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Thema
In Softwareentwicklungsprojekten ist die möglichst frühzeitige Entdeckung und Behebung von Fehlern wichtig. Werden Fehler erst spät erkannt, zieht ihre Behebung hohe Folgekosten nach sich. Im schlechtesten Fall wird das entwickelte Produkt nicht akzeptiert. Gleichzeitig sind aber die wesentlichen und später teuren Fehler in den Projektergebnissen im Allgemeinen nur manuell zu entdecken. Dazu eignen sich moderierte Sitzungen, in denen Projektergebnisse von einer Gruppe von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Blickwinkeln geprüft werden. Um diese Prozesse effektiv leiten, durchführen und auswerten zu können, bedarf es spezieller Kenntnisse und Fähigkeiten. Insbesondere ist wichtig, eine QS-Sitzung mit einer geeigneten Verlaufsstruktur und der richtigen Besetzung der Teilnehmerrollen durchzuführen. Hierbei kann beispielsweise die Angst der Mitarbeiter, Fehler offen zu machen, den Prüfprozeß behindern. Dies wird insbesondere dann der Fall sein, wenn im Unternehmen oder im Projekt eine Kultur herrscht, in der Fehler sanktioniert werden. Meist werden diese Einflußfaktoren im technischen Bereich unterschätzt. In der Rolle des Qualitätsmoderators kommt es darauf an, um diese Einflußfaktoren zu wissen und angemessen damit umgehen zu können - zum Nutzen des Unternehmens und des Kunden des entwickelten Produktes. Wir sprechen mit diesem Workshop insbesondere QM/QS-Beauftragte, Projektleiter und Mitarbeiter aus Entwicklungsteams an, die in Softwareprojekten für die Durchführung von Qualitätssicherungsprozessen verantwortlich sind und diese besser strukturieren und effektiver gestalten wollen. Zielgruppe Wir sprechen mit diesem Workshop insbesondere QM/QS-Beauftragte, Projektleiter und Mitarbeiter aus Entwicklungsteams an, die in Softwareprojekten für die Durchführung von Qualitätssicherungsprozessen verantwortlich sind und diese besser strukturieren und effektiver gestalten wollen. Lernziele Die Teilnehmer lernen anhand praktischer Übungen, wie QS-Sitzungen effektiv durchgeführt werden. Sie lernen die für diese Prozesse wesentlichen Erfolgsfaktoren kennen und nutzen. Die Teilnehmer können den Einfluß der persönlichen Haltung gegenüber Fehlern einschätzen. Sie erfahren die Bedeutung der effektiven Kommunikation und lernen, Handlungsalternativen zu entwickeln, um auch mit unvorhergesehenen Situationen umgehen zu können. Eingangsvoraussetzungen Sinnvoll ist eine anstehende konkrete Sitzung oder Situation, die ein Teilnehmer in absehbarer Zeit moderieren will. Inhaltliche Schwerpunkte
Durchführung Wir legen besonderen Wert auf die praktische Erprobung und Vertiefung der Inhalte. Das Erlernen der Inhalte durch Interaktion steht im Vordergrund des Workshops. Die Teilnehmer erschließen sich das Thema durch Rollenspiele und die Arbeit an Fallstudien in Kleingruppen und im Plenum. Leistungen
Dauer: 4 Tage Teilnehmerzahl: max. 12 Optionen Natürlich helfen wir Ihnen auch gerne nach Abschluss des Workshops, die vermittelten Inhalte in die Praxis umzusetzen. Professionelle Moderation kann man sich nur durch Praxiserfahrung, ständiges Feedback und Selbstkorrektur aneignen. Wir empfehlen deshalb, den künftigen Moderator durch erfahrene Moderatoren bei den ersten Praxiserfahrungen zu betreuen und bieten hierzu die nötige Unterstützung an. |
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