BPB Business Podium Boards: Offshore, Firmengründungen, Beruf & Karriere
 

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Sonstige staatliche Prüfungen, anerkannte Abschlüsse und Zusatzqualifizierungen Staatliche und staatlich anerkannte Aufstiegsfortbildungsprüfungen mit den Abschlüssen 'Staatlich geprüfte/r', 'Staatlich anerkannte/r' oder 'Geprüfte/r' an Fachakademien, Fachschulen und Berufskollegs und sonstige Zusatzqualifizierungen und Herstellerzertifikate

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Alt 15.04.2006, 19:05
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Standard Weiterbildung anerkannter Abschluss Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in SGB

Staatlich geprüfter Betriebswirt


Betriebswirtinnen und Betriebswirte sind im Allgemeinen Personen mit höherer kaufmännischer Qualifikation. Die einfach Berufsbezeichnung ist aber nicht geschützt, genauso wenig ist der Inhalt der Ausbildung fest vorgeschrieben. Dadurch haben sich leider viele dubiose Anbieter auf dem Bildungsmarkt breit gemacht.

Anerkannte betriebswirtschaftliche Ausbildungen können an Hochschulen erfolgen oder an Fachschulen für Wirtschaft, Verwaltungsakademien, Berufsakademien und Kammern, z. B. IHK.

Als Interessent an solchen Weiterbildungen sollte man daher darauf achten, dass man auch wirklich einen anerkannten Abschluss erlangt. Deswegen sollten anstatt irgendwelche Abschlüsse zum Betriebswirt von irgendwelchen privaten Schulen anzustreben folgende Abschlüsse anvisiert werden:
- Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in,
- Staatlich anerkannte/r Betriebswirt/in,
- Diplom-Betriebswirt (FH/BA),
- oder wenigstens z. B. Betriebswirt IHK

An dieser Stelle möchte ich mich aber zunächst auf den Abschluss „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ beschränken, der aufgrund des Examens höher anzusiedeln ist, als beispielsweise der Betriebswirt IHK.

Die Bezeichnung „Staatlich geprüfte/r Betriebswir/in“ ist gesetzlich geschützt. Dieser Abschluss kann an Fachschulen für Wirtschaft oder speziellen Fachakademien nach einem zweijährigen Vollzeitstudium oder vierjährigen Teilzeitstudium erlangt werden. Das Studium schließt mit dem Examen ab.


Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in dürfen sich also nur Fachkräfte nennen, die:
- eine abgeschlossene kaufmännische Erstausbildung
- mehrjährige berufliche Praxis im erlernten Beruf
- ein Studium an einer Fachschule für Wirtschaft mit mindestens 2.400 Pflichtstunden und
- die anschließende staatliche Prüfung bestanden haben.


Ziel dieser Weiterbildung ist es, Kaufleuten nach einer beruflichen Erstausbildung und einer einschlägigen praktischen Berufstätigkeit eine vertiefte berufliche Weiterbildung zu vermitteln, die dann in der Regel Aufgaben im mittleren Funktionsbereich übernehmen. In einigen Bundesländern berechtigt das erfolgreich abgeschlossene Examen zum Staatlich geprüften Betriebswirt zum ordentlichen Studium an einer Universität.


Es gibt staatliche und private Fachschulen für Wirtschaft, die je nach dem Schulgeld verlangen können. Das kann also durchaus erheblich variieren. An staatlichen Fachschulen für Wirtschaft gibt es auch Lehrgänge, in denen keinerlei Lehrgangsgebühren anfallen.


