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| Firmengründung & Offshore US LLC, US Corp., IBC, Karibikangebote, internationale Strukturierung etc.
Offshore, Briefkastenfirma, Offshore-Firma, Firmengründung, Auslandsfirma, Steueroase, Steueroasen in der Karibik, Domizilgesellschaft, Sitzgesellschaft, Offshoregesellschaft, IBC, LLC, IZA |
| Tags: gruendung, oesterreich, offshore, wohnsitz |
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Hallo liebe Business Podium Boards Members,
vorweg, alle Achtung die Informationsqualität und Hilfsbereitschaft und auch das Know-How Level ist sehr hoch, was nicht persönlich freut. Ist jat im Internet nicht unbedingt üblich. Derzeitige Firmenstruktur: Einzelunternehmer mit dem Firmensitz in Österreich, jedoch beziehe ich zusätzlich noch Haupteinkünfte aus einer hauptberuflichen Tätigkeit, somit wäre die Frage, wie ich es dem Finanzamt erkläre wohl geklärt. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen das Einzelunternehmen in Österreich noch weiter laufen zu lassen, wobei in einem möglich geringem Rahmen, wenn es der Offshore Gründung förderlich ist. Diverse Freelancer / werkvertragliche Mitarbeiter aus Deutschland, USA und Indien arbeiten für mich. Mit der Materie Offshore Firmengründung bin ich leider sehr wenig vertraut und suche daher professionelle Hilfe. Private Kontakte bestehen nach Nordzypern & Mauritius um nicht unbedingt auf einen Treuhänder zurückfreigen zu müssen. Vorallem Mauritius wäre interessant. Die Bevölkerung spricht englisch und französisch, die lohnkosten sind mehr als gering, also könnte ich mir vorstellen ein echtes office zu eröffnen um dport ein paar redakteure für meine internetportale zu beschäftifen. Das Ziel ist es die laufenden Verwaltungsgebühren, also Steuerberater, Buchhaltung und Bürokratie möglichst niedrig zu halten und die Einnahmen steuergünstig nach Österreich zu bekommen bzw. in Mauritius beispielsweise anzusparen um mittelfristig wieder auf das kapital zurückgreifen zu können. Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen. Beste Grüße & ein erholsames Wochenende |
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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Ebemfalls ein herziliches Willkommen...
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Import- / Export-Geschäfte, welche eventuelle ein Warenlager benötigen, wären nicht ganz so prickelnd als Offshore-Lösung. Zumindest nicht ohne die Herrn von guten alten FA aufzuregen ![]() Zitat:
Soweit ich weiß ist das auf Belize auf jeden Fall möglich! Zitat:
Die Fragen, die sich in ihrem Fall stellen sind zuerst mal andere: 1) Wie wollen Sie gegenüber den Finanzamt klarlegen, dass die Geschäfte nicht VON IHNEN geleitet werden bzw. das der SITZ DER GESCHÄFTSLEITUNG in einem Offshore-Land liegt. 2) Wie sollen Ihre Kunden Sie bezahlen bzw. wo soll das Konto liegen? Welcher Kunde überweist schon gern Gelder nach Mauritius... 3) Wie wollen Sie Ihre Kunden "schützen"? Sprich warum soll ich als Firma Ihre Rechnung zahlen, wenn ich dann einen Haufen "Erklärungsbedarf" gegenüber dem Finanzamt habe? 4) Wie wollen Sie Ihre Verträge mit den Kunden / Lieferanten abschließen? hierbei gibt es zu Bedenken ob nicht ein Vertreter bzw. Handelsagent (welcher offensichtlich SIE sein wollen) eine Betriebsstätte auslößt. 