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Offshore company aber wo soll das Office "beheimatet" seinin Offshore, Banken, Gesellschaften, Stiftungen & Trusts; Damit die Gewinne einer Offshore Company gegründet in einem steuerbefreiten Gründlangsland wirklich legal steuerfrei sind, müsste der Sitz auch in ... |
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#1
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Damit die Gewinne einer Offshore Company gegründet in einem steuerbefreiten Gründlangsland wirklich legal steuerfrei sind, müsste der Sitz auch in diesem Land sein ? Verstehe ich das richtig ? Da heisst ein Office oder Virtual Office muss gemietet werden. Angenommen ich habe eine Software die auf einem gemieteten Rechner in DE lauft und Geschäftsentscheidungen (= Trading robot) dort zum US Broker schickt - wo müsste theoretisch versteuert werden ? Muss die Software im Gründungsland laufen (z.B. IP) damit alles korrekt und legal ist ? Grüsse JAM |
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#2
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"... Angenommen ich habe eine Software die auf einem gemieteten Rechner in DE lauft und Geschäftsentscheidungen (= Trading robot) dort zum US Broker schickt ..."
geht gar nicht! ... wobei der sitz des Empfänger von Entscheidungen/bestellungen grundsätzlich ja keine rolle spielt - wir reden ja vom Steuersatz des ENTSCHEIDES wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com |
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#3
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Hmm ... ich glaube schon. So machen alle Profis "in" den Cayman Islands und Bahamas. Die 50% Angestellten ALLER Hedge Funds werden ja wohl nicht auf diesen 2 Insel Gruppen eingepfercht sein. Und die würden nicht mal ein müdes Lächeln abgewinnen, wenn sie irgendwo auf der Welt massgebende Entscheidungen fällen und der Fiskus dann mit dem Finger rumfuchtelt. ...
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#4
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... dann machen sie's doch bitte genau so, wie sie's "schon glauben"...
... hosting in DE und den eindruck erwecken, sie würden von den bahamas aus operieren - da kommen sie am Kölner Rosenmontagszug anstelle des prinzenwagens! aber, wie gesagt: glaube versetzt berge! bitte archivieren unter "kundenunfreundliche Antwort" ffbkdavid@creatrustconsult.com www.creatrustconsult.com |
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#5
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Ich gebe mir hier die Ehre :-)
Primär ist ein Computerprogramm keine juristische Person - sie kann also gar keine rechtlichen Entscheidungen treffen oder in irgendeiner Weise als "Entität" jedweder Art auftreten. Kurz angerissen, damit sie die Steuervorteile eines Landes genießen können, muss sich die Firma dort befinden. Und zwar tatsächlich, nicht virtuell, nicht halbherzig sondern tatsächlich operierend. Die von Ihnen angesprochenen Konstrukte (seien es Hedgefonds oder andere größere Institutionen) bestehen nicht aus dem einfach Aufbau, "mal eben" eine Offshore zu gründen. Es handelt sich dabei großteils um ziemlich durchdachte Konstrukte, die große Mengen an Geld kosten. Man spricht dort auch nicht von steuerfrei, sondern von steueroptimiertem Vertriebsaufbau. |
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#6
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Selbstverständlich Ist ein Computerprogramm eine iuristische Person... Ebenso selbstverständlich NICHT das Programm an und für sich, sondern die ENTWICKLER, Rechteinhaber, Lizenzgeber- und Nehmer...
... Oder läuft ein Programm wie microsoftvwindows unter dem namens des Herrn Gates - wohl eher der nutzen aus seiner Verwertung in seine Taschen... But that's another Story Wenn nicht bald neues, interessantes oder irgendwie berauschendes dargelegt wird, würde ich den thread bals schliessen Wohl bekomm's Ffbkdavid@creatrustconsult.com |
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