Voraussetzungen für die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt sind:

- Fachoberschulreife, Realschulabschluss oder das Versetzungszeugnis in die Klasse 11 eines Gymnasiums;

- zusätzlich eine anerkannte abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung (Ausbildungsdauer mindestens drei Jahre);

- zusätzlich einschlägige Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr.

oder

- Abschlussprüfung in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf mit einer Regelausbildungsdauer von zwei Jahren und zusätzliche einschlägige Berufstätigkeit von mindestens vier Jahren

oder

- eine kaufmännische berufliche Tätigkeit von mindestens sieben Jahren in Verbindung mit einer Abschlussprüfung nach § 40 Abs.2 des Berufsbildungsgesetzes (Externenprüfung) und bei ausländischen Bewerbern gute deutsche Sprachkenntnisse (Fachausdrücke der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre).


Bei der Weiterbildung zum „Staatlich geprüften Betriebswirt“ sind mindestens 2.400 Pflichtstunden in 4 Semestern, also 2 Jahren, zu absolvieren.
Es ist aber auch Teilzeitunterricht in Form von Abend- oder Wochenendschule möglich. In dieser Form dauert die Weiterbildung etwa 7 bis 8 Semester.
Siehe dazu die Rahmenvereinbarung über Fachschulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer – Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12.06.1992 i. d. F. vom 22.10.1999, Nr. 4.
Während der Weiterbildung kann von der Teilzeitform in die Vollzeitform, umgekehrt von der Vollzeitform in die Teilzeitform gewechselt werden.


Die Ausbildung an Fachschulen kann bis zu einem Jahr auf eine Ausbildung in einer zweiten Fachrichtung eines Fachbereichs, bis zu 1,5 Jahre auf eine Ausbildung in einem zweiten Schwerpunkt einer Fachrichtung angerechnet werden.
Absolventen können an den Fachschulen für Wirtschaft zusätzliche Angebote eröffnet werden, die weitere Abschlüsse ermöglichen. Diese Weiterbildungen dauern in der Regel ein halbes Jahr.


Den Unterricht an Fachschulen erteilen in der Regel

- Lehrer/ Lehrerinnen mit der Lehrbefähigung für Fachrichtungen des beruflichen Schulwesens sowie Lehrkräfte mit einem abgeschlossenen Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule oder Kunsthochschule mit mehrjähriger Berufserfahrung und pädagogischer Eignung
- nebenberufliche Fachkräfte der Wirtschaft und Verwaltung.


Die Fachschulen für Wirtschaft sind in Fachrichtungen untergliedert, wobei die einzelnen Fachrichtungen als jeweils eigenständige Bildungsgänge durchgeführt werden.
Die Länder können zur Berücksichtigung spezieller Erfordernisse Fachrichtungen in Schwerpunkte untergliedern, die im Rahmen gemeinsamer Inhalte besondere Differenzierungen ermöglichen.

Die Weiterbildung ist in einen Pflichtbereich und einen Wahlbereich gegliedert. Der Pflichtbereich muss mindestens 2.400 Unterrichtsstunden umfassen.
Der Wahlbereich kann von Bundesland zu Bundesland stark variieren.


Der Prüfungsausschuss besteht in der Regel aus:

- Vertreter/eine Vertreterin der Schulaufsichtsbehörde
- Schulleiter/ Schulleiterin
- Lehrer/Lehrerinnen, welche in den Prüfungsfächern zuletzt unterrichtet haben.


Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und ggf. zusätzlich einem mündlichen Teil. Für die jeweilige Fachrichtung/den jeweiligen Schwerpunkt werden Prüfungsfächer festgelegt. Die schriftliche Prüfung wird in vier Prüfungsfächern durchgeführt. Die Gesamtdauer der schriftlichen Prüfung soll mindestens 10, aber nicht mehr als 12 Zeitstunden betragen. Die mündliche Prüfung kann sich auf alle Unterrichtsfächer erstrecken.


Das Gesamtergebnis der Prüfung lautet "bestanden" oder "nicht bestanden".
Die Prüfung ist bestanden, wenn mindestens ausreichende Leistungen in allen Fächern erreicht sind. Ein Notenausgleich für nicht ausreichende Leistungen richtet sich nach den Bestimmungen der Länder.

