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Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Promotionsmöglichkeiten, Doktorandenstellen Prof Dr Dr. werden oder Prof. werden, Prof. h.c., Dr. h.c. - für alle, die im Bereich der Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften promovieren oder habilitieren wollen. Diskussionen zum Promotionsstudium, zu Doktorvätern, Promotionsmöglichkeiten, Promotionen, Promotionsordnungen, Dissertationen und Promotionsprüfungen, zur Disputation, zum Rigorosum, wie und wo man wissenschaftlicher Mitarbeiter wird, Möglichkeiten der Habilitierung, Habilitationen, Erlangung der Lehrberechtigung an Hochschulen, von Doktorandenstellen, Promotionsstellen, Doktorstellen, Doktorgraden, Ehrendoktorgraden, Vollprofessuren, Gastprofessuren, Juniorprofessuren und Ehrenprofessuren. Ggf. auch Erfahrungsaustausch zu ordentlichen und legalen Promotionsberatungen möglich. Rechtswissenschaft, Jura, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften: Ökonomie, BWL Betriebswirtschaftslehre, VWL Volkswirtschaftslehre

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  #1 (permalink)  
Alt 14.02.2007, 22:32
Maluk Maluk ist offline
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Standard Promotion, Doktorgrad erwerben an der Educatis GSM - Graduate School of Management CH

Promotion, Doktorgrad erwerben an der Educatis GSM -
Graduate School of Management CH



Die ordentliche Promotion
an der
EducatisGSM
Graduate School of Management



Das Promotionsstudium mit dem Abschluss Dr. oec. oder wahlweise Doctor of Business Administration (DBA) richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler/innen mit einem abgeschlossenen Masterstudium oder einem äquivalenten Studienabschluss (Lizentiat, Diplom oder Magister).
Im Mittelpunkt des Promotionsstudiums steht die wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit praxisrelevanten und aktuellen Themen und Forschungsfragen in den unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen Disziplinen. Im Kern geht es somit um Methoden, Modellbildung und empirische Arbeit im wissenschaftlichen Umfeld.

Das Fachprogramm fördert sowohl Personen, die ihre weitere Karriere in der Praxis sehen, als auch den wissenschaftlichen Nachwuchs, der eine akademische Laufbahn anstrebt.


A. Die Zulassungsbedingungen

Für Interessenten, die bei EducatisGSM ein Promotionsstudium absolvieren möchten, gelten folgende Zulassungsbedingungen:

1. Hochschulabschluss.

Als akademische Mindestanforderung für das Promotionsstudium (Dr./DBA) gilt ein Master-Grad (MSc. oder MA) mit mindestens 90 ECTS credits, der nach einem Bachelor-Abschluss mit mindestens 180 ECTS credits absolviert wurde, oder sein Äquivalent (Lizentiat/Diplom/Magister mit mind. acht akademischen Semestern) in Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieur (inkl. IT), Sozialwissenschaften und Agrarwissenschaften in Kombination mit VWL oder BWL einer staatlich anerkannten Universität oder deutschen oder österreichischen Fachhochschule. Der Begriff Äquivalent wird nach den nationalen Kriterien in der Schweiz, Deutschland und Österreich definiert und festgelegt. Ein Bachelor Grad oder ein Executive MBA Abschluss qualifiziert nicht zur Promotion.

Der Universitätsabschluss muss mit dem Prädikat summa cum laude oder magna cum laude (mind. Noten 2.0 resp. 5.0) bestanden sein. Absolventen/innen eines deutschen oder österreichischen Fachhochschulstudiums (FH) müssen mindestens die Gesamtnote 1.5 resp. 5.5 erzielt haben. Über die Zulassung zum Promotionsstudium wird nach eingehender Prüfung durch das Doktorandensekretariat oder durch die Aufnahmekommission im Einzelfall entschieden.

Bewerber/innen, die keinen Schweizer, deutschen oder österreichischen Universitätsabschluss (Master/Lizentiat/Diplom/Magister) haben, müssen über einen universitären Abschluss verfügen mit dem Recht an einer Universität im Heimatland promovieren zu dürfen. Sie haben eine offizielle Umschreibung der im Studienabschluss verwendeten Notenskala beizulegen. Die Anträge werden nach eingehender Prüfung durch das Doktorandensekretariat oder durch die Aufnahmekommission im Einzelfall entschieden.

