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Als völlig Unwissender möchte ich Sie fragen, was rein fiktiv gesehen, die beste Lösung für folgende Konstellation wäre:
Eine Person in D vermittelt für eine UK Ltd., die weltweit tätig ist, Events/Incentives für Firmenkunden in D/Europa. Sie vermittelt nur und schließt keine Verträge in ihrem Namen und erhält auch keine Zahlungen. Diese Person erhält dafür Provision - geregelt in einem Vertrag mit der Ltd. Die Anteile an der UK Ltd. werden wahrscheinlich von einer Holding in der Karibik gehalten. Wäre es für diese Person möglich, für die Provisionsabrechnung eine Offshore-Firma und ein Konto zu eröffnen? In welchem Land am besten? Wie würde der Geldverkehr dann nach D ablaufen? Und wenn die Person daneben eine gut laufende freiberufliche Tätigkeit ausübt - würde sich die Frage nach dem Lebensunterhalt für das FA nicht stellen. Ich hoffe, ich habe den fiktiven Fall ausreichend dargestellt, damit Sie mir antworten können. Vielen Dank schon mal. beste Grüsse |
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Mal sehen, ob ich schon was im Forum gelernt habe! Wenn's noch hapert, aus Fehlern wird man klug.
Besagte Person hat ihren Lebensmittelpunkt in D und ist mit ihrem Welteinkommen in D steuerpflichtig. Die Tätigkeit der Ltd spielt insoweit keine Rolle. Die Ausgestaltung der vertraglichen Beziehungen zwischen ihr und besagter Person sind nur relevant, wenn dadurch ggf. eine Betriebsstätte der Ltd. in D begründet wird. Mit entsprechenden Folgen für die Ltd, aber nicht für besagte Person. Diese erhält mit den Provisionszahlungen natürlich Zahlungen, die in D voll zu versteuern sind. Wie das Geld wo hinfließt, ist dafür gleichgültig. Besagte Person will das Geld offshore parken, offenbar ohne es dem FA anzuzeigen. Klare Steuerhinterziehung, richtig? Findet Geldverkehr nach D statt, sollte es bei entsprechenden Verdachtsmomenten dem FA auch nicht schwer fallen, die Sache aufzudecken. Die offshore-Firma nützt besagter Person wahrscheinlich ohnehin nichts, da sie die beherrschende Figur ist und weiter in D wohnen bleibt. Aber selbst wenn das Geld nicht nach D transferiert wird, bleibt es Steuerhinterziehung. Abgesehen von der Frage, ob die Summe der Provisionen diesen Aufwand überhaupt rechtfertigt. |
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aber die Anwort wird bestimmt noch von den Experten kommen. Ich bin noch keiner.
Wenn ich aber richtig liegen sollte, wird die Offshore-Konstruktion mit Konto ein schwerer Fehler sein, egal in welchem Land. Ich will den Experten nicht vorgreifen, aber nach allem, was ich im Forum dazu gelesen habe, ist diese Konstruktion naiv, erst recht, wenn das Geld auch noch vom Offshorekonto direkt nach D fließen soll. Die Beamten der FÄ sind keine Anfänger. Die Kontoeröffnung bei einer Offshore-Bank ist auch nicht so einfach, das Forum enthält hierzu viele Infos. Aber warten wir es ab. |
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madame,
user KARLMARX hat ihr projekt sehr wohl eingehend unter die lupe genommen und "geprüft" - eigentlich hat er es "final zerzaust" und ihnen unmissverständlich aufgezeigt, wessen sie sich schuldig machen, wenn sie sich auf einen entsprechenden deal einlassen nachdem sie sich nach KONKRETEN ANTWORTEN auf die von ihnen gestellten TECHNISCHEN fragen erkundigen, kurz dieses: (1) Wäre es für diese Person möglich, für die Provisionsabrechnung eine Offshore-Firma und ein Konto zu eröffnen? _____ ja natürlich... "möglich" ist alles _____ wie stellen SIE sich wohl die darstellung der wirtschaftlich berechtigten an den vermögenswerten der offshoreklitsche und am bankkonto vor? - und womit denken sie, können sie angesichts der allgemeinen lage (stichwort: geldwäscherei, terrorbekämpfung) hinsichtlich des schutzes ihrer identität innerhalb der heiligen bankhallen rechnen? (2) In welchem Land am besten? _____ am besten in einem land, das noch keine überregulierung kennt... am besten eines, das in den öffentlich zugänglichen oecd-/fatf-reports auf der schwarzen liste steht und als "uncooperative" eingeschätzt wird _____ bezüglich der auszuwählenden bank gilt das gleiche... vielleicht finden sie ja einen treuhänder, der für sie als "pseudo-wirtschaftlich-berechtigter" seinen kopf hinhält! (3) Wie würde der Geldverkehr dann nach D ablaufen? _____ debit card der kontoführenden bank haben sie eigentlich schon rücksprache mit dem eigentlichen "täter", der uk-firma, die bei dem geplanten deal mitwirken soll, genommen... MICH würde die reaktion der königlich-englischen-steuerbüttel interessieren, wenn sie in der buchhaltung der uk-limited eine überweisung für "provisionen" an eine ausländische firma mit einem konto im mambo-jambo-land findet... sind sie wirklich so naiv, zu glauben, die würden derartige "gewinnminderungen" in grossbritannien einfach so unkommentiert schlucken? fazit: vergessen sie's! ffbkdavid@creatrustconsult.com Creatrust Management AG Offshore Corporate Services |
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Hallo Herr "Moderator",
vielen Dank für Ihre Antwort. Wieso Sie sich eigentlich nicht in der Lage sehen, sachlich und frei von flapsigen Bewertungen auf Fragen zu antworten bzw. ein Forum zu moderieren, entzieht sich leider komplett meinem Verständnis. Dies ist mir bereits beim Lesen anderer Artikelbäume aufgefallen. Wenn Sie sich nicht mit - aus Ihrer Sicht dummen - Fragen rumschlagen wollen, sollten Sie vielleicht kein öffentliches Forum moderieren - denn Foren sind zum Fragen/Austauschen da. Ich denke, ich schließe mich einem anderen User - der auch von Ihnen so runtergeputzt wurde - an und werde wieder zum stillen Leser. Oder besser - verlasse diese Forum wieder. Freundlichsten Dank. |
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ich wollt´s nicht als erster sagen ....
