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#1
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Der Studiengang Master of Science in Production Engineering ist noch nicht so bekannt in Deutschland. Dabei ist REFA der Partner und so ist ein Seminar als Inhalt integriert worden. Der Masterstudiengang Production Engineering ist ein technisch-wissenschaftliches Weiterbildungsangebot. Auf der Grundlage des Studienangebots im Diplomstudiengang Produktionstechnik bietet er die Vertiefungsrichtungen Werkstoffkundliche Fertigungs- und Fügetechniken, Fertigungstechnik/Werkzeugmaschinen, Fertigungsmesstechnik und Qualitätswissenschaften, Industrial Engineering sowie Verfahrens- und Umweltverfahrenstechnik. Dieser noch junge Studiengang ist auf Internationalisierung ausgerichtet und bietet mittelfristig ein gemeinsames Lehrangebot mit Partneruniversitäten im Ausland. Das Studium dauert drei Semester. Über die Zulassung entscheidet ein webbasierter Eingangstest. Zugangsberechtigt sind für Personen mit Fachhochschul-Abschluss, dem Abschluss Bachelor of Science oder mit technischer Berufserfahrung und Hochschulzugangsberechtigung. Bewerbungen für das Masterprogramm: Fachbereich 4 der Universität Bremen, "Master of Science in Production Engineering", Badgasteiner Str. 1, 28359 Bremen. Bewerbungsschluss ist jeweils der 15. Juli eines Jahres -http://www.fb4.uni-bremen.de/studiengaenge/production_engineering/production_engineering.html Geändert von tropico (03.10.2007 um 08:05 Uhr) |
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#2
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Studiengang Master of Science in Production Engineering (MScPE)
Vertiefungsrichtung "Industrial Engineering" Industrial Engineering (IE) umfasst die Anwendung von Methoden, Vorgehensweisen und Erkenntnissen zur ganzheitlichen Analyse, Bewertung und Gestaltung komplexer Systeme, Strukturen und Prozesse betrieblicher Organisationen. Ziel des Industrial Engineering ist es, sowohl Prozess-, System- wie Produktgestaltung unter Beachtung der technologischen, sozialen, ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen zu optimieren, mit dem Ziel der Erstellung kundengerechter/nutzergerechter Produkte, der Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und dem Erhalt einer menschengerechten Arbeitswelt. Zielgruppen für diese Vertiefungsrichtung sind: • Fach- und Führungskräfte mit geeigneter technischer oder betriebswirtschaftlicher Vorbildung aus dem Produkt-, Prozeß- und Projektmanagement mit organisatorischen und planerischen Aufgabengebieten aus dem Industrie und Dienstleistungssektor. • Fach- und Führungskräfte im operativen Management mit geeigneter technischer oder betriebswirtschaftlicher Vorbildung aus allen Unternehmensbereichen (bspw. Entwicklung und Konstruktion, Planung, Produktion, Vertrieb, Beschaffung, Organisation, Verwaltung, Unternehmensleitung). • Absolventen von Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten mit technischer oder naturwissenschaftlicher Vorbildung. Die Vertiefungsrichtung IE vermittelt ein Methodenspektrum zur systematischen Lösung von betrieblichen Aufgaben im Rahmen einer wirtschaftlichen und humanen Betriebsführung. Aufbauend auf dem Vorwissen der Studierenden wird besonderer Wert auf ein breitgefächertes interdisziplinäres Wissen sowie die Vermittlung eines umfangreichen Methodenspektrums zur Aufgabenbewältigung, Problemlösung und Konfliktbearbeitung im betrieblichen Kontext gelegt. Das Studium in dieser Vertiefungsrichtung vermittelt eine umfassende Handlungskompetenz für ein zeitgemäßes Management. Die Fachkompetenz wird erweitert durch Know-how in den Bereichen Unternehmensplanung, Arbeits- und Betriebsorganisation, Personalwirtschaft, Arbeitsrecht, Entgeltfindung und Arbeitszeitgestaltung, Logistik, Geschäftsprozessoptimierung, Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement. Die vermittelte Methodenkompetenz befähigt zur kreativen und systematischen Lösung von betrieblichen Aufgaben. Inhalte wie Controlling, Wertanalyse, Prozesskostenrechnung, Projekt-, Prozess- und Konfliktmanagement gehören zu diesem Kompetenzbereich. Die vermittelte Sozial- und Führungskompetenz bildet die Klammer zur Integration der Einzelthemen und der Methoden in das Management. Hier seien genannt: Team- und Konsensfähigkeit, Mitarbeiterführung, Kommunikation und Verhandlungstechniken, Moderation, Präsentation, Teamarbeit und Motivation - Themengebiete, die erfahrungsgeleitet und praxisorientiert vermittelt bzw. erarbeitet werden. |