Ein MBA Abschluss qualifiziert in der Regel nicht zur Promotion. Die Aufnahmekommission kann nach eingehender Prüfung Ausnahmen bewilligen, sofern das MBA Studium 90 ECTS credits umfasst und die Durchschnittsnote bei universitären MBA bei 2.0 bzw. bei deutschen oder österreichischen Fachhochschule bei 1.5 oder besser liegt.

Ein Bachelor-Grad, ein BA/VWA-Abschluss (also ein Abschluss einer Berufsakademie oder Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie) oder ein Executive MBA Abschluss qualifiziert nicht zur Promotion.

2. Fremdsprachenkenntnis

Die Beherrschung einer Fremdsprache, vorrangig Englisch, ist eine Grundforderung für das Promotionsstudium. Der Student muss den Nachweis der fremdsprachlichen Befähigung durch geeignete Tests erbringen (z. B. ein TOEFL - Test of English as a Foreign Language - mit einer minimal zu erreichenden Punktzahl von 80 beim IBT, 215 beim CBT und 550 beim PBT) oder ein IELTS Test mit einer Punktzahl im Band 6.5. Der Test darf nicht älter als 2 Jahre sein.

3. Eignungsnachweise

Einzureichen sind ferner:
- ein berufsbezogener Lebenslauf mit Angaben über Studienmotive, Ziele und persönlichen Hintergrund,
- zwei Empfehlungsschreiben von Vorgesetzten, Professoren oder anderen aus-sagefähigen Persönlichkeiten.

4. Vorstellungsgespräch

Educatis führt mit der/dem Kandidaten/in ein Vorstellungsgespräch. Die Zulassung zum Promotionsstudium wird nach eingehender Prüfung durch die Aufnahmekommission entschieden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


B. Das Bewerbungsverfahren

1. Klärung der formalen Zulassungsvoraussetzungen

Die Kandidatin oder der Kandidat muss in einem ersten Schritt ein Gesuch um Zulassung zum Promotionsstudium bei der EducatisGSM einreichen. Dem Gesuch sind in zweifacher Ausführung beizulegen:
1. Beglaubigter Ausweis über die gesamten Studienleistungen (Bachelor und Master) inklusive Studienbuch, Transcript usw.
2. Beglaubigtes Reifezeugnis (z. B. Abitur oder Matura)
3. Offizieller Nachweis der Promotionsmöglichkeit an einer Universität im Heimatland oder Bestätigung der Fachhochschule, dass die Promotion mit dem erlangten Studienabschluss an einer Universität möglich ist (formloses Schreiben ausgestellt durch den Dekan oder durch das Prüfungsamt)
4. Lebenslauf in deutscher und englischer Sprache
5. Zwei Empfehlungsschreiben
6. Nachweis der Fremdsprachenkenntnisse
7. Eine nach Fächern geordnete Zusammenstellung über die akademischen Studien
8. Eine Erklärung, ob und mit welchem Ergebnis Sie sich an einer anderen Uni-versität um die Zulassung zum Doktorandenstudium oder um den Doktorgrad beworben haben
9. Offizielle Umschreibung der im Studienabschluss verwendeten Notenskala.
10. Kurzbeschreibung des vorgesehenen Dissertationsprojektes in deutscher und englischer Sprache (etwa 2 Seiten)
11. Zahlung der Bearbeitungsgebühr von € 200.-
Sofern die formalen Kriterien erfüllt sind, erhält die Kandidatin/der Kandidat eine schriftliche Bestätigung.