5) Wie wollen Sie dem FA erklären, dass Sie Verträge für eine Firma irgendwo abschließen, und dafür nichts bekommen? Bzw. wenn Sie dafür was bekommen stoßen Sie das FA erst recht mit der Nase auf Ihre Konstruktion... Außerdem wohin soll denn das Geld dann fließen, wenn es nach Österreich zurückkommt? Auf Ihr Konto? Das wird dann das FA auch nicht so prickelnd finden... Meiner Meinung nach wäre folgendes denkbar: Wenn Sie eine Firma auf Basis von Inhaberaktien gründen und mit dieser dann in einem anderen EU-Land ein Konto über einen Anwalt eröffnen und im Gründungsland zumindest ein gutes Virtuelles Büro haben oder das Büro nach Mauritius zu Ihrem bekannten verlagern (sofern das keine Steuerpflicht in Mauritius auslößt) sollen Sie schon recht nahe am Ziel sein. Das Geld von dem EU-Konto könnte dann an jedem ersten des Monts auf ein Offshore-Konto auf Mauritius fließen, welches wiederrum auf Ihre Firma läuft und von dort dann auf ein schweizer Bankkonto von welchem Sie Geld abheben... VORSICHT: Das österr. FA ist nicht so dumm, dass die nicht Merken, dass einen Offshore-IBC ein Konto in zB. England hat und von diesem Konto auch noch regelmäßig Geld in Österr. abgehoben wird!!! Alternativ aber wesentlich teurer: Eine Offshore-IBC ist Shareholder einer GB-Ltd. welche die Rechnungen stellt. Bei RICHTIGER GRÜNDUNG und PASSENDEN WEGINNABFÜHRUNGSVERTRÄGEN kann dann bis zu 94% steuerfrei nach Wasweissichwohin abfließen! Wiederum stellt sich die Fragen nach dem, wie man zu seinem Geld kommt. Als dirtte Variante gibt es noch sogenannte Offshore-CSL-Firmen (SPECIAL LICENSE COMPANY), welche mit einem Pauschal-Steuersatz je nach Land verschieden besteuert werden. (zB: Seychellen - 1,5%) Dies wiederrum wirft aber dann auch ein Buchhaltungs-Verpflichtung im jeweiliegn Land auf! Und die Frage nach dem Ansgeldkommen ist auch wieder zu klären... Jede dieser Firmen ließe sich noch mit einer US LLC als "Tarnkappe" versehen. US LLC's sind recht witzige Konstrukte, welche eigentlich am ehesten mit einer ArGe vergleichbar sind, wobei jeder "Member" wiederrum selber versteuern muss. Für die LLC fällt im idealfall nur eine Goverment-Fee an (so eine Art Registrierungsgebühr, welche jährlich fällig wird). Bitte erklären Sie jedoch vorerst mal WAS sie machen wollen und was genau sie verkaufen wollen. Schönen Abend noch! |
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Hallo diaz,
vielen herzlichen Dank für deine umfassende Antwort. Also es handelt sich hierbei um kein Import-Export Geschäft sondern rein um "virtuelle" Umsätze. Es handelt sich großteils um Provisionen von Firmen aus den USA, UK und Australien, die per Scheck / Paypal auszahlen. Es gibt keine Kunden innerhalb der EU, an welche ich Rechnung stellen muss. Die wenigen Geschäfte die mit Kunden aus der EU zu tun haben, würde ich eben in Österreich weiterlaufen lassen um das FA und die Kunden nicht zu verärgern. Der Ansatz mit der Inhaberaktien wäre grundsätzlich auch meiner gewesen. Im Gründungsland ein echtes Büro. Auch wenn es in Mauritius eine Steuerpoflicht auslöst, ist diese noch weitaus geringer als eine Steuerpflicht in Österreich. Die Hauptfrage ist wirklich nur, wie man das Geld aus Mauritius dann rausbekommt. Ich habe unter Umständen die Möglichkeit an ein Zypern Konto zu kommen. Es handelt sich hierbei um Nordzypern, also evtl. interessant. Details zu der Offshore IBC als Shreholder der GB LTD. wären interessant. Das Geld muss nicht sofort nach Österreich, es würde auzch genügen wenn es in 2-5 jahren auf einem schlag kommt. Wie würde das mit der US LLC funktionieren, dass jeder "member" seine Steuern abdrückt? Besten Grüße |
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Zitat:
Was wollen Sie denn mit dem Geld in 2-5 Jahren machen?? Hauskauf, Sportwagen, etc ?? Wie wollen Sie dem vor dem FA den Geldsegen rechtfertigen? Ich habe Ihnen eine Privatnachricht gesendet. Bitte lesen und antworten. LG, Diaz1983 |
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Ich denke eine ausländische Firma aufzumachen, welche dort gewinn abwirft, kann theoretisch jeder. Das Geld dann steuergünstig in die EU zu bekommen ist bei den Meisten der Knackpunkt.
Vielen Dank für die private Nachricht, hab Sie ebenso bereits kontaktiert. |
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