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#3
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Kurzvorstellung
Der Masterstudiengang mit seinem produktionstechnischen Profil verfolgt - anders als beim grundständigen Studiengang Produktionstechnik - das Ziel, Weiterbildungsangebote für folgende Zielgruppen zu realisieren: 1. FH/Bacchelor-Absolventen 2. Personen mit technischer Berufserfahrung und Hochschulzugangsberechtigung entsprechend der Zulassungsordnung Bewerbungsfrist für die Zulassung zum Masterstudiengang ist jeweils der 1. September. Die Bewerbungsanschrift ist der Zulassungsordnung zu entnehmen. Hier erfahren Sie auch näheres zum Bewerbungsverfahren. Den Antrag auf Zulassung (Applicationform) zum dreisemestrigen Vollzeitstudium können Sie auf unserer Internetpräsenz herunterladen. Weitere Informationen können in der Geschäftsstelle (Frau B. Arena, Tel. ++49 421 218 3367; Email: arena@uni-bremen.de) erfragt werden. Das Studienangebot dient zur Deckung des Bedarfs qualifizierter Ingenieure für den deutschen Arbeitsmarkt, wie er gegenwärtig im politischen Raum viel diskutiert wird. Das Angebot zum Master- Studium soll aber auch dem bereits jetzt spürbaren und sich verschärfenden Mangel an wissenschaftlichen Mitarbeitern in Forschung und Entwicklung begegnen, indem FH-Absolventen mit überdurchschnittlichen Studienleistungen zur wissenschaftlichen Arbeit weiterqualifiziert werden. Die Prüfungsordnung (PO) für den MScPE Studiengang bildet die Basis und die Rahmenbedingungen für ein flexibles Angebot an Vertiefungsrichtungen auf Grundlage des Studienangebotes im Diplomstudiengang Produktionstechnik. Beschreibungen liegen für einzelne Vertiefungsrichtungen exemplarisch vor, ansonsten können weitere Vertiefungsrichtungen entsprechend § 29 unter Berücksichtigung der §§ 22 - 27 Prüfungsordnung MScPE, eingerichtet werden. • Vertiefungsrichtung Werkstoffkundliche Fertigungs- und Fügetechniken • Vertiefungsrichtung Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen • Vertiefungsrichtung Fertigungsmeßtechnik und Qualitätswissenschaft • Vertiefungsrichtung Industrial Engineering • Vertiefungsrichtung Verfahrens-/Umweltverfahrenstechnik NEU! NEU! NEU! Für die Vertiefungsrichtung Industrial Engineering besteht ab dem Wintersemester 2003/2004 auch die Möglichkeit, den Studiengang nebenberuflich (in Teilzeitform) zu studieren. Näheres hierzu wird bei der Beschreibung der Vertiefungsrichtung Industrial Engineering vorgestellt. Den Antrag auf Zulassung zum nebenberuflichen Teilzeitstudium Industrial Engineering können Sie auf unserer Internetpräsenz herunterladen. Eine Internationalisierung des Studienganges MScPE wird mittel- bis langfristig angestrebt. Sie läßt sich z.B. durch ein gemeinsames Lehrangebot in Segment 2 und 3 (insbesondere Projektmodul) mit Partneruniversitäten im Ausland realisieren. |
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#4
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Allgemeine Seite: -http://www.fb4.uni-bremen.de/studiengaenge/production_engineering/production_engineering.html
Kurzvorstellung: -http://www.fb4.uni-bremen.de/studiengaenge/production_engineering/2006%5B1%5D.08.04%20Kurzvorstellung%20Internet%20M ScPE.pdf Studienablauf: -http://www.fb4.uni-bremen.de/studiengaenge/production_engineering/ablauf_regelwerk.html -http://www.fb4.uni-bremen.de/studiengaenge/production_engineering/PE_Studienverlauf_%20Industrial_Engineering_Heeg.p df Studienfachberatung: -http://www.fb4.uni-bremen.de/studiengaenge/production_engineering/studienfachberatung.html Flyer: -http://www.fb4.uni-bremen.de/pdf/fb4_flyer_de.pdf Geändert von tropico (03.10.2007 um 08:06 Uhr) |
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#5
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Mit dem Fachgebiet Arbeitswissenschaft im Fachbereich Produktionstechnik an der Universität Bremen wird die Vertiefungsrichtung Industrial Engineering des Studiengangs Master of Science in Production Engineering (MScPE) als nebenberuflicher Teilzeitstudiengang angeboten.