2. Empfehlung des Referenten

Nach Erteilung der schriftlichen Bestätigung wird die Kandidatin oder der Kandidat die Kurzbeschreibung des Dissertationsprojekts in deutscher und englischer Sprache mit weiteren Angaben ergänzen, wie etwa worin der innovative Beitrag für die Forschung und Praxis der Arbeit liegen wird, wie sie/er vorzugehen gedenkt oder welche Primär- und Sekundärdaten verwendet werden sollen. Diese Projektumschreibung soll nicht mehr als 6 Seiten umfassen. Das von der Kandidatin bzw. vom Kandidaten vorgeschlagene Forschungsprojekt wird der Aufnahmekommission und der Forschungskommission zur Beurteilung und Zustimmung vorlegt.
Die Universität Educatis wird, nach der Zustimmung der beiden Kommissionen, mögliche Referentinnen bzw. Referenten für die Betreuung des Dissertationsprojekts kontaktieren. Bei positivem Verlauf der Abklärung wird der/die Referent/in ein Empfehlungsschreiben verfassen. In der Empfehlung wird das Dissertationsprojekt vom Referenten/von der Referentin beurteilt und die Übernahme der Betreuung bestätigt.
Referenten/innen für das Promotionsstudium können Professoren von Educatis oder von Drittuniversitäten sein, die mindestens den Status eines Extraordinarius (Associate Professor C3) haben. Ausnahmsweise können auch Professoren von Fachhochschulen als Tutoren eingesetzt werden, sofern sie den C3 Status haben.

3. Aufnahme des Studiums

Bei Vorliegen aller Voraussetzungen und aller Unterlagen gemäß Punkt 1 und 2 wird die Aufnahme zum Promotionsstudium durch die Aufnahmekommission entschieden und der/die Studentin/in vom Sekretariat schriftlich benachrichtigt.
Im ersten Studienjahr werden i. d. R. die Online-Seminare und Präsenzkolloquien absolviert. Nach Ablegung aller Prüfungen wird das Promotionsverfahren mit unserer Partneruniversität eröffnet.
Bevorzugt werden Dissertationsprojekte, die in englischer Sprache verfasst werden.


C. Dauer und Aufbau

Das Doktorandenstudium (Dr./DBA) dauert in Regelstudienzeit drei Jahre, kann aber auf Antrag verlängert werden.
Das Doktorandenstudium besteht aus einem Seminarprogramm, einer Publikation und der Ausarbeitung einer Dissertation. Das Seminarprogramm erstreckt sich in der Regel über zwei Semester und umfasst etwa 400 Zeitstunden. Es müssen mindestens 15 ECTS credits erzielt werden. Das Seminarprogramm wird in drei Teilen, in zwei Block-Präsenzseminaren und als Online-Seminar durchgeführt.

1. Das Seminarprogramm besteht aus fünf Seminaren, die in zwei Blöcken angeboten werden:

1. Block I Wissenschaftstheoretische Seminare
Die Studierenden müssen Pflichtseminare mit je 3 ECTS credits zu den Themen Wissenschaftstheorie und Forschungsmethodik belegen und eine schriftliche Prüfung bestehen. Überdies ist ein einwöchiges Blockseminar zu belegen.
2. Block II Fach-Seminare
Alle Studierenden müssen folgende Pflichtseminare mit je 3 ECTS credits be-legen
(a) Volkswirtschaftslehre
Bücher (Auswahl):
P.A. Samuelson, W.D. Nordhaus Economics
D.R. Kamerschen, R.B. McKenzie, C. Nardelli Economics
D. Begg, S. Fischer, R. Dornbush Economics

(b) Betriebswirtschaftslehre/Management
Bücher (Auswahl):
R.W.Griffin Management
R.A. Webber Management: Basic Elements of Managing Organizations
J.Barney, R.W. Griffin The Management of Organizations: Strategy, Structure and Behaviour

(c) Sprache
Textbooks and Test des British Council

Zu jedem Seminarblock wird ein Präsenzseminar von 5 Tagen durchgeführt. Der Doktorand muss in allen Fächern eine schriftliche Prüfung abgelegen.

2. Wissenschaftliche Publikation

Während dem zweiten oder dritten Jahr des Promotionsstudiums muss der/die Kandidat/in eine wissenschaftliche Publikation in einer nationalen oder internationalen Fachzeitschrift publizieren, womit wissenschaftliches Arbeiten nachgewiesen wird.

3. Dissertation

Die Dissertation ist der wichtigste Leistungsnachweis des Promotionsverfahrens, dem eine eingehende mündliche Prüfung (Defensio) folgt.
Die eingereichte Dissertation wird durch zwei unabhängige Gutachter beurteilt, die einen Bericht zu Händen der Promotionskommission verfassen.
Eine Dissertation beschäftigt sich entweder theoretisch mit einem wissenschaftlichen Thema oder beschreibt und interpretiert empirisch gewonnene Erkenntnisse. Eine Dissertation soll belegen, dass der Studierende selbständig wissenschaftlich forschen kann. Sie muss neue Erkenntnisse zu dem gewählten Gegenstand enthalten und methodisch einwandfrei sein. Selbstverständlich wird die relevante Fachliteratur diskutiert und die eigenständigen Erkenntnisse in den wissenschaftlichen Kontext gestellt.