Nach bestandener Prüfung darf sich der Absolvent „Staatlich geprüfter Betriebswirt“ bzw. die Absolventin „Staatlich geprüfte Betriebswirtin“ nennen. Die erlangte Berufsbezeichnung wird mit der Fachrichtung und dem Schwerpunkt geführt, in der die Prüfung abgelegt wurde.

Es ist auch möglich, die Prüfung als „Externer“ abzulegen, z. B. wenn ein vorbereitender ZfU-zugelassener Fernlehrgang absolviert wurde. Die Prüfung kann aber nicht früher abgelegt werden, als dies bei einer Fachschule vorgesehen ist.
In diesen Fällen werden dann aber in der Regel alle Unterrichtsfächer geprüft. Wenn dies komplett in schriftlicher Form stattfindet, kann auf mündliche Prüfungen verzichtet werden.
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Alt 16.04.2006, 02:03
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Standard Rahmenstundentafel und Fachrichtungen

Rahmenstundentafel für den Fachbereich Wirtschaft


Lernbereich I Kommunikation/Gesellschaft
- Deutsch
- Fremdsprache(n)
- Rhetorik, Verhandlungsführung, Kommunikationstechniken
- Soziologie/Politik
Unterrichtsstunden: 600 - 800


Lernbereich II Betriebswirtschaft/Organisation
fachbereichs-/fachrichtungsbezogene(s)
- Betriebs- und Volkswirtschaft
- Rechnungswesen, Wirtschaftsmathematik und Statistik
- Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht, EG-Recht
- Organisation und Informationsverarbeitung
Unterrichtsstunden: 1000 - 1200


Lernbereich III Betriebswirtschaft/Produktion
fachrichtungs-/schwerpunktbezogene bzw. funktions-/ branchenspezifische Aufgabenstellung zum Beispiel
- Produktionswirtschaft
- Finanzwirtschaft
- Personalwirtschaft
- Absatzwirtschaft
- Organisations- und Datenverarbeitung
Unterrichtsstunden: 400 - 800


Der Plan muss von der Fachschule so gestaltet werden, dass mindestens 2.400 Pflichtstunden erfüllt werden. Die konkreten Anteile der Lernbereiche I - III können von Fachschule zu Fachschule leicht schwanken und werden von der Schulleitung im Rahmen der Vorschriften festgelegt.



Mögliche Fachrichtungen und Schwerpunkte

Voran stehen im folgenden die Fachrichtungen, die möglichen Schwerpunkte in Klammern dahinter.

- Agrarwirtschaft (Absatz/Markt, Hauswirtschaftliches Management, Landwirtschaftliche Unternehmensführung)

- Außenhandel

- Betriebswirtschaft im medizinischen Bereich

- Betriebswirtschaft/Wirtschaft (Absatzwirtschaft/Marketing, Außenwirtschaft, Außenwirtschaft mit Französisch, Außenwirtschaft mit Spanisch, Finanzwirtschaft, Leistungswirtschaft, Logistik, Organisation/Datenverarbeitung/Wirtschaftsinformatik, Personalwirtschaft, Produktionswirtschaft, Rechnungswesen/Controlling, Recht und Verwaltung, Steuern, Textilwirtschaft, Touristik, Transportwesen, Umweltschutzökonomie)

- Datenverarbeitung/Organisation

- Eisenwaren- und Hausratshandel

- Fremdenverkehrswirtschaft

- Getränkebetriebswirtschaft

- Großhaushalt

- Holzbetriebswirtschaft

- Hotelbetriebswirtschaft

- Hotel- und Gaststättengewerbe

- Informatik (Wirtschaftsinformatik)

- Logistik (Produktionslogistik, Transportlogistik)

