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Ein Bekannter (Deutscher) mit Wohn- und Geschäftssitz in den USA behauptet, weil er auf seine Wareneinkäufe innerhalb der EU keine Umsatzsteuer zahlt, könne er auch seine deutschen Kunden beliefern, ohne von diesen MwSt zu verlangen bzw. für sie abzuführen.
Seine Absicht: Er kauft in der EU Waren ein. Sein Lieferant berechnet ihm keine USt, weil die Ware nach USA (somit nicht EU) verkauft wird. Aber jetzt nimmt er sich in Deutschland einen Servicer, zu dem die Ware angeliefert und eingelagert wird ohne die EU zu verlassen und vom Servicer aus wird auf bestellung an seine deitschen Kunden versendet. Weil seine Firma in den Staaten gegründet ist und die die Waren in Deutschland verkauft und er selbst in Dtl keine Niederlassung hat und seine Firma hier auch keine Körperschaftsteuer zahlt, glaubt er, er müsse auch keine Mehrwertsteuer an seine Kunden in Deutschland berechnen bzw. diese abführen. Okay der Zoll kriegt es vielleicht nicht mit, aber eigentlich ist das doch ein Re-Import und müsste somit verzollt werden. Weil aber die Waren nicht von EU-ausserhalb kommen, zahlt der Endkunde tatsächlich keinen Zoll (da keine Einfuhr). Aber wirklich sauber ist das doch nicht oder? Wenn das so funktionierte, dann könnte ja jede Firma die Umsatzsteuer umgehen auf diese Weise. Wie wirkt sich das auf seinen Lieferanten aus? Und wie auf seine Endkunden wenn der Zoll doch mal was merkt? Müssen die dann die Zeche bezahlen? ---- heinz |
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sie führen aus:
"..... Er kauft in der EU Waren ein. Sein Lieferant berechnet ihm keine USt, weil die Ware nach USA (somit nicht EU) verkauft wird. Aber jetzt nimmt er sich in Deutschland einen Servicer, zu dem die Ware angeliefert und eingelagert wird ohne die EU zu verlassen und vom Servicer aus wird auf bestellung an seine deitschen Kunden versendet ....." kein seriöser "lieferant" wird auf die verrechnung von mwst verzichten, ohne genau darauf zu achten, dass die unter der voraussetzung des EXPORTES gelieferte ware das land auch verlassen hat das konzept ist schon grundsätzlich ein krankes, denn: können sie sich vorstellen, in welches teufels küche der lieferant geraten würde, wenn er rechnungen aussstellen würde, die den export explizit erwähnen... er die konkrete lieferung in der folge jedoch innerhalb des landes vollzieht nebst der absoluten kriminellen ader, die ihr "konzept" offenbart, wird die sache auch schon - siehe obige erläuterungen - aus "administrativen" gründen scheitern ablegen... aber rassig... und ganz unten im abfalleimer deponieren! ffbkdavid@creatrustconsult.com |
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