Die Qualität einer Dissertation basiert auf dem wissenschaftlichen Gehalt und weniger auf dem Umfang. Üblich sind etwa 150 bis 400 Seiten. Die formalen Anforderungen sind in der Promotionsordnung festgelegt. Der Dissertation ist eine Zusammenfassung in polnischer Sprache von 20-25 Seiten beizufügen, die an die polnische Partnerhochschule übermittelt wird.
Die Dissertation muss in fünf Exemplaren eingereicht werden. Nach Annahme der Dissertation sind 50 in Buchform gebundene Exemplare einzureichen, welche an die Bibliotheken der Partneruniversitäten verteilt werden.
Ein nachgewiesenes Plagiat oder die auszugsweise Übernahme fremder Texte ohne Quellenangabe führt auch noch im Nachhinein zur Aberkennung des Doktorgrades.

4. Abschluss des Promotionsverfahren

Erst wenn der/die Kandidat/in alle Leistungsbestandteile des Promotionsstudiums erbracht hat, kann das Verfahren mit der Verleihung des Doktorgrades abgeschlossen werden.


D. Die Studiengebühren

Das Promotionsstudium kostet insgesamt € 15'000.- und ist zahlbar in Teilbeträgen von je € 5'000.- pro Jahr.
In diesen Gebühren sind die geforderten Doktorandenseminare und die dreijährige Betreuung während des Promotionsstudiums durch den/die Referenten/in enthalten.
Wird die dreijährige Regelstudienzeit überschritten, dann fallen jährliche Studiengebühren von € 3'000.- an.
Bearbeitungsgebühr
Da der Antrag zum Promotionsstudium durch externe Gutachter beurteilt wird, fällt eine Bearbeitungsgebühr von € 200.00.- an, welche bei einer Ablehnung des Gesuchs um Studienaufnahme nicht zurückerstattet wird. Die Bearbeitungsgebühr ist mit dem Antrag zu entrichten.


E. Forschungsthemen

Die Educatis Graduate School of Management fokussiert ihre praxisorientierten Forschungsschwerpunkte auf folgende innovative Themengebiete:
- Internationales/globales Management in allen innovativen Facetten
- Umweltmanagement/Nachhaltigkeit in allen Fachgebieten
- Kulturmanagement/multikulturelle Gesellschaft in allen Fachgebieten
- Wirtschaftsethik i.w.S.
- Knowledge Economy und Online Education
- Beziehungen zwischen Industrie- und Entwicklungsländer

Die Forschungsschwerpunkte der Professoren der EducatisGSM umfassen jedoch auch Themen aus den Bereichen:
- Internationales strategisches Management
- Internationales Finanz- und Rechnungswesen
- Internationales Personalwesen und Organisation
- Internationales Marketing
- Innovations- und Technologiemanagement
- Informationsmanagement oder
- (Internationales) Produktionsmanagement und Logistik

Es werden in der Regel nur Dissertationsprojekte angenommen, die in diese Schwerpunkte passen. Entscheidend ist, dass ein Professor die Betreuung übernimmt.

Im Bereich der Grundlagenforschung sind zwei Stossrichtungen von Interesse:
- wissenschaftliche Projekte, die einen ganz neuen Ansatz untersuchen und damit neue Wege gehen, sowie
- Projekte, die Theorien aus anderen Forschungsdisziplinen (z. B. aus den Naturwissenschaften) auf die Wirtschaftswissenschaften anwenden.