![]() ... so jedenfalls gehts nicht. ffbkdavid hat mal wieder recht: die entscheidende Frage ist doch, wie wird seitens der Verantwortlichen der UK-Ltd. dieses/ Ihr Ansinnen betrachtet ? Eine kurze Kontrollmitteilung der Briten - HMR&C - nach EU-Recht an die deutsche Finanzverwaltung, ob denn eine Provisionszahlung zugunsten des deutschen Staatsbürgers als wirtschaftlich Berechtigter der xy-Offshorefirma auch ordentlich versteuert wurde, läßt den Vorgang zur deutschen Steuerfahndung bringen. Ihre Person ist doch (nach Ihren Worten) bei der UK-Ltd. bekannt, oder nicht ? Sensibelchen sind bei den Vorgängen, das hier im Raume stehen (Steuerhinterziehung, Geldwäsche etc.) fehl am Platze.
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. Beste Grüße tropico tropico@safe-mail.net Tropico Ltd. - Belize - Offshore Services Buchen Sie Ihren nächsten Luxusurlaub bei Edenproperty oder genießen einen schönen Urlaub im Coconuts Caribbean Hotel. Firmengründung & Offshore Banken, Stiftungen & Trusts Financial & Business Services BPB- Directory BPB- Biz BPB- Org BPB- Net BPB- Info BPB- Tags BPB- Sitemap BPB- Katalog BPB- Counter |
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ich fühle mich absolut UNBETROFFEN:
user karlmarx hat ihnen doch mit einer EINFÜHLSAMKEIT und KLARHEIT, die ihresgleichen sucht, darzustellen VERSUCHT, dass ihr projekt nicht zu realisieren ist nix verstanden? und was haben SIE als antwort eingestellt: "man" sei auf ihre fragen "eigentlich" nicht eingegangen? nana... auf was braucht's denn da noch "einzugehen"... abwatschen? - keineswegs... ich habe lediglich auf die gedanken von user karlmarx hingewiesen, dessen stellungnahme ausdrücklich und vollumfänglich übernommen... und ihnen freundschaftlich ihre unbeantworteten fragen beantwortet!!! haben sie eigentlich nicht bemerkt, dass es angesichts der "aktenlage" gar keines eingehens auf ihre "technischen" fragen (wie denn? wo denn? wann denn? womit denn?) bedurfte? - nein! - sehen sie... JETZT wissen sie's im übrigen wird hier niemand "heruntergeputzt"... ich verzichte jetzt auch auf die frage nach ihrem alter und wieviele euros wohl aus ihrer hosentasche rauspurzeln würden, wenn man sie auf den kopf stellen würde... aber die naive ansicht und art und weise, wie sie hier ein "projekt" darstellen und ob der erhaltenen "watschen" sensibel reagieren... die lässt tief blicken bleiben sie uns doch bitte erhalten und lernen sie, hammerschläge mit humor und einsteckvermögen auszuhalten... vielleicht sogar, mit charme, list und lust zu parieren... DAS WÄR 'MAL WAS!!!!! wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com Creatrust Management AG Offshore Corporate Services |
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Mal im Ernst: Sie fragen in einem Forum, wie man am besten in D Steuern hinterzieht. Nicht mehr und nicht weniger. Da sollten doch SIE hübsch leise auftreten, oder?
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Naja, karlmarx,
wir sind hier im Hinblick auf steuerliche Themen aus aller Welt nicht Strafgesetzen unterworfen, gleichwohl bedarf es einer gewissen Intelligenz, die Strafbarkeit von "Grauzone" zu trennen, die dann - bei sorgfältiger Konstellation - nicht den dringenden Tatverdacht im Sinne der deutschen StPO erfüllen. Aber das ist ja ein alter Hut.
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