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| Studium in den Vereinigten Staaten, USA Direktstudium, Fernstudium, Onlinestudium, Studium an Studienzentren von anerkannten US-Hochschulen, das Akkreditierungsystem, anerkannte akademische Gutachter usw. |
| Tags: niveau der uop, phoenix, university of phoenix, uop |
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University of Phoenix
Danke für die URL. Überall liest man Kritik - doch was verbirgt sich dahinter? Lesen wir die Vorwürfe: - Ob der Studiengang zusätzlich akkreditiert ist, muss jeder selber prüfen. Das ist weltweit normal. Es gibt viele Unis, deren Studiengänge nicht alle akkreditiert sind. Da könnte man genau so zum Protest aufrufen, aber wahrscheinlich haben die sich aufgrund ihrer geringeren Größe weniger Feinde gemacht. Die University of Phoenix ist akkreditiert und anerkannt. Die meisten ihrer Studiengänge haben eine professional accreditation. Da gibt es objektiv nichts zu beanstanden. Dazu eine ganz andere Frage: Wenn sich ein erwachsener Mensch nicht einmal selbst informieren kann, ist er dann für ein Studium geeignet? - Ob irgendwelche Firmen Absolventen der University of Phoenix einstellen oder nicht, ist völlig egal. Eine Garantie für eine Einstellung gibt es nirgends. Deutsche Firmen tun sich auch mit einigen Fernhochschulen bzw. Fernfachhochschulen schwer - teilweise berechtigt. Manche mögen lieber Präsenzabsolventen, manche lieber europäische Abschlüsse, manche von ihnen haben ganz andere Vorlieben. Nur weil andere Fernuniversitäten in den USA nicht so offensiv angegriffen werden, heißt das nicht, dass die Abschlüsse überall volle Akzeptanz finden. - Die University of Phoenix hat viel Eigenwerbung gemacht. Ja und? Sie ist die größte Fernuniversität in den USA - ohne Einsatz von Werbemitteln wäre das sicher nicht möglich. Im Gegensatz zu staatlichen Universitäten, die von Steuergeldern finanziert werden, muss sich die University of Phoenix selbst finanzieren. Die Kosten deckt sie mit den Studiengebühren, die sie erhebt. Wenn sie mehr Teilnehmer hat, hat sie höhere Einnahmen - das ist normale Unternehmensführung. - Wie viel von einem Studiengang an einer anderen Universität angerechnet werden kann, müssen Absolventen doch wohl selbstverständlich an der anrechnenden Universität erfragen. Wer das nicht tut, weil es ihm zu bequem ist, der ist selber Schuld. Die Art und Höhe der Anrechnung richtet sich nach den Studieninhalten des anrechnenden Studiengangs. Sind die Studieninhalte verschieden, kann logischerweise nicht so viel angerechnet werden. Verschiedene Studieninhalte sind in der ganzen Welt normal. Unterschiede bedeutet nicht, dass die einen besser oder schlechter sind als die anderen. Einwandfreie und rechtverbindliche Auskünfte kann Ihnen keine Hochschule erteilen, wo was wann angerechnet wird. - Dass erfahrene Manager der Wirtschaft für die Universität unterrichten, ist kaum eine Weltneuheit. Das ist auch an europäischen Universitäten normal, die hohen Praxisbezug gewährleisten wollen. Dass die ausgewählten Dozenten kompetent genug sind, steht außer Frage. Sonst hätte die University of Phoenix wohl kaum ihre Akkreditierung und volle Anerkennung in den USA. - Angeblich wurden Studenten falsch beraten. Mein Gott, gibt es überhaupt noch Menschen, die sich selbständig informieren und entwickeln können? Was ist aus dem guten alten Studium von früher geworden, wo noch jeder für sich selbst verantwortlich war? Wo bleiben die Anzeigen, wo bleiben die Urteile gegen die University of Phoenix? Das Getöse ist groß, aber Beweise für die teilweise sehr undeutlich formulierten Vorwürfe sind kaum auszumachen. Resultat: Die University of Phoenix ist die größte Fernuniversität in den USA. Die Studentenzahlen scheinen ununterbrochen zu wachsen. Die University of Phoenix ist regional akkreditiert und hat in den meisten Studiengängen eine professional accreditation, die in den USA im übrigen keine Pflicht ist. Warum ist sie anerkannt, warum wächst sie immer weiter, warum wollen dort immer mehr Menschen studieren - wahrscheinlich, weil sie so schlecht ist, wie einige Privatuniversitätskritiker weismachen wollen, klingt doch logisch oder?
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McNamara Wahrheit kann auch mal weh tun Es lebe der Verbraucherschutz! |
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