F. Partnerschaft

Das Promotionsstudium wird in Partnerschaft mit dem renommierten promotions- und habilitationsberechtigten Forschungsinstitut „Institute of Organisation and Management in Industry ORGMASZ“ in Warschau angeboten, wodurch die Abschlüsse sowohl in der Schweiz als auch in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und auch den USA und anderen Ländern anerkannt sind. (http://www.orgmasz.waw.pl/)
Mit dieser Zusammenarbeit erweitert die Universität Educatis ihre Aktivitäten in den wichtigen zentral- und osteuropäischen Staaten.
1987 wurde dem Institut ORGMASZ das Promotionsrecht und 1993, als eine von sechs Institutionen in Polen, das Habilitationsrecht verliehen. Es zählt zu den führenden Forschungsinstitutionen in Polen.
Seit 1992 führt das Institut unter anderem das "Quality Promotion Programme" im Auftrag des polnischen Wirtschaftsministeriums durch und ist Herausgeber des monatlichen Journals "Economics and Organization of Enterprise". Es beteiligt sich darüber hinaus aktiv an zahlreichen, internationalen Forschungsprojekten.


G. Anerkennung der Doktorgrade

Die Universität Educatis hat von der Erziehungsdirektion des Kantons Uri 2003 das Promotionsrecht erhalten. Demzufolge handelt es sich um einen kantonal anerkannten Doktorgrad, der in der gesamten Schweiz anerkannt ist und geführt werden darf. Es kann wahlweise der Dr. oec. oder der DBA erlangt werden.
Durch die Partnerschaft mit dem Forschungsinstitut ORGMAZ in Polen erhält der Absolvent zusätzlich einen polnischen Doktorgrad in englischer Sprache - Doctor in Economic Sciences in the field of Management -, der in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und den USA Gültigkeit und Anerkennung findet. Die Führbarkeit eines ausländischen Doktorgrades in Deutschland richtet sich nach den dort gültigen KMK-Beschlüssen vom 14.04.2000 und 21.09.2001, wonach der durch das ORGMAZ-Institut verliehene Doktorgrad in der Form „Dr.“ ohne Herkunftsverweis in Deutschland geführt werden darf.


Anmerkung:

Die Zulassungsvoraussetzungen sind nicht verhandelbar!
Werden Teile der genannten Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllt, ist eine Promotion an der EducatisGSM, Graduate School of Management, nicht möglich!



Kontaktaufnahme

Wer Interesse hat und sämtliche Zulassungsvoraussetzungen erfüllt,
- kann gern über die Forenleitung mit mir persönlich Kontakt aufnehmen oder registrierte Benutzer können mir eine Persönliche Nachricht oder eine E-Mail über die Forenfunktionen zuschicken
oder
- sich direkt bewerben:

Universität Educatis
Herrengasse 12
CH 6460 Altdorf
Schweiz
Telefon: +41-41-872 05 20 (08:00-12:00 Uhr)
Fax+Voicemail: +41-44-274 20 08
www.educatis.ch



Mit herzlichen Grüßen aus der Schweiz,

Maluk
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  #2 (permalink)  
Alt 15.02.2007, 22:44
Maluk Maluk ist offline
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Standard Promotion, Doktorgrad erwerben an der Educatis GSM - Graduate School of Management CH

Promotion, Doktorgrad erwerben an der Educatis GSM - Graduate School of Management CH, Promotionsstudium in der Schweiz


Es sind übrigens nur noch wenige Plätze frei.

Anmeldeschluss für das erste Halbjahr 2007 ist der 23. März 2007.

Bevorzugt werden Interessenten, die die Dissertation in englischer Sprache verfassen.

Herzliche Grüße aus der Schweiz,

Maluk
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  #3 (permalink)  
Alt 16.02.2007, 23:47
Maluk Maluk ist offline
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FAQ


Zitat:
Wie hoch ist der Zeitaufwand für das Promotionsstudium?
Die Regelstudienzeit bis zum Abschluss der Promotion ist mit 3 Jahren angesetzt, die jedoch auch verlängert werden kann.
Für die Online-Seminare in Block I muss der Student im Schnitt etwa 90-100 Std. pro Seminar einrechnen und etwa 10 weitere Std. als Vorbereitung.

Der Zeitaufwand für Block II hängt stark von den Vorkenntnissen des Doktoranden ab. Für die Durcharbeitung der erforderlichen Fachliteratur würde ich ebenfalls etwa 90-100 Std. pro Seminar einplanen.

Die Dissertation muss ein hohes akademisches Niveau aufweisen, sodass hierfür recht viel Zeit investiert werden muss. Der Zeitaufwand für die Erstellung der Dissertation hängt aber stark vom Thema ab, ebenso auch von der Begabung des Doktoranden für solcherlei Projekte. Daher kann der Zeitaufwand individuell stark varrieren. Schätzungsweise fallen hier sicher über 1600 Stunden an Zeitaufwand an.


