich dann jeweils nur 4 Monate im Jahr an jedem dieser Orte aufhalte? Selbstverständlich in Ländern ohne meldepflicht, bzw. immer so, daß man der eventuellen Meldepflicht nicht nachkommen muss (Spanien: 3 Monate). Eventuell blöd wenn man Nachbarn hat ![]() Wäre "Wohnsitz" in einem der Länder dann ableitbar? (Familie in D, sonst keine Verwandtschaft in einem der 3 Länder). Würde sich nun grundlegend was ändern, wenn ich z.b. an Stelle einer der Wohnungen ein Billig-Haus kaufe? Z.b. Ungarn? Dort gibt es "Schuppen im Wald" bereits ab 10k€.... Ich halte mich dann aber weiter nur 4 Monate in jedem Land auf, also 2 x 4 Monate Mietwohnung + 4 Monate Haus. ? Wenn ich in dem Haus meinen "Plunder" ablade, gilt das dann automatisch als "Wohnsitz" ? Kaufen wir das Haus doch auf eine Seychellen-IBC...... würde mich jetzt interessieren....... ![]() |
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Für mich wäre auch der non-domiciled-resident in UK interessant. Kann jemand bestätigen, dass dies auch funktioniert? 6-7 Monate in UK verweilen (im Zweifelsfall nachweisbar über Rechnungen!) wäre für mich machbar, man könnte ja auch noch einen kleinen Teil des Jahres woanders verbringen
![]() Die Frage die dabei entsteht: ich arbeite dann ja von UK aus..... Geld würde in die Schweiz fließen und eine bestimmte Summe je nach Bedarf nach UK überwiesen. Ist das nun so einfach, oder muss die Arbeit auch außerhalb von UK verrichtet werden?? (denn davon lese ich nichts - nur von "expatriate money to UK") Gibt es formale Hürden? Oder ist das so einfach wie in UK Wohnung mieten, hinfahren und irgendwann Steuererklärung machen mit dem Hinweis "ich lebe ja hier" (Meldepflicht gibt es ja nicht...) ?? |
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Zitat:
Dann vertreiben Sie Ihre Waren/ Leistungen und sind dann in Deutschland nicht mehr steuerpflichtig, soweit dies nicht durch AStG etc. eingeschränkt wird. Wie und wo Sie dann mit Ihren Kunden Kontakt pflegen, wäre steuerrechtlich nicht relevant.
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geschätzter TROPICO... ich denke aufgrund der aus obskuren quellen und mehrheitlich nicht optimal verstandenen "interpretationen" resultierenden darstellungen des users kann NICHT davon ausgegangen werden, dass er auch nur einen moment daran denkt, in die seychellen umzuziehen
es geht dem "ichweisswasichsagedennichhabeviagoogleeinemengean knowhowinmichhineingestopft"-poster doch darum, klüger als jede "finanzbehörde" sein zu wollen und mit abenteuerlichen konstruktionen beamten eine lange nase zu drehen am beispiel der "resident but not domiciled"-möglichkeiten in grossbritannien soll hier dargestellt sein, wie "aktuell" das halbwissen und die fehlinterpretationen der ausführungen unseres geschätzten users sind: MEINE LIEBEN, VOM 6. APRIL 2008 IST "FERTIG LUSTIG" - da wird PRO rbnd-profteur eine jährliche levy-tax (d.h. eine PAUSCHALABGABE) von nicht weniger als 30,000 pfund fällig... da muss schon einiges an einkommen generiert werden, um diesen "mitgliederbeitrag" zu rechtfertigen... entsprechend sind nach unseren informationen auch bereits einige tausend bisherige profiteure "am packen" 8-) check yourself... here: I'm a non-dom. Should I get out of here? - Telegraph ich rate dem user - setzen sie doch ihre pläne in taten um... zypern plus seychellen (vielleicht noch kombiniert mit einer liechtenstein-stiftung... sind im moment zum sonderpreis zu haben!) - verantwortung auf den lieben herrn papa überwälzen... und alles mit - wie sie selbst schreiben - "mit familie in der brd"... ... also DER berater, der sie als kunde bekommt - prost maxe! viel glück für ihr projekt - sie werden's mit sicherheit brauchen wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com Creatrust Management AG Offshore Corporate Services |
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Zitat:
Ich behaupte mal, dass selbst viele Steuerberater / Anwälte wenn es um internationale Zusammenhänge geht, oft mit Halbwissen glänzen - und das ist auch ein Problem, denn mal stößt gezwungenermaßen im Internet auf "Angebote" die auf grund dieses Halbwissens entstehen, bzw teilweise auch als Lockangebote zu verstehen sind (Fakten werden unterschlagen und dem Suchenden Einfachheit eingeredet - "gründen sie eine IBC und sie sind steuerfrei"). Zitat:
Zitat:
![]() Zitat:
Ich wälze keine Verantwortung ab - nur, wenn es NICHT möglich ist, zugleich Eigner und Mitarbeiter der IBC zu sein, dann suche ich / FRAGE ich nach einer MÖGLICHEN Lösung! Also nochmal: Ich stelle meine Überlegungen exemplarisch hier rein Ich verfüge nicht über allumfassendes Wissen, um die Tragfähigkeit der Konstrukte bis ins letzte Detail beurteilen zu können Ich freue mich über QUALIFIZIERTE Kommentare ohne Häme, die Licht ins Dunkle bringen. Danke. |
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warum legen sie nicht schlicht und einfach IHRE GEGENWÄRTIGE SITUATION dar, stellen ihr PROJEKT vor und erbitten ratschläge von FACHLEUTEN, wie sie ihre ebenfalls aufgeführten ZIELE erreichen könnten...
... so einfach ist's SIE bombardieren das forum mit angelesenem informationsschrott, bezweifeln (durchaus richtigerweise) gleichzeitig, was sie da auf die menschheit loslassen... und verquirlen frohgemut wunschträume (die seychellen sollen ja wirklich schöne strände besitzen) mit pseudo-eukompatiblen "lösungen" dass sie dann auch noch gleich die gesamte beamtenschaft der lächerlichheit preisgeben, setzt dem ganzen die krone auf offenbar sind sie der ansicht, jedwelchen "gedanken" (ich nenn's UNSINN) 'mal in die welt setzen zu dürfen... und von "fachleuten" dann grossherzige korrektur und richtig fundierte tipps und anregungen zu bekommen nö, geht so nicht... einfach wie eingangs erwähnt PROBLEM DARSTELLEN... und dann gegebenenfalls erhaltene antworten mit ihren recherchen vergleichen... ZUMÜLLEN GEHT NICHT!!!!! im übrigen... das hat mit "häme" überhaupt rein gar nix zu tun, sondern ist lediglich vom gedanken getragen, dem ständig ansteigenden müll von möchtegern- und ichkannsdochschon-jungunternehmern entgegenzutreten in diesem sinne... auf ein neues 8-) ffbkdavid@creatrustconsult.com Creatrust Management AG Offshore Corporate Services p.s. wenn nichts wesentlich neues/informatives/lesenswertes mehr kommt... bitte gelegentlich thread schliessen... oder? |