- Möbelhandel

- Textilbetriebswirtschaft

- Wohnungswirtschaft


Das vorangegangene Angebot muss nicht als abschließend verstanden werden. Die einzelnen Fachschulen haben das Recht, weitere Spezialisierungen vorzunehmen, wenn es ihnen sinnvoll erscheint und für einen eigenen Bildungsgang tatsächlich geeignet ist.
Solcherlei Änderungen geben die Schulleitungen dann an das Wissenschaftsministerium des Bundeslandes weiter, in denen die Fachschulen für Wirtschaft ihren Sitz haben.
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  #3 (permalink)  
Alt 01.09.2006, 20:40
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Standard Regelungen

Regelungen


Für die Weiterbildungs bzw. Fortbildungsprüfung zum/zur staatlich geprüften Betriebswirt/in liegt folgende Regelung auf Bundesebene zugrunde:

Rahmenvereinbarung über Fachschulen, Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.11.2002 (Rahmenvereinbarung über Fachschulen, Beschluss d Kultusministerkonferenz vom 07.11.02)
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  #4 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 16:00
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Standard Kurse beim Berufskolleg Ahlen

Kursangebote beim Berufskolleg Ahlen


Berufskolleg Ahlen
des Kreises Warendorf


Im Pattenmeicheln 12
59229 Ahlen
Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02382/982410
Telefax: 02382/982490

Ausbildungsform: Teilzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 4 Jahre

Kosten: keine

www.business-podium.com
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  #5 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 16:04
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Standard Kurse der Walther-Groz-Schule - Kaufmännische Schule Ablstadt

Kursangebote der Kaufmännischen Schule Albstadt


Walther-Groz-Schule
Kaufmännische Schule Albstadt


Johannesstr. 4
72458 Albstadt
Baden-Württemberg

Telefon: 07431/121144
Telefax: 07431/121161

E-Mail: rektorat @ wgs-albstadt.de
Internet: wgs-albstadt.de

Ausbildungsform: Teilzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 3 Jahre

Kosten: 900,00 Euro
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  #6 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 16:08
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Standard Kurse der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Wirtschaft und Soziales Altenburg

Kursangebote der Staatlichen Berufsbildenden Schule Altenburg


Schwerpunkt Rechnungswesen und Controlling



Staatliche Berufsbildende
Schule für Wirtschaft und
Soziales


Platanenstr. 3
04600 Altenburg
Thüringen

Telefon: 03447/55270
Telefax: 03447/311254

E-Mail: sbbs.wiso @ t-online.de

Ausbildungsform: Teilzeit oder Vollzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: in Teilzeit 4 Jahre; in Vollzeit 2 Jahre

Kosten: keine
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  #7 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 16:11
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Standard Kurse beim Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung des HSK in Arnsberg

Kursangebote des HSK in Arnsberg


Schwerpunkte Organisation und Datenverarbeitung



Berufskolleg für Wirtschaft
und Verwaltung des HSK
in Arnsberg


Berliner Platz 8-9
59759 Arnsberg
Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02932/9530
Telefax: 02932/953214

E-Mail: mail @ bk-wv-ar.de
Internet: bk-wv-ar.de

Ausbildungsform: Teilzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 3 Jahre
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  #8 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 16:40
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Standard Kurse beim Rudolf-Diesel-Technikum - Private Fachschule für Techniker in Augsburg

Kursangebote beim Rudolf-Diesel-Technikum in Augsburg


Rudolf-Diesel-Technikum
Private Fachschule für
Techniker


Riedingerstr. 26 c
86153 Augsburg
Bayern

Telefon: 0821/423665
Telefax: 0821/4180788

E-Mail: info@rdt-technikum.de
Internet: rdt-technikum.de

Ausbildungsform: Vollzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 2 Jahre

Kosten: monatlich 235,00 Euro; Anmedlung: 150,00 Euro; Prüfungsgebühr: 300,00 Euro
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  #9 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 16:50
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Standard Kurse der OSZ Banken und Versicherungen in Berlin (EWF)

Kursangebote bei der Europäischen Wirtschaftsfachschule


OSZ Banken und Versicherungen
Europäische
Wirtschaftsfachschule (EWF)