Zitat:
Kann dieses berufsbegleitend absolviert werden?
Ja natürlich. Dies ist uns sehr wichtig, da die meisten Bewerber berufstätig sind. Die Präsenzseminare umfassen etwa zwei Wochen, die sich beruflich sicher gut einplanen lassen. Aber deswegen verringert es die Anforderungen und Ansprüche nicht - gerade wegen der Flexibilität ist eine sehr hohe Arbeitsdisziplin gefordert.


Zitat:
Welchen Umfang haben die Präsenzveranstaltungen?
Die Präsenzveranstaltungen umfassen zwei mal 5 Tage.


Zitat:
Ist die Unterrichtssprache deutsch oder englisch?
In Block I ist die Unterrichtssprache Deutsch, in Block II Englisch.


Zitat:
In welcher Sprache sind die Prüfungen abzulegen (inkl. Defensio)
Die Prüfungen für den Block I erfolgen in deutscher Sprache und in Block II in
englischer Sprache.


Zitat:
Dissertationen in englischer Sprache werden bevorzugt - welche Chance auf Annahme hat man mit deutschen Arbeiten?
In erster Linie stellt sich die Frage, ob sich ein guter Betreuer finden lässt - das ist in englischer Sprache leichter. Wenn sich ein deutschsprachiger Betreuer findet, ist die Annahme des Bewerbers kein Problem, sodass sich also keine wirklichen Nachteile ergeben.
Wünschenswert ist hier die englische Sprache deswegen, weil so eine internationale Kommunikation wesentlich leichter ist.


Zitat:
Wie viele Plätze werden pro Jahr angeboten?
Laut Vertrag können wir theoretisch für 2007 bis zu 50 Studenten annehmen.


Zitat:
Welche Erfahrungen gibt es bereits?
Da im März/April die erste Gruppe startet, gibt es noch keine Erfahrungen. Unsere Partnerschaft mit dem ORGMASZ-Institut ist jedoch eng und gut ausgearbeitet, sodass eine hohe akademische Qualität gewährleistet ist.


Zitat:
Warum erfolgt eine Kooperation mit einer polnischen Uni - und nicht mit einer deutsch-sprachigen?
Welche Partnerschaft man eingeht, ist eher weniger Sache der Landesgrenzen, die innerhalb der EU ohnehin zunehmend schwinden. Primär ist entscheidend, welche Gemeinsamkeiten man hat und wie man z. B. gemeinsame Ziele verfolgen kann, z. B. in der Forschung. Ob dies nun eine deutsche Hochschule ist oder eine spanische, französische, ungarische oder polnische, ist da eher nachrangig. Zum anderen ist es das Ziel von Educatis, sich in Zentral- und Osteuropa verstärkt einzusetzen und Kontakte zu knüpfen. Gerade der kulturelle Austausch ermöglicht viele neue Perspektiven und interessante Formen der Zusammenarbeit, von der besonders die Studenten der Educatis profitieren.
Wir haben ORGMASZ ausgewählt, weil sie eine der führenden Forschungsuniversitäten in Polen ist.


Zitat:
Gibt es andere Anbieter im deutsch-sprachigen Raum, die mit dieser Uni kooperieren, so dass ggf. schon Erfahrungswerte vorliegen?
Nein, bislang noch nicht. Über langfristige Kooperationen zu entscheiden, liegt beim ORGMASZ-Institut selbst.


Zitat:
In welcher Form erfolgt eine Betreuung? Einerseits in fachlicher Hinsicht, aber auch was die Formalitäten etc. angeht.
Jedem Doktorand wird ein Fachbetreuer zugeteilt, der die persönliche Betreuung des Doktoranden übernimmt. Für die Formalitäten ist Prof. Dr. Konstantin Theile zuständig bzw. bei unserem Partner, dem ORGMASZ-Institut, ein Kollege in Polen.


Herzliche Grüße aus der Schweiz,

Maluk
www.educatis.ch
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  #4 (permalink)  
Alt 03.09.2007, 00:50
Diplomierter Diplomierter ist offline
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Die wollen mich nicht, da mein BWL-FH-Dipom -Notenschnitt leider bei 1,9 liegt!

