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| UK Limited Gründungsfirmen, Einsatz, Haftung, Insolvenz- und Rechtsfragen etc.
Ltd., Die UK-Limited |
| Tags: durchgriffshaftung, limited, ltd, uk limited |
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Durchgriffshaftung bei Limited
Die Durchgriffshaftung ( Durchgriffshaftung bedeutet, daß jemand persönlich und unbeschränkt mit seinem Privatvermögen haftet, obwohl die betreffende Gesellschaft eigentlich mit einer Haftungsbeschränkung ausgestattet ist) kann nach englischem Recht mitunter leichter durchgesetzt werden als nach deutschem Recht. Nach den Bestimmungen zum "wrongful trading" ist ein Limited-director (entspricht dem GmbH-Geschäftsführer) grundsätzlich haftbar, wenn er wußte oder hätte wissen müssen, daß eine vernünftige Chance besteht, die Insolvenz der Gesellschaft zu vermeiden und er nicht jeden Schritt unternommen hat, um die Nachteile für die Gläubiger zu minimieren. Der director kann die persönliche Haftung nur abwenden, wenn er das zuständige Gericht davon überzeugt, daß er alle Schritte unternommen hat, um mögliche Verluste der Gesellschaftsgläubiger zu minimieren. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang der Hinweis der Rechtsprechung, daß die Vorhersehbarkeit der Insolvenz unter Umständen bereits ab dem Zeitpunkt der Gründung der Gesellschaft bestehen kann, wenn diese eindeutig unterkapitalisiert ist (siehe 1-Pfund-Billig-Gründung) !!! Nach den Bestimmungen zum "fraudulent trading" ist ein director haftbar, wenn eine Insolvenz droht und nachgewiesen wird, daß er entgegen den Gläubigerinteressen handeln wollte. Die Durchgriffshaftung auf die Gesellschafter einer Limited kann dann zum Tragen kommen, wenn diese an einem wrongful oder fraudulent trading beteiligt sind. Der tatsächliche Eintritt der Insolvenz ist dafür nicht in jedem Falle erforderlich. Aus Sicht des mittelständischen Unternehmens kann festgehalten werden, daß trotz des Fehlens eines Mindestkapitalerfordernisses bei der Gründung einer Limited für den director Haftungsrisiken in Zusammenhang mit einer unzureichenden Kapitalausstattung bestehen. Diese Gefahr besteht bei deutschen GmbH bedingt durch die gesetzlich festgelegte Mindestkapitalausstattung nicht. Allerdings kennt auch die deutsche Rechtsprechung insbesondere bei sogenannten Gesellschafter-Geschäftsführern die Durchgriffshaftung.
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also bei uk-1-pfund-limited's sollte man den beteiligten gründungsakrobaten die akten um die ohren schlagen (und sie RECHTLICH BELANGEN wegen fehlberatung!)... die gesellschaft muss doch mindestens die minimalen mittel besitzen, um ihre gründungskosten sowie die LOKALEN ENGLISCHEN verwaltungs- und betriebskosten der firma zu decken...
... oder gibt's PAUSCHALEN, die alle diese auslagen für 1 gbp decken? - es gibt ja auf dem weiten feld der CORPORATE SERVICE PROVIDER nichts, was es nicht gibt 8-) apropos corporate service provider... bruder LEICHTfuss aus ravensburg hat seine lizenz auf anguilla immer noch nicht verloren - nach angaben des zuständigen beamten der finanzaufsichtsbehörde der insel haben sich bisher nur "vereinzelt" geschädigte gemeldet... jedenfalls nicht genügend, um seine situation markant zu verändern - link zum nr. 1-opferforum Warnung: Marc Leicht - eCORP CORPORATE SERVICES LTD. - VORSICHT! - Gomopa: Finanzen, Vorsorge & Geldanlage ... und dann wundert man sich, wenn einzelne jurisdictions jegliche reputation verlieren wohl bekomm's ffbkdavid@creatrustconsult.com Creatrust Management AG Offshore Corporate Services |
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