Alt-Moabit 10
10557 Berlin
Berlin

Telefon: 030/398840
Telefax: 030/39884119

E-Mail: mail @ osz-buv.de
Internet: osz-banken-versicherungen.de

Ausbildungsform: Teilzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 7 Semester

Kosten: keine
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  #10 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 16:55
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Standard Kurse bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung in Berlin

Kursangebote bei bbw Berlin


Fernkurs



bbw Akademie für
Betriebswirtschaftliche
Weiterbildung GmbH


Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
Berlin

Telefon: 030/50929211
Telefax: 030/50929399

E-Mail: info @ bbw-akademie.de
Internet: bbw-gruppe.de

Ausbildungsform: Fernunterricht

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 36 Monate

Kosten: 5.400,00 Euro; Prüfungsgebühr: 500,00 Euro
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  #11 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 17:00
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Standard Kurse der Theobald-Simon-Schule Bitburg

Kursangebote der Theobald-Simon-Schule in Bitburg


Schwerpunkte Außenwirtschaft und Fremdsprachen


Theobald-Simon-Schule Bitburg
Berufsbildende Schule Bitburg


Rittersdorfer Str. 2
54634 Bitburg
Rheinland-Pfalz

Telefon: 06561/60050
Telefax: 06561/600533

E-Mail: sekretariat @ tssbit.de
Internet: tssbit.de

Ausbildungsform: Teilzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 2 Jahre

Kosten: keine
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  #12 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 20:08
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Standard Kurse am Berufskolleg am Wasserturm in Bocholt

Kursangebote am Berufskolleg am Wasserturm in Bocholt


Schwerpunkt Absatzwirtschaft


Berufskolleg am Wasserturm
Bocholt


Herzogstr. 4
46399 Bocholt
Nordrhein-Westfalen

Telefon: 02871/2724300
Telefax: 02871/2724360

E-Mail: post @ bkamwasserturm.de
Internet: bkamwasserturm.de

Ausbildungsform: Teilzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 4 Jahre
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  #13 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 20:14
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Standard Kurse beim Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Bonn

Kursangebote beim Berufskolleg Bonn


Schwerpunkte Wirtschaftsinformatik, Organisation


Berufskolleg des
Rhein-Sieg-Kreises


Rochusstr. 30
53123 Bonn
Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0228/526800
Telefax: 0228/5268080

E-Mail: berufskolleg-bonn-duisdorf @ t-online.de
Internet: berufskolleg-bonn-duisdorf.de

Ausbildungsform: Teilzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 4.320 Unterrichtsstunden
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  #14 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 20:17
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Standard Kurse der Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen

Kursangebote der Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen


Wirtschafts- u. Sozialakademie
der Arbeitnehmerkammer
Bremen gGmbH


Bertha-von-Suttner-Str. 17
28207 Bremen
Bremen

Telefon: 0421/44995
Telefax: 0421/4499651

E-Mail: info @ wisoak.de
Internet: wisoak.de

Ausbildungsform: Vollzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 2 Jahre

Kosten: 6.950,00 Euro
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  #15 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 20:21
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Standard Kurse beim Oberstufenzentrum Lausitz in Brieske

Kursangebote beim Oberstufenzentrum Lausitz in Brieske


Schwerpunkte Produktionswirtschaft, Rechnungswesen/Controlling


Oberstufenzentrum Lausitz

Fabrikstr. 2
01968 Brieske
Brandenburg

Telefon: 03573/661805
Telefax: 03573/656004

E-Mail: schulleitung @ oszlausitz.de
Internet: oszlausitz.de

Ausbildungsform: Vollzeit

Beginn: auf Anfrage

Dauer: 2 Jahre

Kosten: keine
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Weiterbildung anerkannter Abschluss Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in SGB - Seite 7 - BPB Business Podium Boards: Offshore, Firmengründungen, Beruf & Karriere This thread Refback 29.06.2007 09:14


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