Diesen abgespeckten Notenschnitt bekam ich auch nur weil ich an der FH-KE einen profitablen Skriptenhandel machte.

Die Profs an der FH-KE haben mir damals wegen der Skripten meinen Notendurchschnitt drastisch gesenkt. Kam ja kaum noch einer in deren Vorlesungen, meine BWL-Skripten waren mit alten Prüfungen und deren Lösungen, die ich ausrechnete darstellte!

An der REFA-Akademie in Ulm (die gibt es jetzt nur noch in Mannheim) war ich Akademiebester und die Dozenten-Profs. kamen von der FH-Reutlingen (was BWL und VWL betraf) und von der FH/UNI-Ulm (OP, Netzplantechnik, Wirtschaftlichsvergleichsrechnung, KoLe, usw.) Die Note von Wurzel Drei (1,73) wurde ebenso wenig wie der selbige Notendurchnitt von der viersemestrigen Technikerschule, als damals Zweitbester 1975, dort anerkannt!
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  #5 (permalink)  
Alt 03.09.2007, 01:08
Diplomierter Diplomierter ist offline
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Beiträge: 13
Standard

Zitat:
Zitat von Diplomierter Beitrag anzeigen
Die wollen mich nicht, da mein BWL-FH-Dipom -Notenschnitt leider bei 1,9 liegt!

Diesen abgespeckten Notenschnitt bekam ich auch nur weil ich an der FH-KE einen profitablen Skriptenhandel machte.

Die Profs an der FH-KE haben mir damals wegen der Skripten meinen Notendurchschnitt drastisch gesenkt. Kam ja kaum noch einer in deren Vorlesungen, meine BWL-Skripten waren mit alten Prüfungen in allen BWL-Fächern und deren Lösungen, die ich persönlich ausrechnete, dargestellt!

War aber finanziell auf den Skriptenhandel angewiesen, musste 400 DM Miete zahlen, Autorate von 800 DM, Nebenkosten von 200 DM und Betriebskosten von zwei Pkw´s von über 300 DM/Monat nur an Sprit! Meine jetzige Ex-Frau zog mich finanziell bis auf die Unterhosen aus! Miete ging an ihre Mutter und sie erhiehlt als Fachlehrerin in der Höchstsstufe (A9 mit Zulage) 4.600 DM

An der REFA-Akademie in Ulm (die gibt es jetzt nur noch in Mannheim) war ich Akademiebester und die Dozenten-Profs. kamen von der FH-Reutlingen (was BWL und VWL betraf) und von der FH/UNI-Ulm (OP, Netzplantechnik, Wirtschaftlichsvergleichsrechnung, KoLe, usw.) Die Note von Wurzel Drei (1,73) wurde ebenso wenig wie der selbige Notendurchnitt von der viersemestrigen Technikerschule Allgäu, als damals Zweitbester 1975, dort anerkannt!
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  #6 (permalink)  
Alt 03.09.2007, 16:22
ben walker ben walker ist offline
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Zitat:
Zitat von Diplomierter Beitrag anzeigen
Die wollen mich nicht, da mein BWL-FH-Dipom -Notenschnitt leider bei 1,9 liegt!
Das nehmen wir zur Kenntnis und passt hier hin. Die nicht ausreichenden formalen Voraussetzungen führten zur vorschriftsmäßigen Ablehnung.

Aber was haben Deine anderen Ausführungen hiermit zu tun????

Du schreibst was über
- Skriptenhandel an der FH-KE?
- REFA-Akademie Ulm?
- Mietzahlungen?
- Betriebskosten eines PKWs?
- Spritkosten?
- Exfrau?
- Schwiegermutter?
- Höchststufe für eine Fachlehrerin?
- Unterhosen?

Verstehe ich nicht.
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  #7 (permalink)  
Alt 03.09.2007, 19:01
ben walker ben walker ist offline
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Zitat:
Zitat von Diplomierter Beitrag anzeigen
Die Note von Wurzel Drei (1,73) wurde ebenso wenig [...] dort anerkannt!
1,73 ist nicht 1,5 oder besser. Das hat die Educatis doch ausdrücklich gesagt:
Zitat:
Die Zulassungsvoraussetzungen sind nicht verhandelbar!
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