Berufstätige können hierüber in zwei bis zweieinhalb Jahren einen vollakademischen Abschluss erwerben, der u. a. auch die Promotionsberechtigung beinhaltet. Der Studiengang wird in Kooperation mit dem REFA-Bundesverband durchgeführt und beinhaltet: * das REFA-Seminar Industrial Engineering (SIE) und * einen darauf aufbauenden universitären Teil. -http://www.production-engineering.de/ Geändert von tropico (03.10.2007 um 08:06 Uhr) |
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#6
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Aufbau und Umfang des Studiums
Der Studiengang besteht aus folgenden Teilen: • REFA-Seminar IE (7 Themenkreise) • weitere Präsenzveranstaltungen in Blöcken von 2 bis 4 Tagen - zu den fachlichen Grundlagen des Industrial Engineerings - zu Vertiefungsveranstaltungen - zu Ergänzungsfächern • Durchführung eines Projektes – idealerweise im eigenen Unternehmen • Durchführung der Abschlussarbeit (der sogenannten Master-Thesis) • Abschlussprüfung (erfolgt in studienbegleitender Form über Teilprüfungen zu den einzelnen Veranstaltungen). -http://www.production-engineering.de/76.html]Studium Seminare Industrial Engineering (SIE) - BPB Business Podium Boards: Offshore, Firmengründungen, Beruf & Karriere Zulassungsvoraussetzung • Hochschulzugangsberechtigung und • hinreichende Deutsch- (für ausländische Studienbewerber) und Englisch-Kenntnisse Gilt grundsätzlich für die Teilnahme an Master-Studiengängen. Die Zulas-sungsordnung legt fest, welcher Nachweis erbracht werden muss. Der Nachweis ist nicht Bestandteil des Studiengangs. Er kann allerdings auf Antrag biszum Beginn der Master-Thesis erfolgen. • abgeschlossenes Fachhochschul- oder Universitäts-Studium oder • Studium mit einem Studienäquivalent von 180 Credit Point (entspricht absolvier-ter Studienleistung von mindestens 6 Semestern) oder (gilt in einer Übergangszeit bis zum Jahr 2007 für Bewerber ohne vorheriges Studium) • abgeschlossene Berufsausbildung • mehrjährige Berufserfahrung • umfangreiche Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen • Leitungserfahrung • Ausübung einer Tätigkeit, die normalerweise Hochschulabsolventen vorbehalten ist. Eine fehlende Hochschulzugangsberechtigung kann ersetzt werden durch eine Meisterfortbildung oder vergleichbare Fortbildung oder den erfolgrei-chen Besuch einer zweijährigen Fachschule (Zulassung zum Probestudium) oder durch eine universitäre Hochschulzulassungs-Prüfung. Alle Zielgruppen verfügen über profunde Erfahrungen in ihrem jeweiligen Berufsfeld und dessen Organisation. Das Studium ist berufsbegleitend. In den Präsenzphasen werden die Studienmodule als Kompaktveranstaltungen durchgeführt und in Phasen des Selbststudiums theoretisch und praktisch vertieft. Dabei ist erwünscht, dass die konkreten Arbeitserfahrun-gen des eigenen Bereichs analysiert und reflektiert werden. Der Prüfungsausschuss prüft die individuellen Zulassungsvoraussetzungen aufgrund der eingesandten Unterlagen und entscheidet über die Zulassung. -http://www.production-engineering.de/75.html]Zulassungsvoraussetzung Abschluss des Studiums Die Studierenden erhalten nach Abschluss des gesamten Studiums eine Master-Urkunde, die die erfolgreiche Teilnahme am Studiengang Master of Science in Pro-duction Engineering (MScPE), bestätigt und die vermittelten Inhalte, die Credit Points und die erzielten Einzelnoten und die Gesamtnote aufführt. Die Absolventen sind berechtigt, den akademischen Grad "MSc" ("Master of Science") zu führen. Je nach Interesse und Qualifikation der Teilnehmenden besteht die Möglichkeit, aufbauend auf der Master-Thesis eine Dissertation (eine Doktor-Arbeit) anzufertigen und zu promovieren. -http://www.production-engineering.de/74.html]Abschluss Kosten Die Kosten für die Teilnahme an den 7 Themenkreisen des SIE betragen 6.075 € (Preise gelten für 2003). Die Kosten für die Teilnahme am universitären Teil des Studiengangs belaufen sich auf 14.250 € . Bei Studienbewerbern • die über keine Hochschulzugangsberechtigung verfügen und/oder • die über kein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen und/oder • die nicht am REFA-Seminar IE teilgenommen haben, aber über vergleichbare Kenntnisse verfügen entstehen zusätzliche Kosten in Höhe von 1.000 € für die jeweiligen Zulassungs- bzw. Einstufungsprüfungen. Übergangs-Bestimmungen für Teilnehmer aus bisherigen REFA IE-Seminaren Studienbewerber, die in der Vergangenheit bereits mindestens über den REFA-Grundschein verfügen und das REFA-Seminar Industrial Engineering erfolgreich absolviert haben (oder vergleichbare Qualifikationen besitzen) können nach Nachweis und ggf. Eingangsprüfung (siehe Aussagen hierzu unter Kosten) die bereits absolvierten Teile angerechnet bekommen. -http://www.production-engineering.de/73.html Kosten Geändert von tropico (03.10.2007 um 08:07 Uhr) |
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